Lieblinge…happa-happa!

Essen geht immer. IMMER.

Tomatenbrot

Gutes Brot mit Frischkäse und Tomaten. Obenauf ein wenig Salz und ordentlich groben Pfeffer. Mjamm.

Rührei mit Gemüse

Rührei mit Gemüse. Ei like.

Erdbeeren mit Zucker

Erdbeeren mit ein klein bisschen Zucker oben drüber. Geht immer.

Starbucks Schoko Trüffel Kuchen

Das Beste zum Schluss: Schoko-Trüffel-Kuchen von Starbucks. Vergleichsweise teuer und als ober Kalorien-Bombe leider nichts für jeden Tag. Eher ein Highlight für besondere Gelegenheiten. Zum Beispiel Montage. Oder Sonntage. Oder Mittwochs, nach einem langen Tag in der Uni…

Ich bin dann mal wieder in der Küche und mache mir was zu essen. Wer mag kann hier all die Klamotten kaufen, die mir mittlerweile zu eng sind… Diät ist mehr was für andere Leute. Guten Hunger! Ellie

Monsterrotz

Bevor wir zum ekligen Teil kommen erstmal diese Neuigkeit: Ich fange am Montag einen neuen Job an. YAY!!!
Wäre da nicht der Monsterrotz. Mich hat’s erwischt. Hals. Nase. Kopf. Rotz. Uäh.
Nachdem ich es gestern noch halbwegs fit zu Ikea geschafft habe…

Voller EInkauswagen bei Ikea

…und einen kleinen Gutschein erfolgreich auf den Kopf gehauen habe, liege ich nun flach. Und mit meiner voll verstopften Nase habe ich auch überhaupt nix von meinen neuen Duftkerzen. Blöd.
Naja, bis Montag ist die Nase wieder frei. Die MUSS einfach wieder frei sein. Und damit das nicht vollkommen unwahrscheinlich ist, läuft hier das volle Programm.
Ich hänge meine Rotz-Rübe über heißes Salzwasser mit Kamille drin, liege warm eingepackt auf dem Sofa und gucke immer weiter TNT Serie, lasse mich von meinem heldenhaften Mann umsorgen (Danke, Batman!) und bin in die Schmusi-Großproduktion eingestiegen.
Achja, ihr kennt die Dinger wahrscheinlich als ‚Smoothie‘, aber mit drückender Schnoddernase sagt sich Schmusi einfach so viel leichter. Und es klingt auch einfach viel schöner, oder?

Smoothie Granatapfel Kiwi Himbeer Honig Orange

Schmusi ist einfach toll. Schmusi geht einfach, schmeckt lecker und ist gesund.
An sich kann man so ziemlich alles, was so im Obst- und Gemüsefach kreucht und fleucht auf grobe Stücke schneiden, gegebenfalls schälen, in einen Mixer werfen, pürieren und dann: trinken. Obst trinken. Geilo-schmeilo.

Schmusi Banane Kiwi Orange Zitrone Himbeer Birne

Banane, Himbeeren, Granatapfel, Birne, Apfel, Erdbeeren, Kiwi, Blaubeeren, Spinat (Ja!), Paprika (Jaja!), Brombeeren, Trauben… nicht unbedingt alles auf einmal. Aber gerne gut durcheinander.
Orangen und Zitronen kommen immer rein. Und ein Löffel Honig.
Mixer an, schonmal die Gläser bereitstellen, Mixer aus, eingießen und: Prost! Auf die Gesundheit! Eure und meine… xoxo. Ellie

Wir haben doch keine Zeit!

Zack, zack, zack! Husch, husch!
Manchmal muss es einfach schnell gehen. Richtig schnell. Damit bei der ganzen Raserei der Geschmack nicht zu kurz kommt, hier nun das Rezept für meine Rucki-Zucki-Schmeiss einfach in den Topf-Tomatensuppe:

