Yo, what’s in My Bag?

Der Inhalt meiner Handtasche von Cowboysbag

Letzte Woche habe ich ein absolutes Sehnsuchts-Teil von meiner Wunschliste streichen können: Die große schwarze Lederhandtasche.
Anlass genug, mal wieder Inventur zu betreiben und die allseits beliebte Frage „What’s in my bag?“ zu beantworten.
Los geht’s:

❤ Mein Kalender von Moleskine und mein Mäppchen: essentiell. Dazu noch „Kiehl’s Simple Diary“ in Knallgelb, das macht gute Laune.

❤ Die obligatorische ‚Tasche in der Tasche‘ mit Vanille-Handcreme und Haarklammer-Döschen. Und nein, ich stehe nicht auf Engel. Die Sache mit den zusammenpassenden Motiven ist absoluter Zufall. Ich schwör!

❤ Ausserdem im Mini-Täschchen: Diverses Lippenzeug (L’Oreal Rouge Caresse in ‚Hypnotic Red‘, Avene Lippenbalsam und pinker Lip- und Cheekstain von The Body Shop), ein kleiner Spiegel in einem alten Endlos-Kaugummi-Döschen, lose Haarklammern und Haargummis (ohne Metall dran), eine Vitamin E-Bodylotion-Probe von The Bodyshop, Schokoladengoldtaler, zweierlei Kaugummi und Lollies.

Mein grünes Port Meine grüne Geldbörse von Fossil. Grün und rot sollen Glück bringen in Gelddingen. Und ich glaube, ein bisschen wirkt es 😉

❤ Der Hauptact von ‚What’s in my bag?': Die Tasche. Meine neue ist von Cowboysbag, Modell Bolton. Ich bin immernoch ganz schön verliebt…

Nicht aufs Bild geschafft haben es mein Handy und mein Schlüssel. Die sind sonst immer dabei, liegen jetzt grade aber irgendwo auf dem Sofa, beziehungsweise in der Schlüsselschüssel in der Küche.
Was tragt Ihr immer mit euch rum? Das ganze Arsenal oder doch eher nur das Nötigste? ❤

Leben, kürzlich.

Es mag hier so aussehen, als hätte ich den Löffel abgegeben. Is aber nich so. Ich war bloß ein bisschen beschäftigt. Mit Leben und was man sonst so tut.
Aber seht selbst:

Herbstdeko mit Kerze und Kastanien an Sonnenblume

Kastanien und sonst so Zeuch gesammelt und tüchtig die Butze dekoriert.

Kaffetasse vor Durcheinander

Beim Dekorieren ein großes Chaos veranstaltet und aus meteorologischen Gründen viel Tee getrunken. Oder Kaffe.

Laptop mit Aufklebern

Den Laptop deutlich als mein Eigentum markiert. Endlich.

Zitrusfrüchte und Kerzen

Einen Vorrat an Zitrusfrüchten angelegt. Saure Mandarinen sind die besten!

Korkplatten schwarz gesprüht

Schwarz gemalt.

Farbrolle und Füße

Die Farbrolle in die Hand genommen und noch mehr schwarz gemalt. Aber auch weiß gestrichen.

Tinten Kleckse Rohrschach

Nach der ganzen Schwarzmalerei waren ein paar Rorschachtests nötig.

Füße im Herbstlaub

Spaziert.

Und so kann das von mir aus jetzt weitergehen, bis es im nächsten Jahr wieder Sommer wird und ich die Tage auf dem See verbringen kann.

Dinge, die ich mit 26 zu tun gedenke.

Bunte Blätter im Herbst

– Mehr Musik hören. So mit Vorsatz und nicht nur auf dem iPod beim Bahnfahren.
– Eine Sprache lernen. Zumindest ein bisschen.
– Einen Klassiker der Weltliteratur lesen.
– Mehr raus gehen. Also in die Natur, nicht in die Disco. Ich bin zu alt für Discos.
– Mehr Fotos machen. Und die Fotos auf meiner Festplatte sortieren. Endlich mal.
– Neben Häkeln eine zweite Handarbeit lernen. Ganz bestimmt nicht Stricken. Ich kann nicht Stricken.
– Lernen, wie man Mayo selber macht. Ketchup kann ich schon, Pommes auch.
– (Wieder) Lernen, wie man auf zwei Fingern pfeift. Ein Jammer, dass ich das jemals verlernt habe.
– Reich werden. Ich mein, versuchen kann man es ja mal. Lotto scheint mir eine gute Möglichkeit zu sein.

