Eine Studie in Gelb. Oder: Oh, du tristes Ruhrgebiet!

Bäume am Wegrand in Herbstlaub

Wenn der Herbst sich dann von seiner goldenen Seite zeigt gibt es eigentlich nur noch eins zu tun: Nix wie raus!
Von meinem Herbstspaziergang durch Bochum Grumme habe ich dann direkt ein paar Bilder mitgebracht, die die in weiten Teilen Deutschlands gerne und häufig zitierte Theorie „Im Ruhrgebiet ist es grau und trist und hässlich“ Lügen strafen.
So, guckt Ihr jetzt alle mal schön her, Ihr Banausen von ausserhalb:

Gelbes Herbstlaub bedeckt den Boden

Gelbes Herbstlaub im Wasser

Bäume am Wasser

Gelber Baum vor blauem Himmel

So. Hier ist das nämlich garnicht grau, sondern gelb. Hätten wir das auch ein für allemal geklärt. xxx

When your Heart beats next to mine.

Gestern hatte ich keinen besonders guten Tag und war schon mächtig stolz, nachdem ich mich am späten Nachmittag erst unter die Dusche geschleift und dann tatsächlich angezogen habe. Manchmal hat man einfach solche Tage, oder? ODER?!
Zu meinem großen Glück habe ich einen richtig tollen Mann, der dafür sorgt, dass auch die schlimmsten Tage einen schönen Abend haben.
Gewaschen und angemessen bekleidet hat ebenjener Mann mich gestern Abend mit vor die Tür genommen, Marschrichtung Jahrhunderthalle Bochum/ Westpark.

Installation Pulse Park von Rafael Lozano-Hemmer im Westpark an der Jahrhunderthalle in Bochum.

Da gibt es im Rahmen der Ruhrtriennale noch bis zum 16. September die interaktive Licht-Installation Pulse Park des mexikanisch-kanadischen Künstlers Rafael Lozano-Hemmer zu sehen. Laut Beschreibung werden die Lichter vom Herzschlag der Passanten gesteuert und tatsächlich pulsiert das ganze richtig schön. Nach längerer Betrachtung kommt uns allerdings der leise Verdacht, dass das ganze vorprogammiert und weniger interaktiv ist. Irgendwie wiederholt sich das Geblinke nach einiger Zeit einfach. Oder wir liegen im Grunde Herzschlagmäßig alle auf einer Wellenlänge.

Installation Pulse Park von Rafael Lozano-Hemmer im Westpark an der Jahrhunderthalle in Bochum.

So oder so ist diese Installation sehr, sehr schön anzuschauen. Wer Pulse Park mit eigenen Augen sehen will, der kann das jeden Abend ab 21 Uhr tun. Und danach bitte ich um Meinungen zur Interaktivität.
Neben tiefsinniger Licht-Kunst hat der Bochumer Westpark eine riesen Portion Industrie-Romantik zu bieten, auch und besonders nach Einbruch der Dunkelheit.
Guckt ihr hier:

Architektur vor dunklen Wolken

Baum im Licht

Industrie Architektur an der Jahrhunderthalle in Bochum

Industrie Architektur an der Jahrhunderthalle in Bochum

Beinahe Vollmund über der Jahrhunderthalle in Bochum

Jahrhunderthalle Bochum

Kann was, oder?
Ich suche jetzt noch ein paar weitere aktuelle Ruhrpott Highlights raus. Nächste Woche bekomme ich hohen Besuch (Mutti <3), der watt sehen will für sein Geld. Habt ihr tolle Ideen? Immer raus damit! Glück auf, Ellen

Walk.

Weg im Stadtpark Bochum

Today I picked up my bookhou triangle day bag at the customs office. Instead of taking the tram back home I took a nice long walk. I came across our soccer stadium, a nice park and the mining museum.
It’s finally summer over here and I’m lucky to live in a multifaceted city like Bochum.
Ruhrpott is the place to be, I can tell ya.

Flutlich-Mast am Ruhrstadion in Bochum

Architektur des Bochumer Ruhrstadions

Bochumer Ruhrstadion Block A

Rote Bank im Stadtpark Bochum

Bergbau-Museum vom Schmechtingswiesental aus

Eingang zum Bergbau-Museum Bochum

Förderturm des Bergbau-Museums in Bochum

XXX

As you may have noticed, I have switched to English. I am fond of the language and it is a consistent step as I am trying to reach out to people all over the world. English is not my native language. If you find any mistakes feel free to keep them.

