Die B-Frage.

Zwei Schatten auf dem Weg

Wenn man kurz davor ist, die Altersangabe „Mitte Zwanzig“ hinter sich zu lassen, und sich noch dazu in einer aussichtsreichen Beziehung befindet, schlimmsten Falls sogar verheiratet ist, dann lauert sie hinter jeder Ecke:
Die B-Frage. B wie Baby. B wie Baby, Schwangerschaft, Nachwuchs, Kinder. (In der B-Frage ist das Alphabet vollkommen uninteressant. Ebenso wie die ständigen Beteuerungen, dass man wirklich noch keinen Nachwuchs will.)

Bei Telefonaten mit meiner Tante wurde das unverfängliche „Wie geht es dir?“ längst durch ein forsches „Und? Muss ich schon mit dem Häkeln anfangen?“ abgelöst. Und zum Abschied gibt es kein „Mach’s gut“ mehr, da höre ich bloß noch die bange Aufforderung „Ihr sagt aber Bescheid, wenns soweit ist!“.

Bei Bekannten und Freunden geht man auch nicht sensibler mit dem Thema Nachwuchs um.
Regelmäßig werden mein Mann und ich darauf hingewiesen, dass wir „als nächstes dran“ wären. Bei Partys und Kneipenabenden fühle ich mich schier genötigt gleich zu Beginn einen Schnaps runter zu kippen, damit ich mir danach eine Apfelschorle bestellen kann ohne, dass mir sofort eine Schwangerschaft unterstellt wird.
Letzte Woche traf ich zufällig einen alten Bekannten, der sobald er erfahren hatte, dass ich verheiratet bin, nichts besseres zu fragen hatte als „Wieviele Kinder?“.

Ja, ich bin glücklich verheiratet und im gebärfähigen Alter. Aber ich habe auch zwei gesunde Beine und besitze Laufschuhe. Deswegen kommt keiner auf die Idee zu fragen, wann ich denn meinen ersten Marathon laufe.

Vielleicht möchte ich ja überhaupt nie Kinder haben, oder ich kann einfach keine bekommen. Vielleicht versuche ich schon seit geraumer Zeit verzweifelt schwanger zu werden. Oder vielleicht steht dieser Teil der Familienplanung für uns bisher einfach noch nicht auf dem Programm, weil wir uns vorher finanziell absichern wollen oder erst noch andere Pläne verwirklichen wollen.
Es hat seine guten Gründe, dass ich das Thema ‚Nachwuchs‘ nicht aufs Tapet bringe: Ich möchte einfach nicht darüber reden. Oder auch: Es interessiert mich grade überhaupt nicht.
Diese ständige Nachbohrerei ist genauso unangebracht bis lästig wie Mütter, die, ist der Nachwuchs dann mal unterwegs, kein anderes Thema mehr kennen.
(Ich werde mich also spätestens dann mit unaufhörlichem Baby-Geplapper für die ganze Fragerei genüsslich rächen…)

Also liebe Neugiersnasen, lasst die B-Frage in Zukunft im Schrank. Ihr werdet schon erfahren, wenn es soweit ist. Und bis dahin habe ich noch genug andere Themen über dir wir gerne reden können.

Soviel Zeit muss sein.

Riesenrad auf dem Essener Weihnachtsmarkt

Beim Im-Internet-Rumdödeln bin ich eben auf Kaelah’s Little List of Gratitude gestoßen und fühlte mich ertappt. Wann habe ich das letzte Mal so wirklich gesagt, wie dankbar ich bin? Ich verbringe viel Zeit mit schimpfen und moppern, mit wünschen und träumen. Dabei weiß ich das, was ich habe sehr zu schätzen und bin für vieles zutiefst dankbar. Aber wann nimmt man sich schonmal die Zeit, so richtig ‚Danke‘ zu sagen für die ganz alltäglichen Dinge? Den Menschen für das zu danken was sie eben so tun?
Genau. Das macht man viel zu selten. Ich finde, dass da Veränderung Not tut und darum hier ein kleiner Anfang für mehr offene Danksagung: Meine kleine Liste der Dankbarkeit. In zufälliger Reihenfolge.

– Ich bin dankbar für meine Gesundheit. Und für die meiner Familie.