Und natürlich gelobe ich, wie jedes Jahr, nun endlich vernünftiger zu werden. Dieses Jahr klappt es. Ganz bestimmt.

PS: Einige warten noch auf Post von mir. Ich habe euch nicht vergessen, hab nur grade einen kleinen Hänger (lies: fiese Verrotzung). Ich bitte um Geduld. Danke!

Sechsundfuckinzwanzig.

Bunter Wildblumen-Strauss

Letzte Woche bin ich sechsundzwanzig geworden. Davon musste ich mich erstmal ein paar Tage erholen.
Nein, nein, mit dem Älterwerden habe ich bisher keine Probleme, auch wenn ich den Dreißigern jetzt doch deutlich näher bin als meinen Teenager-Jahren. Aber ich bin nun mal auch nicht mehr die Jüngste.
Um ehrlich zu sein, bin ich das nie gewesen.
Als ich sechs war sagte mein Papa, ich würde reden wie eine Sechzigjährige. Meine wilde Party-Zeit war kurz und auch eher nur so mittelheftig.
Ich mag es schon immer gemütlich, einen heißen Tee und ein Deckchen über die Knie. Die Feste, die ich gebe, arten grundsätzlich höchstens in bequeme Fressorgien aus, die spätestens um zehn rum sind, damit man zeitig ins Bett kommt. Wenn wir ganz wild drauf sind, gucken wir spät nachts noch einen Film. Bis eins. Mit der Kuscheldecke auf dem Sofa.
Gehe ich mal aus, gehe ich essen. Oder ins Kino. Vielleicht mal ein Bierchen trinken. Eins! Ich gehe nicht in die Disco, ich gehe auf Konzerte, nie auf die Aftershowparty.
Ich bin gerne zuhause, gerne auf dem Sofa, gerne im Bett. Wenn ich Bewegung will gehe ich Spazieren, manchmal wandern, längst nicht mehr zum Skaten.
Und in letzter Zeit stelle ich fest, dass ich noch viel ältlicher werde. Ich fange an, Käse zu mögen. Ich backe Apfelkuchen und habe den festen Vorsatz, Weihnachten einen Braten, wenigstens aber einen Schinken auf den Tisch zu zaubern. Ich finde gedeckte Farben langsam besser als Neon und habe mich letztens dabei ertappt, wie ich schöne Sachen bei H&M nicht gekauft habe, weil mir die Qualität zu schlecht war.
Wenn es nach mir ginge, dann könnte ich gerne jetzt schon in Rente gehen und den ganzen Tag Häkeln, Kekse backen und mit den Enkeln spielen. Nix da, ewige Jugend! Ich will alt werden, und zwar so richtig!
Jetzt bin ich aber erstmal sechsundzwanzig. Und was ich noch so vorhabe auf dem Weg zur Siebenundzwanzig, das erzähle ich Euch beim nächsten Mal.
Es klappert mit dem Gebiss, Ellen

P.S.: Ich mag zwar alt sein, aber ich habe keineswegs vergessen, dass ich Euch Geschenke versprochen habe! Und weil ich grade so gute Laune habe bekommen alle, die mitgemacht haben, eine kleine Überraschung von mir. Jaja, so bin ich zu Euch…
Also: Heidi, Tina, Juli, ideenkind, Michaela, AJH und CupcakeQueen, aufegpasst! Schickt mir eine Mail mit eurer Adresse und gebt mir ein wenig Zeit (zum einen wegen alt und so, zum anderen gibt’s nix von der Stange) dann könnt ihr Euch demnächst über Post freuen!

Soviel Zeit muss sein.

Riesenrad auf dem Essener Weihnachtsmarkt

Beim Im-Internet-Rumdödeln bin ich eben auf Kaelah’s Little List of Gratitude gestoßen und fühlte mich ertappt. Wann habe ich das letzte Mal so wirklich gesagt, wie dankbar ich bin? Ich verbringe viel Zeit mit schimpfen und moppern, mit wünschen und träumen. Dabei weiß ich das, was ich habe sehr zu schätzen und bin für vieles zutiefst dankbar. Aber wann nimmt man sich schonmal die Zeit, so richtig ‚Danke‘ zu sagen für die ganz alltäglichen Dinge? Den Menschen für das zu danken was sie eben so tun?
Genau. Das macht man viel zu selten. Ich finde, dass da Veränderung Not tut und darum hier ein kleiner Anfang für mehr offene Danksagung: Meine kleine Liste der Dankbarkeit. In zufälliger Reihenfolge.

– Ich bin dankbar für meine Gesundheit. Und für die meiner Familie.

