Dinge, die ich mit 26 zu tun gedenke.

Bunte Blätter im Herbst

– Mehr Musik hören. So mit Vorsatz und nicht nur auf dem iPod beim Bahnfahren.
– Eine Sprache lernen. Zumindest ein bisschen.
– Einen Klassiker der Weltliteratur lesen.
– Mehr raus gehen. Also in die Natur, nicht in die Disco. Ich bin zu alt für Discos.
– Mehr Fotos machen. Und die Fotos auf meiner Festplatte sortieren. Endlich mal.
– Neben Häkeln eine zweite Handarbeit lernen. Ganz bestimmt nicht Stricken. Ich kann nicht Stricken.
– Lernen, wie man Mayo selber macht. Ketchup kann ich schon, Pommes auch.
– (Wieder) Lernen, wie man auf zwei Fingern pfeift. Ein Jammer, dass ich das jemals verlernt habe.
– Reich werden. Ich mein, versuchen kann man es ja mal. Lotto scheint mir eine gute Möglichkeit zu sein.

Und natürlich gelobe ich, wie jedes Jahr, nun endlich vernünftiger zu werden. Dieses Jahr klappt es. Ganz bestimmt.

PS: Einige warten noch auf Post von mir. Ich habe euch nicht vergessen, hab nur grade einen kleinen Hänger (lies: fiese Verrotzung). Ich bitte um Geduld. Danke!

And if it ain’t broke, you gotta break it.

Halbzeit! Sechs von Monate von zwölf sind rum, das halbe Jahr 2012 haben wir schon wieder hinter uns.
Anlass genug, mal einen kritischen Blick auf die gefassten Vorsätze zu werfen:

Schwarzbier mit Cola von Moritz Fiege.

– Mehr Dates mit meinem Mann? Läuft! Zuletzt gab es einen Mini-Abstecher zur Extra-Schicht, die bekanntlich im Pott eingeschoben wurde. Statt Hochkultur gab es für uns aber feinste Bochumer Braukultur in Form von lecker Fiege Schwarzbier (mit Cola!) direkt vor’m Bergbaumuseum, die sich übrigens dauerhaft eine Bierbude vor die Tür stellen sollten.

– Zurück an die Uni? Check! Auch wenn ich mittlerweile schwer ernüchtert bin. Uni ist auch nicht mehr das, was es einmal war…

– Gesünder leben? Joah. Zwar klappt das mit dem vernünftig essen meisten ganz gut, der Mangel an Bewegung ist aber unüberseh- und spürbar.

– Mehr selber kochen. Nachdem ich am Donnerstag den gesamten (!) Nachmittag mit der Zubereitung einer Bolognese verbracht habe darf ich mir für diesen Punkt wohl ein Häkchen geben, oder?

– 12 DIYs? Fertig machen und verbloggen? Nope. Vergesst es. Zwar leg ich bei vielen Dingen gerne selber Hand an und probiere mutig die eine oder andere Idee aus dem Internet aus, das Verbloggen aber überlasse ich bis auf weiteres talentierteren Leuten.

– 52 Bücher lesen. Ich hänge ein wenig zurück, bin aber zuversichtlich, den Rücktand bis Silvester noch ausgleichen zu können 😉

– Haare? Ändern zwar immer mal wieder die Farbe, wachsen davon abgesehen aber tatsächlich fröhlich vor sich hin.

– Oberschenkel-Graus-Tattoo covern? Nö. Irgendwie stört es mich grade garnicht so schlimm und ich spare lieber auf ein tolles, ganz neues Schmuckstück. Das Ding auf meinem Bein kann noch ein wenig warten.

– 10km laufen. Ääähmmm… vielleicht im Herbst.

– Streichen? Renovieren. Bald. Bestimmt.