– Meinem Mann bin ich für seine Geduld dankbar, für seine Fähigkeit mich selbst an den schlimmsten Tagen zum Lachen zu bringen, für seine Ehrlichkeit und für den Mut, den er mir macht. Ich bin sehr dankbar, dass ich ihn habe.

– Als uns die Tapete auf den Kopf fiel und den geplanten Besuch meiner Mama durchschlug, bei dem wir Natur und Kultur im Ruhrpott erkunden wollten, hat sie sich von dem Chaos nicht abschrecken lassen und ist trotzdem gekommen, hat den Besen in die Hand genommen und schließlich sogar die Fenster geputzt. Für sowas kann man nicht genug danken.

– Ich bin dankbar dafür, dass ich so gut lebe, wie ich es nunmal tue. Wir sind nicht reich, aber haben ein Dach über dem Kopf, immer was gutes zu Essen auf dem Tisch (keine Kommentare über meine zweifelhaften Kochkünste bitte!)und auch sonst haben wir alles, was wir brauchen. Oft sogar mehr als das.

– Pommes. Ja, ich danke dem lieben Gott oder wem auch immer für Pommes. Ich bin ein kleines Pommesgrab und wenn nix mehr geht – Pommes.

– Heute war ich mit der unglaublichen Heidi Kaffe trinken und bin riesig dankbar, dass ich sie über’s Bloggen kennen gelernt habe. Genau wie die fabelhafte Juli. Mit Mädels wie denen vergisst man die Zeit.

– Ich bin dankbar für alte Freunde, die auch nach meinen ganzen Jahren fern der alten Heimat noch an mich denken.

– Danke für Schokotorte. Das brauche ich wohl nicht zu erklären.

– Ich bin dankbar, in einem Land zu leben in dem ich einfach frei Schnauze bloggen kann und meine Meinung sagen darf.

Und ich danke Euch. Weil Ihr Euch die Zeit nehmt meine fünf bis zehn Zeilen hier zu lesen und weil ihr so toll kommentiert.
DANKE. Soviel Zeit muss sein.

Renovieren. Oder: Die Liebe überwindet alles.

Während ich auf dem Sofa kauere und diese Zeilen tippen sollte ich eigentlich die Massen an Kram aus unserem Wohnzimmer räumen, die sich in den Regalen und Ecken stapeln.
Denn:
Wir renovieren.

Lack zum renovieren.

„Wieso sollte man soetwas denn tun?!“ wird jetzt der ein oder andere Klugscheisser fragen.
Ich fürchte, da spricht der aktuelle Zustand unserer Wohnung für sich selbst. Die Jahre mit verfluchtem Indianerfriedhof unter einem Dach haben ihre Spuren hinterlassen. Löcher in den Wänden, Wasserflecken, Stromkabelgedöns auf der Wand, kaputte Tapete, vergilbter Anstrich, olle Möbel…
Also renovieren. Ich meine, man gönnt sich ja sonst nix!
Wir haben uns also für viel Geld im Baumarkt unseres Vertrauens umme Ecke, weil wir ham ja kein Auto, mit Farbe und Pinseln und Folie und Abstreichgitter und Rolle und Teleskopstange und Lack und Kreppklebebenad eingedeckt. Und schon beim nach hause schleppen keinen Bock mehr gehabt.
Zuverlässiger als jeder Urlaub ist so eine Renovierung ein perfider Test für Paare und solche, die es werden wollen. Zwischen Pannen und Potenzgerangel fällt da selbst bei gefestigten Ehen schnell schonmal was in Richtung „Scheidung“.
Grundsätzlich wollen wir beim Streichen an der jeweils anderen Zimmerseite anfange. Ich räume unser Hab und Gut grundsätzlich dahin, wo es Ihm im Weg steht. Er macht sowieso alles verkehrt. Beim Lackieren ist er viel zu ungeduldig. Ich arbeite an zehn Fronten gleichzeitig und mache nichts so richtig richtig. Ich bin langsam, er wird grantig, ich bin beleidigt. Die Wand wird streifig und wir sind mehr damit beschäftigt einander die Schuld daran zu geben, als das Malheur zu beseitigen.
Doch irgendwann ist jede Wand gestrichen und jedes Regal lackiert. Mit den Farbresten aus den Pinseln wird auch die schlechte Laune den Abfluss runter gespült, spätestens nachdem die Möbel wieder an ihre Plätze gerückt wurden haben sich alle wieder lieb.
Arm in Arm betrachtet man schließlich das vollendete Werk, der Mühen Lohn. Und alles ist gut.