– Meinem Mann bin ich für seine Geduld dankbar, für seine Fähigkeit mich selbst an den schlimmsten Tagen zum Lachen zu bringen, für seine Ehrlichkeit und für den Mut, den er mir macht. Ich bin sehr dankbar, dass ich ihn habe.

– Als uns die Tapete auf den Kopf fiel und den geplanten Besuch meiner Mama durchschlug, bei dem wir Natur und Kultur im Ruhrpott erkunden wollten, hat sie sich von dem Chaos nicht abschrecken lassen und ist trotzdem gekommen, hat den Besen in die Hand genommen und schließlich sogar die Fenster geputzt. Für sowas kann man nicht genug danken.

– Ich bin dankbar dafür, dass ich so gut lebe, wie ich es nunmal tue. Wir sind nicht reich, aber haben ein Dach über dem Kopf, immer was gutes zu Essen auf dem Tisch (keine Kommentare über meine zweifelhaften Kochkünste bitte!)und auch sonst haben wir alles, was wir brauchen. Oft sogar mehr als das.

– Pommes. Ja, ich danke dem lieben Gott oder wem auch immer für Pommes. Ich bin ein kleines Pommesgrab und wenn nix mehr geht – Pommes.

– Heute war ich mit der unglaublichen Heidi Kaffe trinken und bin riesig dankbar, dass ich sie über’s Bloggen kennen gelernt habe. Genau wie die fabelhafte Juli. Mit Mädels wie denen vergisst man die Zeit.

– Ich bin dankbar für alte Freunde, die auch nach meinen ganzen Jahren fern der alten Heimat noch an mich denken.

– Danke für Schokotorte. Das brauche ich wohl nicht zu erklären.

– Ich bin dankbar, in einem Land zu leben in dem ich einfach frei Schnauze bloggen kann und meine Meinung sagen darf.

Und ich danke Euch. Weil Ihr Euch die Zeit nehmt meine fünf bis zehn Zeilen hier zu lesen und weil ihr so toll kommentiert.
DANKE. Soviel Zeit muss sein.

I want it all and I want it now.

Herbst. Bunte Blätter auf dem Boden und meine Füße.

„Ein goldenes Nichtschen in einem silbernen Warteinweilchen.“ Wahlweise auch „Ein Pfündchen Haumichblau.“
Wenn ich als Kind ungeduldig nach meinen Geburtstagsgeschenken fragte, bekam ich meist die gleiche Antwort von meiner Mama.
Heute bin ich groß und frage nicht mehr schon Wochen vor meinem Ehrentag, was ich wohl kriege. Ich habe die Ungeduld aufgegeben. Das Wünschen aber nicht. Wünschen kann man nämlich so viel man will.
Darum hier nun, in blanker Verachtung der Realität, ein unverschämter Aufruf an wohlhabende Wohltäter, vermögende Verehrer, Wundertäter und Engel: Mein Wunschzettel.

Dieser Sessel schreit meinen Namen. Ganz laut, hört ihr?

Schuhe. Schuhe. Schuhe.

– Ein Stück Schokokuchen vom Starbucks. Yum.

– Ein Armreif, wie für mich gemacht.

– Eine neue Handtasche kann Frau immer brauchen, oder?

– Blumen. Viele, bunte Blumen. Nelken, Ranunkeln, Schleierkraut, Rosen, Röschen, Dahlien, Knopfblumen…

– Ich mussmussmuss dieses Shirt haben!

– Langsam wird es wirklich Zeit für ein neues Tattoo. Oder zwei. Oder drei… Sponsoren vorgetreten! 😀

– Briefe. Karten. Geburtstagspost.

So ein Kleid.

– Ein YES-Törtchen. Mit Kerze.

– Einen Großeinkauf bei All Saints. Träumchen.

– ‚Happy Birthday‘, gesungen, gerne auch schief.

– Einen Tag im Vergnügungspark. Und Zuckerwatte.

Schmuck. Und noch mehr Schmuck.

– Ich wünsche mir ein Pony. Und einen Hund. Und eine Katze. Basta.

– Bücher. Jede Menge Bücher. Dicke Bücher. Dünne Bücher. Spannende Bücher. Lustige Bücher. Bücher.

Pow-Pow-Handschuhe!

– Eine Überraschung.