Le French Connection – Hellfest 2012

Nun also doch schon ein zusammenfassender Rückblick auf DAS Festival des Sommers 2012.
Die analogen Bilder werden nachgereicht, wenn/falls sie dann mal entwickelt sind…

Doomriders @ Hellfest, France 2012

Das Wichtigste zuerst: Die Bands. Besonders gefreut hab ich mich schon seit Wochen auf Lynyrd Skynyrd und meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt. Es war einfach grandios. Bei „Simple Man“ gab’s ne dicke Gänsehaut, „Sweet Home Alabama“ ist einfach DIE Hymne und „Free Bird“…

It’s all fun and games until you hear FREE BIRD – Rob Zombie

Orange Goblin haben ordentlich Spaß gemacht, Guns N’Roses waren eher peinlich, Black Label Society haben verlässlich das gleiche gebracht wie die letzten Male, Mötley Crüe waren erschreckend langweilig und Ozzy war leider böse vergrippt.
Ganz viele Bands habe ich nur von weit weg oder im vorbeigehen mitbekommen. Es war einfach viel zu voll und zwischen die Massen drängeln find‘ ich eher ungeil.
Andererseits habe ich aber auch die eine oder Band aufgetan, die mir aus unerfindlichen Gründen bisher nicht wirklich bekannt war. Wie zum Beispiel Doomriders (Siehe Foto oben), YOB (sehr geil!), Pentagram (der Name hat mich bisher abgeschreckt, aber man, bin ich froh die mal live gesehen zu haben!), Hank III (habe ich leider nur kurz gesehen) und Disneyland after Dark (irre unterhaltsam :) ).

Feuer-Kunst @ Hellfest

Neben einem fantastischen Line-Up glänzt das Hellfest besonders durch abgefahrene Installationen eines bekannten französischen Küntlers, dessen Namen ich leider vergessen habe und grade nirgendwo finden kann. Überall auf dem Gelände finden sich martialisch anmutende Metall-Konstruktionen, die bei Nacht in Brand gesetzt werden. Das sieht verdammt gut aus und wäre in Deutschland sicherlich niemals gestattet.

Ellen beim Camping @ Hellfest 2012, France

Das Camping war…naja…Camping eben. Ich bin kein großer Fan davon und werde sicherlich auch nie einer sein. Ich mag meine Behausung stabil und wasserdicht, meine Nachbarn mehr als eine Armlänge entfernt von meinem ‚Bett‘ und mein Klo für mich alleine. Naja, Festival is kein Ponyhof. Da musste einfach durch.

Regen im Zelt @ Hellfest 2012, France

So toll das auf diesem Bild aussieht, Regen während eines Festivals ist nie wirklich schön. (Verrückte Schlammschlachten entstehen nur aus Verzweiflung, nie aus Freude über’s Wetter!)
Regen, wenn ich nur eine Zeltplane zwischen mir und den Naturgewalten habe? Ganze schlecht. Ich versuche zwar immer angestrengt, das Geplätscher romantisch zu finden, kann aber nie anders und suche das Zelt ununterbrochen nach undichten Stellen ab.

Bikerboots @ Hellfest 2012, France

Auf diesem Bild sind mindestens drei Dinge zu sehen, die auf einem Festival unverzichtbar sind:
1.) Derbe Boots, die vom dichten Festivalgetümmel über kniehohen Schlamm bis hin zum Dixiklo-Besuch alles mitmachen (Ein Festival ist ein denkbar ungeeigneter Ort für Sandalen…)
2.) Bier.
3.) Einen starken Mann, der das Zelt zum Campingplatz und dich abends zum Zelt trägt.

Captain America @ Hellfest 2012, France

Jaha, das auf dem Bild ist Captain America. Ausserdem trieben sich auf dem Hellfest noch mindestens eine große Kakerlake, Mario und Luigi, 27 Frauen in seltsamen Abendkleidern, eine lebende Mülltonne, 367 Männer in Tutus, Asterix und Obelix, Superman und 8 Wikinger herum. Mindestens.
Beim ersten kostümierten Vollhorst lacht man noch, aber der Superheld in Disguise hat vollkommen Recht wenn er feststellt:
Die Qualität eines Festivals sinkt mir der Anzahl der zur Schau getragenen Kostüme.
Schade.