Um möglichst schnell zu dem „und alles ist gut“ Teil zu kommen sollte ich jetzt mal anfangen, das Wohnzimmer auszuräumen. Hätten wir nur nicht so furchtbar viele Bücher… Aber das ist eine andere Geschichte.
Ellen

Schweigen ist Gold.

Anstatt euch hier regelmäßig einen vom Pferd zu erzählen hab ich in der letzten Zeit das Bloggen mal wieder Bloggen sein lassen.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und Computer auslassen ist Urlaub.
Also hab ich, nach einer besonders nervigen Uni-Arbeits-Rücken-Aua-Woche, meine Sachen gepackt und bin für ein extra-langes Pfingst-Wochenende zu meinen Eltern ins wunderschöne Vorgebirge gefahren.
Da passierte dann vorallem Folgendes:

Grüner Garten

In der Sonne liegen. Alle viere von mir gestreckt. Ein endloser Strom von Erdbeeren mit Vanille-Quark und Wassermelone passiert meine Futterluke. Und dazu ein gutes Buch oder zwei.

Bläck Föööß

Zwischendurch ein wenig op bläcke Fööss durch den wundervollen Garten meiner Mama gestreift. Bei Instagram finden sich ein paar Bilder von dem, was da so kreucht und fleucht. Guckt bei @lucretiamacevil :)

Dior Paradise Nagellack Neon Pink

Ein kurzer Abstecher nach Bonn sorgte nicht nur für Abwechslung, sondern auch für ein wenig Klamotten-Nachschub. Viel spannender als die zig neuen T-Shirts (T-Shirts gehen immer…) ist aber der „Das ist jetzt nicht euer Ernst“-teure Dior-Nagellack in Neon-Pink. Den hat Mama spendiert, weil ein bisschen auf den Putz hauen muss ja auch mal sein. Und der Lack ist Neon-Pink. NEONPINK!
Macht mir extrem gute Laune.

Alter Zoll in Bonn am Rhein

Wer in Bonn ist sollte unbedingt am Rhein vorbeischauen. Der Rhein ist überhaupt ziemlich toll und auch wenn ich aufs Ruhrgebiet spitz bin wie Lumpi – Rhein sticht Ruhr. Basta.
In Bonn kann man den Rhein besonders schön vom Alten Zoll aus bewundern. Das ist quasi in der Innenstadt, man kann in einem direkt die Bonner Uni ein wenig bestaunen und vom Alten Zoll aus hat man einen feinen Überblick über Vater Rhein. Direkt am Alten Zoll gibt es auch watt zu schnabulieren. Da kann man dann schön sitzen, hoch überm Fluss. Einfach schön.

Himmel mit Wolken

Wenn ich nicht mit umherstreifen, essen oder lesen, Nägel lackieren oder Rhein bestaunen beschäftigt war, habe ich ausgiebig einfach so in den Himmel gestarrt. Nichtstun und Wolkengucken ergänzen sich hervorragend und sind der Grundstock für jeden gelungenen Urlaub.
Wann habt ihr das letzte Mal den Hans Guckindieluft gegeben? Mal garnix gemacht und euch auch nicht dabei gelangweilt?
Für mehr Müßiggang im Leben! Ellen.

Ein Gutschein für die Geburtstagsmama

Heute hat meine Mama Geburtstag. Happy Geburtstag, liebste Mama!
Und weil’s das Geschenk aus den unterschiedlichsten Gründen erst später gibt, muss es erstmal ein Gutschein tun.
Für die Mutti muss es aber schon ein ganz besonderer Gutschein sein. Darum hier nun: Der selbstgebaute Plattenspieler-Gutschein! Yay!