Von meiner Shopping-Liste lässt sich bis jetzt nix so wirklich streichen. Black Sabbath ist ausgefallen, unser ‚neues‘ Bett ist mein altes aus WG-Zeiten und auch keine Musterlösung, Schallplatten haben wir gekauft aber davon kann man ja nie genug haben, der Küchenlampenschirm ist ein billiges, provisorisches Papierteil von IKEA (wie überall in unserer Wohnung) und Spüle, Sofa und Sessel stehen nach wie vor auf dem Einkaufszettel.
Einen neuen Laptop werde ich aus gegebenem Anlass in den nächsten Wochen tatsächlich bekommen. Und auch für die Kamera sieht es ziemlich dolle gut aus. Yay! :)

Alles in allem fällt meine Bilanz bisher garnicht so schlecht aus, finde ich. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr eure Vorsätze noch im Blick? Oder sind alle guten Absichten längst vergessen und werden erst zu Silvester wieder rausgekramt? So oder so hoffe ich, eure Zwischenbilanz für 2012 fällt gut aus! Ellen

9 Crimes.

Die erste Hälfte von 2012 ist schon wieder rum und ich halte an meinem Vorsatz fest, in diesem Jahr 52 Bücher zu lesen. Mittlerweile bin ich bei Nummer 17 angekommen, und jeder, der im Matheunterricht ein wenig aufgepasst hat, merkt ganz fix, dass ich da noch einiges aufzuholen habe.
Mit dem Sommer (so er denn mal Sommer wird) kommt zum Glück ja auch die Zeit der Nachmittage im Park, an denen ausser Picknicken, Frisbee und lesen nicht viel passiert. Ich bin also zumindest was diesen Vorsatz angeht milde optimistisch was die mögliche Erfüllung anbelangt.
Hier ein kurzer Überblick über die letzten, kriminellen Besucher auf meinem Nachttisch:

Krimis Fitzek, Christie, Gerritsen, Hoffman, Robotham

Sebastian Fitzek, Der Augensammler: Joah. Ich werde in diesem Leben wohl wirklich kein Fitzek-Fan mehr. Zu wirsch, zu unglaubwürdig, zu konstruiert. Wer richtig heftigen, brutalen Krimi-Stoff aus Deutschland möchte versucht besser mal Theo Pointner. Das ist nichts für empfindliche Gemüter, also sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

Jilliane Hoffman, Mädchenfänger: Nicht das erste Buch, dass ich von ihr gelesen habe. Untereinander ähneln sich ihre Geschichten irgendwie ziemlich, zumindest meinem Gefühl nach. Auch wenn ich nicht super vom Hocker gerissen bin von ihrem Stil, finde ich ihre Bücher so ‚für zwischendurch‘ völlig in Ordnung.

Tess Gerritsen, Totengrund: Die auf Vox ausgestrahlte Serie Rizzoli & Isles basiert auf ihren Büchern. Tolle Bücher, tolle Serie, tolle Autorin. Von letzterem konnte ich mich auf der diesjährigen lit.cologne überzeugen. Die Handlung von Totengrund ist zwar ein wenig… seltsam, aber gut geschrieben.

Michael Robotham, Todeskampf: Wenn ihr tolle, spannende Krimis lesen wollt, dann nehmt was von Michael Robotham! Er baut in seinen Büchern ein fesselndes Figuren-Universum auf und überrascht von Buch zu Buch immer mal wieder mit einem neuen Blickwinkel. Nebenfiguren aus älteren Geschichten werden plötzlich zu Hauptfiguren und werfen ein neues Licht auf vorangegangene Plots. Besonders die Figur des DI Ruiz hat es mir angetan, ein alternder Brummbär mit Zigeunerblut, herrlich anarchisch und dickköpfig. Lesen!

Agatha Christie, 4.50 from Paddington: Die Queen of Crime gehört in jedes gut sortierte Bücherregal. Basta.

Joah, und somit vertiefe ich mich dann mal wieder in meine Bücher – aktuell rolle ich die Plum-Reihe von Janet Evanovich von vorne auf. Macht Spass und geht fix 😉
Crime is Queen, Ellen

So viele Seiten…

Bisher war ich mit meinem Vorsatz, für jede Woche des Jahres ein Buch zu lesen, ja ziemlich erfolgreich.
Der neueste Zugang zum ‚Ausgelesen‘-Regal ist, ganz zufälligerweise, ein weiterer Thriller in dessen Mittelpunkt eine Kopfgeldjägerin steht.