Ob wir uns im nächsten Jahr wieder auf den langen Weg nach Frankreich machen ist also noch ungewiss. Während das Hellfest an sich ganz gut organisiert ist, jedes Jahr mit tollen neuen Ideen überrascht und bisher immer mit einem ausnehmend guten Billing punkten konnte, war es in diesem Jahr doch unangenehm voll und es sind uns überdurchschnittlich viele Vollidioten aufgefallen.
Kennt ihr gute, kleine Sludge/Doom/Stoner/Metal Festivals in Europa, die es sich zu besuchen lohnt? Erzählt mir davon!

Ich koch mir jetzt einen weiteren Tee, immernoch im Kampf mit diesen scheusslichen Bazillen, die ich mir aus Frankreich mitgebracht habe. Rocknrollundso, Ellen

Dog tired in the fast lane.

Ellen at Hellfest 2012

Zack, da ist mein Festival-Sommer auch schon wieder rum.
Ich bin frisch zurück vom Hellfest, die Nase sonnenverbrannt und eine kratzige Erkältung im Gepäck. Die letzten Tage habe ich auf einem großen Acker im Westen Frankreichs verbracht, mit Wind und Wetter gekämpft, mehr oder weniger geduldig die Franzosen ertragen und großartigen Bands gelauscht.
Lynyrd Skynyrd! Orange Goblin! Doomriders! YOB! D. A. D.! St. Vitus! Und noch so viele mehr. Groß-ar-tig.
Als Sahnehäubchen obendrauf gab es ein lang ersehntes Wiedersehen mit Freunden aus Kanada und die Erkenntnis, dass Kanadier wohl einfach die besseren Menschen sind. Besonders im Vergleich zu den Franzosen.
(Ich habe selber den einen oder anderen Franzosen in meiner Ahnengalerie, darum verbitte ich mir jegliche Vorwürfe, ich wäre grundlegend Franzosenfeindlich. Merke: Wenn es die Wahrheit ist, ist es keine Beleidigung.)
Ein ausführlicher Bericht folgt, sobald die Fotos entwickelt sind. Jaaahaaa, ich bin dem Trend zur analogen Kamera erlegen und habe mich beim dm mit der einen oder anderen Einwegkamera eingedeckt. Nun bin ich schwerstens auf das Ergebnis gespannt. Unsere Handy-/ Digitalkamerafotos sind eher nicht so fürchterlich prall.

broken acer netbook

Eine völlig andere, ungleich traurigere Geschichte ist die, in der ich 2 Computer zerstöre. Innerhalb von 24 Stunden. Es kann sogar gut sein, dass es eine mittelschwere Explosion gab.
Auf jeden Fall bin ich momentan technisch gesehen auf fremdes Gerät angewiesen, weshalb ich bis zum nächsten Gehaltsscheck einen triftigen Grund habe, online ne Ecke weniger präsent zu sein, als ich sollte.
Sobald ich computermäßig nachgerüstet habe, sollten diverse Pläne, die Herrschaft über das Internet zu erlangen, endlich in die Tat umgesetzt werden. Wenn ich dann noch einen arschkickenden Ersatz für meine pissels Digicam auftun kann, geht’s hier endgültig rum wie Schmitz‘ Katze.

Jetzt trink ich mir aber erstmal noch einen Tee um die französischen Bazillen in die Flucht zu schlagen.
Rocknrollundso, Ellen

Schweigen ist Gold.

Anstatt euch hier regelmäßig einen vom Pferd zu erzählen hab ich in der letzten Zeit das Bloggen mal wieder Bloggen sein lassen.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und Computer auslassen ist Urlaub.
Also hab ich, nach einer besonders nervigen Uni-Arbeits-Rücken-Aua-Woche, meine Sachen gepackt und bin für ein extra-langes Pfingst-Wochenende zu meinen Eltern ins wunderschöne Vorgebirge gefahren.
Da passierte dann vorallem Folgendes:

Grüner Garten

In der Sonne liegen. Alle viere von mir gestreckt. Ein endloser Strom von Erdbeeren mit Vanille-Quark und Wassermelone passiert meine Futterluke. Und dazu ein gutes Buch oder zwei.