Diese Wünscherei macht ganz schön Spaß und ich könnte noch ein bisschen so weitermachen.
Nun seid aber Ihr dran! Wann habt Ihr euren letzten Wunschzettel geschrieben und mal ganz ungeachtet eurer Möglichkeiten das unwahrscheinlichste zuerst gewünscht? Na los! Teilt Eure größten, albernsten, geheimsten Wünsche mit mir. Und vergesst nicht, dass Ihr hier mit etwas Glück eine kleine Überraschung abstauben könnt.
Ellen

Ob-La-Di, Ob-La-Da

Tasse Kaffee auf bunter Decke

Heute war eine Achterbahn und ich bin irgendwie froh wenns vorbei ist.
Arbeit hat nicht so geklappt wie ich wollte, die Technik stand mir im Weg.
Das Wetter war gemein, hat mich mit Sonne rausgelockt und mir dann die schwüle Gewitter Schulter gezeigt, meinen Kreislauf geärgert und mich schließlich unter meine Kuscheldecke gescheucht.
Dabei wollte ich furchtbar gerne mein neues Baby ausführen.
Und damit sind wir bei einem der Tageshöhepunkte: Ich habe endlich eine neue Kamera. Yeah, yeah, yeah.
Die gabs zwar gestern schon, aber heute habe ich ausführlich rumprobiert und langsam habe ich den Dreh raus.
Ist aber auch nur ein pups-easy-Einsteigermodell von Nikon (die l810 um genau zu sein). Trotzdem. Ich bin begeistert und leicht überfordert herausgefordert.
Demnächst also mehr Fotos hier, wenn ich den Bogen richtig raus hab und mich das Wetter nicht mehr mit Kreislauf-Kirmes beutelt.
Meinen zweiten Höhepunkt heute hat mir Lucy von Bloody Mary Metal beschert. Auf instagram hat sie eine kleine Verlosung veranstaltet. Die habe ich leider nicht gewonnen. Aber mit meinem Beitrag hab ich offenbar ein wenig Freude gestiftet und kann mich nun selbst auf ein kleines Dankeschön freuen. Ich bin einfach baff. Sowas ist mir noch nie passiert. Ziemlich toll.

Lucy, if you are reading this: THANK YOU!!! You rock 😉

Für heute lasse ich es gut sein. Ich schaue nun noch den Rest von „Allah in Ehrenfeld“ im Ersten (schaut noch wer?!) und dann geht’s inne Heia. Für morgen hoffe ich auf weitere Highlights und weniger meteorologische Tiefschläge. Gute Nacht, Ellen

Sick, sick, sick.

Tasse Tee und Buch von Edgar Allan Poe

Ich kann euch sagen, diese französischen Bazillen sind übel.
Pünktlich zum Sommeranfang liege ich mit einer dicken Erkältung im Bett. Auf die Gefahr hin nun digital gesteinigt zu werden wage ich es zu sagen, dass ich über das aktuelle Mistwetter garnicht so traurig bin. Bei strahlendem Sonnenschein wäre ich jetzt nicht nur fies krank, sondern auch wahnsinnig angepisst. Wenn der Sommer dann endlich mal da ist will ich ja schliesslich nix verpassen!!!
So mache ich es mir so gemütlich es eben geht mit meiner Rotznase und gemeinem Dauerhusten. Bei den unsommerlichen Temperaturen schmeckt der Tee noch ohne Eis und dank ausreichend Lesestoff wird’s auch nicht allzu langweilig. Neu in meinem Bücherregal ist übrigens eine wunderschön illustrierte Ausgabe von Kurzgeschichten des unvergleichlichen Edgar Allan Poe (erschienen bei der Büchergilde).

Konzertkarten Crowbar, Eyehategod, Weedeater, Electric Wizzard

Neben ‚ner ganzen Menge vollgerotzter Taschentücher gab es übrigens noch einen Großeinkauf beim Ticket-Dealer unseres Vertrauens.
In den nächsten Wochen geht es also nicht nur zu Eyehategod und Crowbar, sondern auch zu Electric Wizzard und Weedeater. Yay!
Bis dahin muss ich jetzt nur noch fit werden.
Ich mach mir dann mal wieder nen Tee…Ellen

Hier geistreiche Überschrift einfügen.

Blumen Polaroid

Nein, nein, momentan bin ich wirklich nicht zu viel zu gebrauchen. Brett vor’m Kopf, maulfaul, Gehirnpampe.
Hier also in Kürze und vollkommen zusammenhanglos eine Aufzählung von Sachen (so Zeug halt):

– Die EM läuft, grade spielt Schweden und ich freu mich über ein Wiedersehen mit Ibrahimovic. Mit wem haltet Ihr? Oder gehört ihr zu den EM-doof-Findern?