Selbstgemachte Tomatensuppe

Grundlage: 1 Dose geschälte Tomaten. Kommt in einen Topf (logo!).
Dazu: Brühe. Wieviel? Einmal die Tomatendose voll machen.
Alternative: Eine Dose Wasser + Instant-Brühe.
Für den Geschmack wird reingeschmissen: 1 Schuss Essig, 1 gute Prise Zucker, 1 Paket Tiefkühl Suppengrün, etwas Pfeffer und für Mutige: 1 (oder 2) Löffelchen Sambal Oelek.
Wenn alles schön kocht: Spätestens jetzt umrühren und die Tomaten mit dem Kochlöffel auf mundgerechte Stücke bringen.
Köcheln lassen.
Während dessen: Brot toasten. Und etwas Basilikum hacken. Und vielleicht ein wenig Frühlingszwiebelgrün. Oder Petersilie.
Wenn das Brot lecker kross und das Kraut geschnippelt ist kann die Suppe auch schon vom Herd.

In der Lieblingssuppenschüssel mit einem Klecks Sahne/ Schmand/ Joghurt (ja!) anrichten. Das ist hübsch und lecker. Und hilft, wenn man beim Sambal Oelek zu mutig war…
Dadrauf dann etwas gehacktes Kräuterdingens, einen winzigen Schuss Olivenöl und groben Pfeffer.

Und dann: Einmal in Ruhe genießen. Und in meinem Fall: Den fleckigen Tisch ignorieren…
Die Zeit, die man beim Kochen spart kann man dann hinterher super vertrödeln. Bei Pinterest zum Beispiel…
Wenn man wider Erwarten doch mal mehr Zeit hat, dann lässt sich das Süppchen ganz easy-peasy mit Garnelen aufwerten. Oder mit Reis. Oder gebratenem Gemüse. Oder… was auch immer grade weg muss.
So, jetzt aber fix! Guten Hunger. xoxo. Ellie

Der improvisierte Nudel-Gemüseauflauf. Resteverwertung à la Ellie

Zunächst lassen sich einige Dinge feststellen:
1. Ich bin faul.
2. Kochen muss auch mal schnell gehen.
3. Ich bin gerne gesund.
4. Gemüse ist gesund.
5. Ich kaufe immer zuviel ein.
6. Dafür gehe ich manchmal garnicht einkaufen, weil ich ja auch faul bin.
Das alles führt zu dem Ergebnis: Regelmäßig fallen unübersehbare Gemüse-Reste im Kühlschrank an, die ohne großen Aufwand und nur aus dem was da ist verwertet werden wollen.
Die Lösung: Ein Auflauf. Die Vorbereitungen sind schnell erledigt und das Kochen übernimmt der Backofen.
Und damit ihr auch was davon habt, erzähl ich euch, wie das mit dem Auflauf so von statten geht. (Als ob ihr nicht alle wüsstet, wie man einen Auflauf macht…)

Nudel-Gemüseauflauf mit Sahnesoße

So sieht er aus. Und so mache ich ihn:

– (Vollkorn-)Nudeln kochen. Oder Kartoffeln. Oder Reis. Ich mag am liebsten Nudeln.
– Den Ofen auf ca. 200°C vorheizen. Umluft-Ofen-Besitzer nehmen entsprechend weniger.
– Während die Sättigungseinlage so vor sich hin kocht suche ich alle Gemüsereste zusammen. Rosenkohl, Blattspinat (ruhig den tiefgekühlten), Paprika, Tomaten, Brokkoli, Chicorée, Möhren… Ihr versteht das Prinzip. Immer dabei sind Zwiebeln und Knoblauch, dosiert ganz Geschmack und Größe des Auflaufs.
– Das Gemüse kleinschneiden. Grobe, mundgerechte Stücke reichen. Das ganze soll fix gehen und muss keinen Schönheitspreis gewinnen. Nur den Knoblauch schneide ich so fein wie möglich. Pressen oder reiben tut’s da aber auch.
– Die Gemüsestücke mit den gekochten Nudeln (dem Reis oder den Kartoffeln) in eine ofenfeste Form geben.
– Als Soße fungiert, was so im Kühlschrank auf seinen Einsatz wartet. Kräuterfrischkäse, passierte Tomate mit Kräutern oder Sahne, die man mit ein wenig gekörnter Brühe, Pfeffer und Muskat würzt. Oder mit etwas Curry. Oder so. Ihr werdet sicher was finden. Notfalls tut es auch eine halbe Tasse Milch mit Pfeffer und Salz.
– Die Impro-Soße kommt über die Gemüse-Nudel(-Kartoffel/-Reis )-Mischung und die ganze Geschichte wandert dann in den Backofen. Nach etwa 10 Minuten kann man dann super noch ein wenig Käse drüber geben. Ganze Scheiben Gouda funktionieren genauso gut wie Parmesan oder Mozzarella. Wer kein gefrorenes oder hartes Gemüse drin hat, der kann den Käse direkt auf den Auflauf geben.
– Das ganze bleibt dann so lange im Ofen bis der Käse goldbraun ist und alles schön brutzelt.
– Der letzte Schritt: Essen. Fertig.