Bläck Föööß

Zwischendurch ein wenig op bläcke Fööss durch den wundervollen Garten meiner Mama gestreift. Bei Instagram finden sich ein paar Bilder von dem, was da so kreucht und fleucht. Guckt bei @lucretiamacevil :)

Dior Paradise Nagellack Neon Pink

Ein kurzer Abstecher nach Bonn sorgte nicht nur für Abwechslung, sondern auch für ein wenig Klamotten-Nachschub. Viel spannender als die zig neuen T-Shirts (T-Shirts gehen immer…) ist aber der „Das ist jetzt nicht euer Ernst“-teure Dior-Nagellack in Neon-Pink. Den hat Mama spendiert, weil ein bisschen auf den Putz hauen muss ja auch mal sein. Und der Lack ist Neon-Pink. NEONPINK!
Macht mir extrem gute Laune.

Alter Zoll in Bonn am Rhein

Wer in Bonn ist sollte unbedingt am Rhein vorbeischauen. Der Rhein ist überhaupt ziemlich toll und auch wenn ich aufs Ruhrgebiet spitz bin wie Lumpi – Rhein sticht Ruhr. Basta.
In Bonn kann man den Rhein besonders schön vom Alten Zoll aus bewundern. Das ist quasi in der Innenstadt, man kann in einem direkt die Bonner Uni ein wenig bestaunen und vom Alten Zoll aus hat man einen feinen Überblick über Vater Rhein. Direkt am Alten Zoll gibt es auch watt zu schnabulieren. Da kann man dann schön sitzen, hoch überm Fluss. Einfach schön.

Himmel mit Wolken

Wenn ich nicht mit umherstreifen, essen oder lesen, Nägel lackieren oder Rhein bestaunen beschäftigt war, habe ich ausgiebig einfach so in den Himmel gestarrt. Nichtstun und Wolkengucken ergänzen sich hervorragend und sind der Grundstock für jeden gelungenen Urlaub.
Wann habt ihr das letzte Mal den Hans Guckindieluft gegeben? Mal garnix gemacht und euch auch nicht dabei gelangweilt?
Für mehr Müßiggang im Leben! Ellen.

Mitgebracht

Dass ich beim Shoppen in London nicht sonderlich erfolgreich war, hab ich ja bereits erwähnt. Trotzdem nun hier mit etwas Verspätung (Bazillen hab ich mir auch mitgebracht, es sind viele und sie sind böse): Meine kleine, aber feine Ausbeute an Mitbringseln

William & Kate Tasse

Die obligatorische Royale-Hochzeit-Tasse. Zuerst hatte ich ernsthaft vor, die Geschmacksgrenzen hinter mir zu lassen und mir den richtig fiesen Touri-Nippes mit nach hause zu nehmen. Dann fand ich glücklicherweise dieses augenfreundliche Design in einer Seitenstraße direkt am British Museum. Darauf stoße ich an (mit Tee natürlich)! Yay :)
Habt ihr die Hochzeit auch alle live verfolgt? Ich muss gestehen, ich saß den ganzen Tag vor der Flimmerkiste und immer wieder entfuhr mir ein Schluchzer der Rührung. Hochzeiten sind was feines…

Weihnachtsschmuck Vogel gold

Wenn einer kitschigen Weihnachtsschmuck kann, dann die Briten. Ich war schon eine ganze Weile auf der Suche, nach glitzernden Vögelchen für unseren Weihnachtsbaum (und auch im Rest des Jahres machen die Viecher eine gute Deko-Figur). Manch einer wird schwer die Augen verdrehen aber ich find die Kerlchen so toll, dass neben dem goldenen Exemplar direkt noch ein blauer Vogel bei uns einziehen durfte.

Weihnachtsschmuck Vogel blau

Herzallerliebst, oder? 😀

Haarreif mit Schleife

Diesen süßen Punkte-Haarreif habe ich an einem kleinen Stand auf der Portobello Road ergattert. Während der Großteil der Sachen dort mittelmäßig alt und richtig überteuert war, fand ich dieses handgemachte Schätzchen genau richtig für mich. Leider habe ich nach einem weniger guten Londoner Haarschnitt noch keinen Weg gefunden, mein Fundstück zu tragen ohne einfach nur schrecklich auszusehen. Der Frisör scheint sich für eine Frisur, die er „cool and strong“ nannte, die Inspiration bei unserer lieben Angela Merkel geklaut zu haben… Naja, wächst ja wieder raus. Kennt jemand von euch ein gutes Haarwuchsmittel?

Schal

Mein super duper neuer Schal geht zum Glück zu jeder Frise und ist so riesig groß, dass er nur ansatzweise aufs Bild passt. Große Liebe.