"Cut" von Amanda Kyle Williams

„Cut“ von Amanda Kyle Williams erinnert stellenweise tatsächlich an die Bücher von Janet Evanovich. Besonders die ausführlichen Beschreibungen diverser Leckereien fallen auf.
In Sachen Humor kann „Cut“ jedoch nicht mithalten. Die Story um Keye Street, eine Südstaatlerin mit asiatischen Wurzeln, hat zwar auch komische Momente, fällt ansonsten jedoch eher durch fiese Gewaltszenen und unerwartete, leider auch ein wenig unglaubwürdige Wendungen auf. Dieser Roman ist als Auftakt einer ganzen Serie um die Kopfgeldjägerin und ehemalige Profilerin Street konzipiert.
Sollte mein ‚Zu Lesen‘-Stapel mal nichts Gescheites mehr hergeben, würde ich vielleicht ein weiteres Buch von Amanda Kyle Williams versuchen. Zum so runter lesen war „Cut“ völlig o.k., eine literarische Entdeckung würde ich es aber nicht nennen.

Ganz anders geht es mir mit der „Song of Ice and Fire“-Reihe von George R. R. Martin.

"A Dance with Dragons" von George R. R. Martin

Während Fantasy bisher eher eine Randerscheinung in meinem Bücherregal war, kann ich beim fünften Teil der Serie, „A Dance with Dragons“, nichtmal die deutsche Übersetzung abwarten. Was bedeutet, dass ich mich durch gute 1.000 Seiten altertümlich angehauchtes Englisch kämpfen muss. Schaut man sich die grrrrrrauenhafte Neuübersetzung an, die bei Blanvalet momentan so nach und nach erscheint, ist das immernoch die bessere Lösung. Es gibt zu den ersten vier Büchern noch eine ältere Übersetzung, auch bei Blanvalet erschienen, die zwar nicht perfekt aber immernoch annehmbar ist. Bei allen deutschen Versionen wurden die Bücher leider zweigeteilt. Das ist manchmal ein wenig störend. Im Fall des aktuellen Bandes wäre die Aufteilung auf zwei Bücher auf jeden Fall leichter zu lesen. So ein dickes Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes ‚schwere Lektüre’…
Worum es überhaupt geht? Sieben Königreiche, Gefahr von allen Seiten und aus allen Welten, Religion, Sex und fiese Intrigen. Für mich passiert der Fantasy-Kram so nebenher. Was mich so richtig fesselt sind die gelungenen Wendungen, gekonnte Cliff Hanger, vielschichtige Charaktere und einfach eine gute Mischung aus Sex’n’Crime.
Ihr mögt nicht so gerne Fantasy? Egal. Die ‚Song of Ice and Fire‘ Bücher kann ich euch nur empfehlen. Und wer zu faul zum Lesen ist (pfui!), der kann sich die HBO-Serie angucken. xoxo. Ellie

Spocht is Mocht!

Heute war ich nach langer, langer Zeit mal wieder beim Sport. Im Fitnessstudio. Als ich das letze Mal da war, lag hier noch richtig hoch Schnee. Ich lebe im Ruhrpott, also reden wir von Anfang 2011.
Ein Jahr habe ich mich also erfolgreich um unnötige Bewegung gedrückt, von äußerst seltenen Jogging-Ausflügen abgesehen.
Nun liege ich völlig fertig auf dem Sofa, unfähig, auch nur einen Zeh zu rühren und denke mir: Sport ist Mord.
Und: Regelmäßige Bewegung ist eigentlich doch nicht so unnötig.
Wenn man sich regelmäßig sportlich betätigt, in Maßen natürlich, dann schützt das nicht nur vor Muskelkater. Das ist gut für den Rücken, macht den Kopf frei, hält gesund und fit und macht angenehm müde. Zu alledem bin ich einfach unglaublich stolz, was getan zu haben heute.
Nebenbei tut man so auch was für die Figur. Aber auch ohne diese nette Begleiterscheinung ist für mich heute die Entscheidung gefallen: Sport ist Mord, aber ein langsames, steifes Dahinsiechen vor dem Fernseher ist der schlimmere Tod.
Ein Fitnessstudio ist sicher keine besonders angenehme Umgebung. Unglaublich fitte Menschen machen vor, was man selber nicht kann, die anderen Unsportlichen dünsten die schiere Verzweiflung aus und selbst hat man immer das Falsche an.
Auch Joggen oder Yoga machen nicht annähernd so viel Spaß wie ein gutes Buch.
Doch wenn man merkt, dass man Muskeln hat, die sich gerne bewegen, und wenn man sieht, was der eigene Körper so alles schafft, das ist dann schon ziemlich gut.
Und wenn ich jetzt nur einen von euch dazu gebracht habe, nach Monaten oder Jahren der Abstinenz mal wieder Bewegung in die ganze Sache zu bringen, dann hat sich dieser schreckliche, schreckliche Muskelkater, der spätestens morgen voll zuschlagen wird, schon dreimal gelohnt.
Ich bleib jetzt auf jeden Fall am Ball. Werde gleich direkt mal geschmeidig in die Küche sprinten und die Schokolade stemmen. xoxo. Ellie

2 geschafft.