Guten Appetit! xoxo. Ellie

Lieblinge… schmecken gut und glitzern.

Ganz frei Schnauze nach Frau Liebes „7 Sachen“, den „Helden des Alltags“ von Roboti liebt und diversen „Things I love“-Reihen überall im Bloggerland zeig ich euch ab sofort immer mal wieder meine „Lieblinge…“.
Hauptdarsteller: Alles, was mein Herz höher schlagen lässt.

Diesmal:

Irrer Glitzernagellack von Essence.

Special Effect Glitzer Nagellack von Essence

Er war schon in so einigen Blogs zu bewundern und auch ich konnte einfach keinen Bogen drum machen. Der ist einfach so… glitzerig! Auch wenn der Mann sagt, das sähe aus wie Karneval: Der Nagellack kommt ganzjährig zum Einsatz. Punkt.

Mein neuer Nachttisch.

Fensterbank als Nachttisch

Da das neue alte Bett größer ist als das, was wir bisher hatten, mussten wir das Schlafzimmer komplett umräumen. Und bis dass ich einen passenden Nachttisch für meine Seite habe, benutze ich einfach die Fensterbank. Die finde ich als Nachttisch-Ersatz so schick, dass ich nicht ernsthaft nach was neuem suche.

Mein absoluter Internet-Liebling momentan ist dieser wahnsinnig tolle Blog. Katie ist einfach so lebensfroh und talentiert, dass es direkt ein bisschen auf einen selbst abzufärben scheint. Dieses Stück Internet macht einfach sehr, sehr glücklich.

Lebkuchen.

Lebkuchen Herz

Ist einfach lecker, auch abseits von Weihnachten. Mampf.

Glitzer, Glitzer, Glitzer. Und Glitzer.

Gold und Silber Glitzer

Neben Glitzer-Nagellack hat es mir auch Glitzer, Glitter und Flitter in Reinform angetan. Jetzt such ich nur noch nach tollen DIY-Ideen für das Zeug. Diese Schuhe sind klasse, aber wenn ich immer eine Glitzerspur hinterlasse, muss ich wahrscheinlich ausziehen… Ihr habt doch bestimmt eine Menge Ideen, was sich mit dem Zeug alles anstellen lässt, oder? Lasst es mich hören!

Und wenn ihr auch ein paar Lieblinge habt, die euch nicht mehr aus dem Kopf gehen, dann wartet nicht lange und erzählt mir davon. Ich freu mich darauf, von euch zu lesen! xoxo. Ellie

Frühstück Britisch: Ellie-Style Porridge

Bevor jetzt alle beim Gedanken an Haferschleim ganz laut ‚IIIIiiieeeeh‘ schreien und den Browser schließen, hier eine Variante, die wirklich genießbar ist (vorausgesetzt, man mag und verträgt Zimt):

Man nehme

– eine halbe Tasse Haferflocken
– eine knappe Tasse Milch
– einen Schluck Wasser
– eine Prise Salz
– ordentlich viel Zimt (nunja, nach Geschmack eben mehr oder weniger)
und für alle, die es besonders süß mögen
– etwas Honig oder Zucker