Das war’s im großen und ganzen. Natürlich hab ich mir und meinem Mister noch ein paar Kilo Lesestoff mitgebracht. Unter anderem dieses gute Stück hier:

Nigella Lawson How to be a Domestic Godess

Ich bin auf Nigella durch eine ihrer Kochshows gestoßen, die auf Endlosschleife bei RTL Living laufen. Ihre Rezepte sind meist genau mein Stil, ihre Wohnung übrigens auch. Mal sehen, ob ich demnächst eine ‚Domestic Godess‘ bin. Der Weg dahin ist weit…

Bringt ihr euch auch immer Bücher aus dem Urlaub mit? Oder wonach sucht ihr immer, wenn ihr mal verreist? xo. Ellie

Say it in broken English

London Eindrücke, zweiter Teil.
Da wir die meiste Zeit super-duper gutes Wetter hatten, haben wir so viel Zeit wie möglich draußen verbracht und sind von einer typischen Sehenswürdigkeit zur nächsten gelaufen.

LondonEye

London Eye natürlich. Auch wenn ich nicht drin war. Ich war einfach zu aufgeregt und wollte weiter durch diese aufregende Stadt stromern und Leute gucken.

Tower Bridge

Die Tower Bridge. Eine der schicksten Brücken der Welt. Den ganzen Technik-Kram, den man da über Brücken erfährt, habe ich aber schon wieder vergessen…

Yeomen of the Guard

Die Yeomen am Tower of London sind übrigens genauso sehenswert wie die…

Horse Guard

… Horse Guards. Die Jungs in ihren schicken Uniformen verziehen wirklich alle keine Miene.

Dinosaurier

Im Natural History Museum hab ich diesen netten Kerl und ein paar seiner Freunde getroffen.

Dinosaurier Köpfe

Ich war völlig aus dem Häuschen!

Dinosaurierknochen

Ich liebe Dinos einfach, merkt ihr was? Genug Bilder von Knochen? O.k.. Nur noch den einen…

Dippy Dino

Dippy. I love Dippy. Wirklich. Er ist das Museums-Maskottchen und ich hätte ihn am liebsten eingepackt und mitgenommen. Aber ich hätte ihn wahrscheinlich eh nicht mit ins Flugzeug nehmen dürfen…

So. Ich mache eine stilechte Teepause und später zeig ich euch dann meine bescheidene Shopping-Ausbeute. Ich glaube, ich bin die einzige, die in einem Einkaufsparadies wie London nicht wirklich fündig wird. Shoppen auf Ansage klappt bei mir eher selten. Ich bin wohl eher ein Spontan-Shopper, der nur zuschlägt, wenn er eigentlich nichts kaufen wollte. Kennt ihr das? Bis später, xo. Ellie

London calling

Wow. Seit Montag Nacht bin ich zurück und hab meinen Kopf immer noch nicht wieder sortiert. So viele Eindrücke.
Zeitweise war ich mit dieser Stadt etwas überfordert. Ich mein: London kann ja alles! Wow.
Was ich fürs nächste Mal gelernt habe:

London traffic

Die Busse und Taxen sehen toll aus, sind aber wahnsinnig unnütz, wenn man tagsüber schnell voran kommen möchte.

Vor der Arbeit

Lebende Statuen brauchen genauso lange zum Schminken wie ich.

Boots

Diese Schuhe können alles. Sogar 4 Tage am Stück durch London rennen. Bei Sonne und Regen. Alles.

Charlie's Cafe Deko

Ich mag Dinge die glitzern und die Farbe ‚mint‘. Wirklich, ich brauche dringen etwas minz-grünes!

Auto

Und ein so schönes, grünes Auto würde ich auch nehmen.

Schild

Nur, weil man in einer Stadt mit unzähligen Möglichkeiten ist, darf man noch lange nicht tun, was man will.

Gummistiefel

Gummistiefel gehen zu jedem Outfit und bei jedem Wetter. Und in jeder Farbe! Ich brauche Gummistiefel…

Morgen gibt’s noch ein paar mehr Eindrücke. Und ich zeig euch, was ich mir außer einer richtig fiesen Erkältung noch so mitgebracht hab. Ist leider nicht so viel, weil alles, was wirklich toll und kaufenswert war, ein Vermögen kosten sollte. Leider bin ich nicht sehr vermögend. Blöd gelaufen. xo. Ellie