Der Winter-Survival-Guide: Winterzauber mit Haut und Haar

Cremes in Tiegeln und Töpfen für den Winter.

Der Winter-Survival-Guide: Warm anziehen + Warme Füße + Gute Laune

Zwischen Eiseskälte und trockenen, überheizten Räumen können Haut und Haare im Winter schnell mal zickig werden. Wer die richtigen Produkte zur Hand hat kann das Schlimmste verhindern und im Notfall schnell beschwichtigend eingreifen. Hier eine kleine Übersicht über meine liebsten Hilfsmittelchen:

– Ein Haaröl oder Anti-Frizz-Serum ist unerlässlich im Kampf gegen trockene, fliegende Haare. Gegen eine platte Mützen-Mähne hilft mir zusätzlich ein Volumen-Puder, das ich einfach morgens nach dem Föhnen in den Haaren verteile.

– Stichwort Föhnen: Mit nassen Haaren rausgehen ist im Winter eine furchtbar dumme Idee. Zu heiß föhnen ist aber auch nicht optimal. Ich wasche meine Haare daher im Winter lieber am Abend oder nur jeden zweiten Tag, damit ich sie ganz in Ruhe auf unterster Stufe trocken föhnen kann.

– Während mir im Sommer Nivea Soft absolut ausreicht greife ich Winter auf reichhaltigere Body Lotion zurück. Wenn meine Haut sich richtig ziegig anstellt investiere ich auch schonmal in Cold Cream von Avène. Damit kriege ich selbst die schlimmste Winterhaut in den Griff.

– Das gleiche gilt für mein Gesicht: Für den Winter upgrade ich auf eine reichhaltigere Creme mit mehr Fett und weniger Wasser. Oder ich benutze meine ‚schwerere‘ Nachtcreme auch tagsüber.

– Ebenfalls aus der Cold Cream Serie von Avène ist mein Lippenbalsam, den ich nicht nur immer in der Handtasche, sondern auch auf dem Sofa und im Bett immer in Reichweite habe. Ich habe lange Probleme mit spröden Lippen gehabt und nichts hilft so gut wie dieses Zeug. Da so eine Tube richtig ergiebig ist und bei mir gut und gerne ein Jahr hält, ist das eine Investition, die ich liebend gerne tätige.

– Handcreme sorgt für samtweiche Winter-Pfoten. Neben der guten alten Kamillen-Creme und Neutrogena bin ich auch immer wieder für lecker duftende Winter-Editionen zu haben. Wenn es nach Süßigkeiten riecht kann es so schlecht nicht sein, oder? 😉

– Gegen rauhe Haut an Ellenbogen und Knie hilft neben Peelings auch die gute alte Nivea oder Penaten Creme. Eine Abreibung mit der Innenseite einer ausgepressten Zitrone macht übrigens auch schön weich.

Welche Produkte helfen euch, gut durch den Winter zu kommen? xxx

12 Gedanken zu “Der Winter-Survival-Guide: Winterzauber mit Haut und Haar

  1. Ich musste jetzt echt überlegen.
    Aber ich glaube, um deine Frage wahrheitsgemäß zu beantworten reicht ein „Die gleichen Produkte wie im Sommer“ (teilweise nur öfter ;))

    Ich föhne meine Haare nie; ich besitze nicht mal einen Föhn. Bisher gehts noch (Kombination: Nasse Haare + Kälte), aber wenn es noch kälter geht, muss ich noch früher aufstehen damit sie mir nicht einfrieren (Kein Witz! Die Haare sind mir schon ein paarmal eingefroren. Das knistert und knuselt dann bei jedem Schritt. Achja, und kalt isses auch. Nicht schön.)

  2. Babyöl, egal von welcher Marke – nach dem Duschen auf die noch nasse Haut aufgetragen.
    Lypsyl, mein Lippenbalsam. Oder von Bepanthol.
    Duschöl, wiederum ist es egal, ob von dm oder von Nivea.
    Und meine Haare pflege ich immerimmer intensiv: Ich färbe sie mit Henna, benutze immer Spülung (wechselnd), Pflegespray (Frizz Ease) und Spitzenserum (balea). Und ich föhne sie fast nie, weil ich die Haare immer abends wasche. (Und maximal 3mal pro Woche, eher 2mal.) Achso, und manchmal mische ich Silicea-Gel unter eine Haarkur.

      • In der Apotheke. Ist nicht megaüberbillig, macht die Haare aber superweich.
        Und irgendwann probiere ich nochmal die Mayonnaisenhaarkur aus, die Julia Roberts in irgendeinem Film mit Julia Roberts benutzt.

          • Aber da ertrage ich den Geruch nicht. Ich habe mir eben aber ne Haarkur aus Silicea und Olivenöl gemacht (in gleichen Teilen), mit etwas Limettensaft. Ich kann allerdings noch nicht sagen, wie es gewirkt hat, weil die Haare noch nass sind.

          • Also, die Haare sind heute nach der Megasuperbehandlung total schön wundervoll weich. Es gab gestern diese Haarkur, Spülung, Spitzenfluid und Frizz Spray. Und dank Peelinghandschuh, Duschöl und Babyöl ist sogar die Haut weicher als im Sommer. So darf das bitte bleiben.

  3. Die rote Bodylotion (also, die Flasche, nicht die Creme) von Garnier habe ich auch. Ich habe unglaublich trockene und empfindliche Haut. Im Winter muss ich mich manchmal zweimal täglich eincremen (nervt).

    Das mit der Zitrone probiere ich auch mal. Vielleicht schaff ich es auch mal, zarte Elfenhaut zu haben.

    • Ich hab zuhause auch überall Creme-Tübchen rumliegen, damit ich jederzeit nachcremen kann. Darum greife ich im Winter einfach auch mal zur teureren und reichhaltigeren Creme aus der Apotheke. Den Zitronen-Trick finde ich super, aber danach dick eincremen nicht vergessen! 😉

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