Etwas langsamer diesmal aber immernoch in der Zeit habe ich das zweite Buch in diesem Jahr gelesen: „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ von Fred Vargas.

Der Roman "Es geht noch ien Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

Die Französische Autorin (ja, hinter dem Namen „Fred“ verbirgt sich eine Frédérique) ist für ihre leicht skurrilen Kriminalromane bekannt, die einem direkt ins Hirn und ins Herz gehen. Sie kommt dabei ganz ohne den Blutdurst ihrer amerikanischen Kolleginnen aus. Stattdessen entführt sie einen in unerwartete Gedankenwelten. Ihre Figuren sind stets interessante, ungewöhnliche Charaktere. Und selbst das Gewöhnliche wird in ihren Romanen zu etwas Besonderem.
„Es fährt noch ein Zug von der Gare du Nord“ ist der erste Fall für ihren mittlerweile ziemlich berühmten Kommissar Adamsberg. Nachdem ich einige neuere Romane von Fred Vargas verschlungen haben, war ich entschlossen, ihr charmant-skurriles Universum von vorne aufzurollen und so durfte ich der Lösung des Rätsels um den Mann mit den blauen Kreisen beiwohnen. Der Plot hinkt an einigen Stellen, die neueren Krimis sind da besser „gestrickt“, aber die bezaubernden Figuren allein sind jede einzelne Seite wert.
Für alle Liebhaber von Kriminalgeschichten und alle frankophilen Leseratten ist Fred Vargas eine sichere Sache. Und für alle anderen sind ihre Romane einfach einen Versuch wert.
Ich such mir jetzt den nächsten Schmöker und wünsche euch einen entspannten Rest-Sonntag. xoxo. Ellie

Ausgeweihnachtet.

Während ich noch übrig gebliebenen Lebkuchen genieße und mich über meine Geschenke freue ist es so langsam dann doch mal Zeit, den Weihnachtsschmuck wieder in den dunklen Keller zu verbannen. Ich könnte schwören ihn grade erst die ganzen Treppen hoch geschleppt zu haben!

Chrisbaumkugeln

Macht es gut, ihr Christbaumkugeln und Schleifen, ihr Herzen und Sterne! Wir sehen uns im Dezember November wieder, nach einem schönen Frühling, einem heißen Sommer und einem bunten Herbst (man wird ja wohl noch hoffen dürfen). Ich werde euch sehr vermissen. Ohne euch ist alles so kahl.

Tannenbaum

Vorallem der Baum. Der wandert aber erst am Donnerstag auf den Bürgersteig, wo er dann mit seinen Freunden Wiedersehen feiert, bevor sie gemeinsam in der Weihnachtsbaum-Himmel gehen.

Tannennadeln und Glitzer auf dem Fußboden

Mir bleiben dann nur noch die Tannennadeln, die sich wirklich gut machen auf unserem Fußboden.

Und weil wir am Wochenende besonders fleißig waren, kann ich nicht nur den Punkt „Weihnachtskram weg“ von der Liste streichen. Gestern durfte ein altes Bett mit neuer Matratze einziehen, womit ich selbiges vom Einkaufszettel für 2012 streichen kann. So hab ich dann auch direkt ein wenig an meinem Vorsatz, etwas mehr Liebe in unsere Wohnung zu investieren, getan. Fühlt sich gut an.
Muss eure Weihnachtsdeko auch mehr oder weniger pünktlich zum Dreikönigstag weichen? Oder lasst ihr den Baum bis Ostern stehen? xoxo. Ellie

1 fertig. Bleiben 51.

Einer meiner Vorsätze für 2012 lautet ja: 52 Bücher lesen. Und während die Sache mit dem gesunden Essen bisher eher so semi gut läuft, hab ich das Soll für die erste Woche des Jahres zumindest buchmäßig bereits erfüllt.
Zugegeben, „Smokin‘ Seventeen“ von Janet Evanovich lässt sich auch sehr schnell lesen.