AJH hat mir einen Blog-Award verliehen. Und auch wenn ich aus den verschiedensten Gründen davon Abstand nehme, an dieser modernen Form des Kettenbriefs teilzunehmen, freu ich mich doch richtig dass die liebe AJH an mich gedacht hat. Danke dir! <3 – Ich finde Frauen, die nur über ihr Gewicht und über ihre Diät sprechen ziemlich blöd. Muss aber dringend mal mit letzterem anfangen, weil ersteres einfach nicht mehr das ist, was es mal war. Bin ich jetzt blöd? – Eines bin ich auf jeden Fall: Grumpig. Ganz einfach so. Was macht man da? Rummoppern. Ganz einfach so. – Garnichtmalmehr lang und mein Festivalsommer fängt an. Da steigt die Laune gewaltig. Und vielleicht kommt es in absehbarer Zeit auch noch zu dem angedeuteten Beitrag darüber, wie man so eine Festivität übersteht. Like a Sir. – Mein Superheld in disguise tut so als sei er zu doof eine Melone zu schneiden. Ganz schön schlau, weil ich nämlich nicht doof sein will und die Melone dann selber schneide. Ganz schön blöd. – Und schlussendlich falle ich in den großen Chor der Wetter-Nörgler ein und sage: Petrus, du hohle Printe, mach ma Sommer! So, und nun gehe ich Melone schneiden. Es moppert: Die Ellen

Momentaufnahme

Ellen springt eine Treppe runter

Ab heute und in Zukunft vielleicht öfter: Die Momentaufnahme.
10 Dinge, die mein Gemüt im Moment erhitzen. So oder so.
Los geht’s:

1.) Instagram. Ich bin bin angefixt. Ihr auch?

2.) Hochwasserhosen. Während ich (nicht nur) als Teenie mit meinen überlangen Schlaghosen den Straßenfegern die Arbeit abgenommen habe, krempel und kürze ich meine Hosen nun als stünde die Ruhr schon im Keller.

3.) Die Landtagswahl. Nein, ich will jetzt nicht politisch werden. Ich bin nur bisher noch so unentschlossen wie selten zuvor. Aber Wählen gehen ist Ehrensache. Oder wie seht ihr das?

4.) Wo wir schon so unpolitisch sind: Die aktuelle Diskussion ums Betreuungsgeld macht mich so wütend. Aus so vielen Gründen.

5.) Morgen Abend ist Blogowski. Und das wiederum ist ein arschgeiles Wort für Pott-Blog-Damen-Stammtisch. Und das wiederum heisst, mit vielen spannen, tollen, hübschen, klugen Mädels einen interessanten Abend zu verleben. Hoffentlich 😉

6.) Diese Tasche. Habenwill. Sofort. Ja, sie ist ausverkauft. Ich hoffe sie kommt bald wieder. Ich träume von dieser Tasche. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich beim Sex an diese Tasche denke. Aber das stimmt nicht ganz. Dann denk ich nämlich schon an diese Schuhe. Also, liebe heimliche Verehrer und gönnerhafte Geldsäcke, lieber Ehemann: Im September habe ich Geburtstag. Und bis dahin könnte ich schon vier wundervolle Monate mit diesen beiden Schätzchen verbringen.

7.) Erdbeeren. Zum Frühstück, zu Mittach und zum Abendessen. Und für zwischendurch. Mjamm.

8.) Hellfest. Ja, wir werden unseren Jahresurlaub mit vielen lauten, betrunkenen Franzosen verbringen. Mal wieder. Mein ganz persönlicher „Festival Guide für Festival-Besucher die zu alt/ zu schi-schi/ zu verwöhnt für Festivals sind und deshalb Festivals zunächst eher ungeil finden“ kommt demnächst.

9.) Nagellack. Ich weiß, ich weiß – Klischee-Meeedchen-Thema. Aber ohne fühl ich mich grad nackt und bin auf der Suche nach einer Farbe, die ich wirklich mag. Abgesehen von rosa Glitzernagellack. (Nach diesem Girlie-Overkill kratzen wir uns jetzt mal alle am Sack und geben einen Mords-Rülpser von uns. Nun gehts wieder besser, oder?)

10.) Bloggen. Dieser Post, ebenso wie dieser Post haben mir den Ansporn gegeben, mich ernster mit dem Thema zu beschäftigen. Ich mein, bisher mach ich das hier, wenn wir mal ehrlich sind, zwar (meistens) irre gern aber doch eher so lari-fari. Mit ein wenig mehr Einsatz an die ganze Sache ranzugehen tut dem Blog ebenso gut wie mir.

Was beschäftigt euch im Moment? Abschlussarbeiten, Urlaubspläne? Schuhe, Politik, Familie? Ich lackier mir jetzt erstmal die Nägel. Ellen