Zunächst einmal habe ich für dieses DIY das Label einer Single, also einer kleinen Schallplatte, mit einem selbstbeschrifteten Geburtstags-Gutschein-Label überklebt.
An dieser Stelle zwei kurze Einschübe:
1.: Ihr wisst doch alle, was Schallplatten sind? Oder erreiche ich auch jüngeres, Platten-fremdes Publikum?
2.: Kreise ausschneiden ist doof.

Für diese Geburtstags-Gutschein-Platte habe ich dann aus Pauspapier ein Kuvert gebastelt. Und zwar so:

Pauspapier mit rotem Faden zusammengenaeht

Zwei Blätter Pauspapier werden mit rotem Stickgarn zusammengenäht. Wenn man das gute Architektenpapier nimmt und die Löcher mit der Nadel vor-sticht geht das ganz einfach.
In diesen Umschlag kommt die Schallplatte und, aus gegebenem Anlass, Konfetti. Konfetti!
Das wurde natürlich mit viel Liebe von Hand ausgeschnitten gelochert.

Gelber Locher Konfetti Heimproduktion

Das Ganze wird mit selbstgemachtem Glitterklebeband zugeklebt. Glitter ist genauso toll wie Konfetti! (Für alle, die wissen wollen, wie man Glitterklebeband pupseinfach selber macht, gibts da demnächst ne Nachbauanleitung für.)

Schallplatten-Gutschein

Und damit in der Post nix kaputt gehen kann, kommt alles in einen stabilen, mit einer abstrakten Wimpelkette verzierten Umschlag. Der Umschlag besteht aus der Karton-Rückseite von einem alten Briefpapier-Block und dunkelgrauer Pappe. Die Wimpel sind aus Geschenkpapier-Samples ausgeschnitten. Das Konfetti übrigens auch.
Heißer Tipp: Wenn ihr den Katalog eines Geschenkpapier-Herstellers in die Finger kriegt – nicht loslassen!

Einen tollen Gutschein selber basteln

Und damit man die Platte aus dem Umschlag raus kriegt, gibt es einen praktischen Pack-an, der ganz klar sagt, was Mama tun soll. Ziehen!

Super Gutschein in toller Verpackung

Ta-daa! Fertig ist der super-duper Plattenspieler-Gutschein. Jetzt muss nur noch die Deutsche Post ihren Teil dazu beitragen, dass das schicke Teil heute noch ankommt. Drückt mir die Daumen!
Happy Birthday, Mama. xoxo, Ellie

Meine Oma war ‚ne ganz patente Frau…

Meine Namensvetterin, die liebe Ellen von Kleine Wunder, überall, hat vor kurzem einen sehr schönen Post über ihre Abenteuer mit ihrer Oma geschrieben.
Das hat mich sehr gerührt und direkt auch an meine Oma erinnert.
Darum lass ich mich auch gar nicht lang bitten, ein bisschen was über sie zu erzählen..
Hier also nun 5 Tatsachen, die meine Oma so einzigartig gemacht haben:

I. Meine Oma besaß eine Kneipe und konnte selbst die stärksten Kerle unter den Tisch trinken. Dabei blieb sie immer eine Lady. Und sie war am nächsten Morgen immer fit und pünktlich zur Arbeit. In dem Punkt komme ich wohl nicht auf sie.

II. Sie konnte Kittel-Kleider tragen wie niemand sonst.

III. In ihrem Wohnzimmer stand eine Vitrine. Darin, im obersten Fach, warteten immer ein paar Schokoriegel und Lakritze auf uns Kinder. Aber für jeden nur eins! Erstmal.

IV. Meine Oma war eine Frau von Welt. Sie hat die entferntesten Länder bereist und von überall eine Kleinigkeit mitgebracht. Früher habe ich mich immer am meisten über die riesen Schokolade von Flughafen gefreut. Heute würde ich meine geerbte Streichholzsammlung und die afrikanischen Stein-Figürchen nicht gegen alle Schokolade der Welt eintauschen.

V. Wenn meine Oma auf mich aufgepasst hat, haben wir oft zusammen ferngesehen. ‚CHiPs‘, ‚Kojak‘, ‚Die fliegenden Ärzte’… Noch heute habe ich eine Schwäche für Eric Estrada und Lollies.