Smokin' Seventeen aus der Stephanie Plum Reihe von Janet Evanovich

Denn erstens: Es ist ganz und garkein dickes Buch. Und zweitens: Machen wir uns nix vor, anspruchsvoll ist es auch nicht.
Das offiziell siebzehnte Buch der ‚Stephanie Plum‘-Reihe ist wieder voll mit absurder Komik, eigenwilligen Ganoven und tollen Kerlen. Diesmal ist Kopfgeldjägerin Plum unter anderem einem Tanzbär und einem vermeintlichen Vampir auf der Spur, während sie von mindestens einem verrückte Killer verfolgt wird. Wer die bisherigen Bücher kennt, kennt das Schema.
Wer Janet Evanovichs Geschichten bisher nicht kennt fängt die Reihe am besten mit „One for the Money“ an und wählt tunlichst die englische Ausgabe. Die deutsche Übersetzung ist einfach nur schlecht.
Im englischen Original punkten die ‚Plum‘-Bücher mit Spannung, Action, Humor, verrückten Charakteren und der unverzichtbaren Portion Romantik. Ihr wisst schon. Romantik der körperliche Art.
Wer hingegen etwas mit Tiefgang sucht, weder Krimis mag noch ‚Literatur für freche Frauen‘ (eine gräßliche Betitelung, liebe Verlage) oder wer amerikanische Literatur einfach doof findet, der lässt die Finger davon und wartet die nächsten 51 Bücher ab. Da wird für jeden was dabei sein. Versprochen.
xoxo. Ellie

Vorsätze 2012 – Ausreden gelten nicht

Ich liebe Listen. Hättet ihr jetzt vielleicht nicht von mir gedacht, aber es stimmt: Ich. Liebe. Listen.
Und was eignet sich besser für eine Liste, als die guten Vorsätze für’s neue Jahr? Der Einkaufszettel vielleicht.
Und darum hier nun meine Vorsätze und mein Einkaufszettel für 2012:

Ziele für 2012

Meine Vorsätze setzen sich aus den Klassikern zusammen, denke ich.
Als da wären:

– Mehr Dates. Mit meinem Mann. Er ist ein Arbeitstier und ich bin eine Sofakartoffel und das schreit nach Änderung. Mister, geh aus mit mir!

– Das Studentenleben wieder aufnehmen. Also an der Uni einschreiben, einen Job finden, den Wecker rausschmeißen.

– Jetzt kommt’s: Gesünder leben. Haha. Nachdem ich es vor ein paar Jahren tatsächlich geschafft habe, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte ich nun anfangen mich mehr zu bewegen und gesünder zu essen. Also Sport und Salat. Manchmal.

– Wo wir schon beim Essen sind: mehr kochen.Und backen. So richtig. Braten, Auflauf, Kuchen… Ihr merkt, ich kriege hier bereits leichte Probleme mit der gesunden Ernährung. Obwohl schon Klößchen von TKKG sagte: „Mens sana in corpore sano. Gesund ist nur, wer gehörig Schlagsahne futtert.“

– 12 DIYs fertig machen. Und natürlich hier vorstellen.

– 52 Bücher lesen. Erklärt sich selbst, oder? :)

– Meine Haare wachsen lassen. Diesmal wirklich. Übergangsfrisur hin oder her.

– Das schrecklich misslungene Tattoo auf meinem Oberschenkel covern lassen.

– Einen 10km Lauf absolvieren. Die ganzen 10 Kilometer.

– Die Wohnung streichen. Und überhaupt ein wenig an unserer leicht verkommenen Einrichtung tun.

Und weil ein Jahr ohne Shopping nicht vollständig wäre, hier noch ein paar größere Anschaffungen, die ich im nächsten Jahr zu tätigen gedenke:

Küchespüle + Bett + Sofa + Sessel + Kamera (irgendwelche Tipps?) + neuen Laptop + Küchenlampe + Schallplatten + Black Sabbath Ticket.

Puh. Ganz schön viel. Habt ihr auch so viel auf dem Plan? Oder lasst ihr diesen Quatsch von vornerein bleiben? Rutscht gut rein! xoxo. Ellie