Das ganze schmeißt man zusammen in einen Topf und lässt es dolle aufkochen. Spätestens, wenn’s schäumt und blubbert sollte man mal ordentlich rühren. Eine Minute kochen lassen, rühren und dann vom Herd nehmen und auf Seite stellen.
Während euer Porridge nun gut durchzieht und schön schleimig wird, widmet ihr euch eurem Lieblingsobst und bringt es auf essbare Größe. In meinem Fall ist es momentan jeden Morgen ein Granatapfel. Den ‚schäle‘ ich mit der Holzlöffelmethode (halbieren, Hälfte für Hälfte mit der aufgeschnittenen Seite nach unten in die Hand legen, über eine Schüssel halten, Finger in Sicherheit bringen und dann: ordentlich mit dem Kochlöffel drauf hauen, bis alle Kerne raus sind).
Dann den Haferbrei in einen tiefen Teller kippen, das Obst drüber geben und dann alles noch ein wenig mit Zimt (ich Süchtling) und Zucker bestreuen. Geht auch ohne Zimt und Zucker, ist dann aber mehr gesund als lecker…

Und TADA:

Porridge mit Granatapfel

Fertig ist euer britisches Frühstück, das sehr viel besser ist als sein Ruf. Und wenn ihr das ganze in einem Teller ohne abgeplatzen Rand anrichtet, könnt ihr es glatt im Internet posten, ohne euch für euer Geschirr zu schämen…
Nein, wirklich: Solltet ihr so mutig sein, und mein Porridge nachkochen und solltet ihr dann noch so verrückt sein, auf eurem Blog oder sonst wo davon zu berichten, vielleicht sogar mit Bild (egal, wie eure Teller aussehen), dann lasst mir einen Link da. Ich bin neugierig :)

Jetzt aber erstmal Guten Appetit! xo. Ellie

Lecker Lesung

Gestern Abend war die Kochbuchautorin und ehemalige Fernsehköchin (erinnert sich noch jemand ans Kochduell?) Petra Diaz bei uns in der Buchhandlung, um ihre neue Rezeptbox „Kulinarische Weltreise“ vorzustellen. Und: gekocht hat se auch!
Und zwar verdammt gut. Da die Veranstaltung nicht ganz ausverkauft war konnte man bei allen Gängen sogar mehrmals zuschlagen. Der Himmel!
Mir selbst sind ihre Rezepte eigentlich fast alle zu umständlich. Man braucht zu viele Dinge, die man nicht überall bekommt und das Meiste ist auch eigentlich nicht mein „Stil“, wenn man beim Kochen von sowas reden kann.
Aber wenn man so ein Menü von Petra gekocht bekommt kann keiner ‚Nein‘ sagen. Die hat’s einfach drauf.
Auberginencreme, indische Linsensuppe, Schokoladen-Himbeer Charlotte. LECKER. Ein kleines lecker reicht nicht mehr. So LECKER war das gestern.
Und dann ist sie auch noch eine wahnsinnig nette, unkomplizierte Frau, mit der man gerne öfter einen Abend verbringen mag. Auch wenn sie dann nicht kocht.
Fotos gibt es leider keine. Ich durfte den Abend moderieren und außer mir kommt bei uns einfach keiner auf die Idee, mal zur Kamera zu greifen.
Sobald ich aus London zurück bin gibt’s endlich mal was zu sehen hier, versprochen.
Bis dahin müsst ihr mit Petra Diaz‘ Tipp für richtig leckeres, nein, LECKERES Brot vorlieb nehmen:
Einen Brotrohling oder auch ein fertiges Brot (gerne auch ein Selbstgebackenes, das zwei, drei Tage gelegen hat) richtig großzügig mit Öl einreiben. Olivenöl ist super, Sesam- oder Pistazienöl etwa bringen Abwechslung in die Küche. Nehmt einfach, was ihr mögt. Dann das Ganze noch mit (Meer)Salz und vielleicht ein paar Kräutern würzen, was immer euch schmeckt. Einfach drauf damit. Und ab für 10-12 Minuten damit in den vorgeheizten Backofen. Wie heiß ihr den macht, hängt von eurem Gerät und dem verwendeten Brot ab. Geht einfach nach eurem Gefühl. Meiner steht eigentlich fast immer auf 200°C und bisher ist das meiste auch gelungen 😉
Und ta-daaa: Super lecker Brot, das sich so auch richtig gut hält. Und einfach mal nach mehr schmeckt als nach…Brot.
Habt ihr auch Tricks, um aus einfachen Sachen mit wenig Einsatz was ganz Besonderes zu zaubern? Lasst hören! xo. Ellie