Ja, meine Oma war eine ganz patente Frau, von der ich einiges gelernt habe. xoxo. Ellie

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Es bleibt noch die zweite Hälfte von Shrek III und die Weihnachtsfeiertage sind rum. Zumindest für mich. Morgen geht’s wieder zur Arbeit. Neben dem normalen Tagesgeschäft ist in der kommenden Woche auch die jährliche Inventur fällig und das wird sicher kein Spaß.
Die letzten Tage waren mein persönliches Weihnachtswunderland. Mit tollem Essen, noch mehr tollem Essen und den tollsten Menschen, in meinem Fall tatsächlich: Familie.
Ich habe zauberhafte Geschenke bekommen und hoffentlich auch für den einen oder anderen das richtige Geschenk gefunden. Unsere Wohnung ist so behaglich wie noch nie und ich finde Weihnachtsbeleuchtung sollte ebenso wie Lebkuchen ganzjährig in Betrieb sein.
Aber nach dem Fest ist vor dem Fest und kleine Highlights heben die Stimmung.
Silvester fällt zwar diesmal denkbar blöd, doch Feuerwerk ist Feuerwerk und Sekt ist Sekt. Wir werden beides vom Sofa aus genießen. Im Schlafanzug, so ist es uns am liebsten. Raclette schmeckt auch in Schlabberhosen. Ich denke, dann ist es sogar besonders gut.
Und spätestens im Dezember 2012 kann ich dann die Weihnachtsdeko wieder rausholen :)
Um mich über die ersten Entzugserscheinungen hinwegzutrösten fährt der Herr Huckleberry morgen nach Feierabend mit mir zu IKEA. Dort werden wir uns den Menschenmassen anschließen und unser Weihnachtsgeld standesgemäß auf den Kopf hauen. Naja, wenigstens meinen IKEA-Gutschein…
Wie war euer Weihnachtsfest? Habt ihr in Kitsch geschwelgt? Oder den ganzen Trubel gemieden so gut es eben ging? Habt ihr jetzt auch das von IKEA beworbene „Knut-Gefühl“? Ich brauch erstmal noch einen Lebkuchen. Oder zwei… xoxo. Ellie

Frohe Weihnachten!

Merry Christmas, ihr Lieben!

Christbaumschmuck Frohes Fest

Ich hoffe, ihr verbringt alle einen schönen Abend. Mit der Familie, alleine auf dem Sofa, beim Feiern, beim Essen… Wie es euch gefällt.

Ein toller Weihnachtsbaum mit Schleifen und Papierkette

Wir ziehen hier das traditionelle Standardprogramm durch: Nachmittags „White Christmas“, dann fertig machen, kochen, essen, Bescherung. Ordentlich Geschenke bestaunen und ausprobieren. Und nun mit Lebkuchen und „Eine schöne Bescherung“ auf dem Sofa versinken. Im Weihnachts-Schlafanzug natürlich. I Like.

Kerzen, Nikolaus und Xbox Controller

Genießt die Feiertage! xoxo. Ellie

Weihnachten kann kommen

Noch nicht alle Geschenke beisammen? Keine Zeit zum dekorieren? Die Plätzchen sind alle verbrannt/ aufgegessen/ schmecken nicht? Schnee ist noch nicht in Sicht? (O.k., bei einigen von euch schon, aber hier scheint bloß die Sonne.) Noch keine Ahnung, was es Heiligabend zu Essen gibt?

Macht nix. Alles egal, denn ER ist da. Endlich. Nachdem ich so lange auf ihn warten musste…

Weihnachtsbaum

Unser aller erster Weihnachtsbaum! Natürlich hatten wir früher bei unseren Eltern schon Weihnachtsbäume (wir sind ja nicht bei Tieren aufgewachsen. Zumindest nicht bei un-weihnachtlichen Tieren.) Aber dies hier ist unser erster Weihnachtsbaum als ‚neue‘ Familie und mein Weihnachtsmann und ich haben den Brocken einzig und allein mit Hilfe der öffentlichen Verkehrsmittel in die Batcave geschleppt. Jetzt steht er da und wartet, genau wie ich, aufs Schmücken.

Habt ihr euren Baum auch schon? Blaufichte oder Nordmanntanne? Groß oder klein? Echt oder wiederverwendbar? So oder so: Frohes Schmücken! xo. Ellie