I’ll be your liquor.

Trommelwirbel, bitte…

Pinker Luftballon vor blauem Himmel.
(Das Photo hat garnix mit diesem Post zu tun. Ist aber trotzdem schön.)

Tatatataaaaaa!!!
HUCKLEBERRY hat ein neues Gesicht. Zu verdanken habe ich das vor allem meinem persönlichen SEO-Rockstar. Der kann nicht nur Suchmaschinenoptimierung, wie er mit seiner SEO-Agentur SEOheads gerne unter Beweis stellt, sondern ist auch ein fähiger WordPress-Template-Bastler.
Darum ist mein neues Design nicht nur schick (ich will keine Klagen hören!), sondern sogar responisve. Soll heißen, die sieht von MacBook über Netbook bis zum Smartphone immer gut aus. Jawoll.
Es sollte simpel, aufgeräumt und schlicht werden. Ich finde, das hat ganz gut hingehauen. Nix Buntes, nur Weiß, Schwarz und ein Spritzer Blau.
Jetzt steht der Inhalt mehr im Mittelpunkt, ohne wildes Geglitzer drumherum. Und während ich beim alten Template auf einer dritten Spalte bestanden habe bin ich jetzt vom neuen, zwei-spaltigen Design richtig angetan. Mehr Platz für Verzäll und Bilder.
Inhaltlich habe ich außer den Kategorien nichts geändert, auch wenn man an meinen Posts sieht, wie ich mich selbst am Bloggen versuche und immer mal wieder was neues austeste. So sieht man immerhin, wie alles mal gewachsen ist. So ein Blog ist ja irgendwie auch was organisches, nüchwahr?
Nach diesem kleinen Neustart geht es nun mit neuem Schwung in die nächste Runde.

Ich freu mich drauf! Ellen.
p.s.: Der- oder diejenige unter euch, der mir sagen kann, woher das hartgekochte Ei in meiner Blog-Überschrift stammt, der gewinnt zwar kein Auto dafür aber meine grenzenlose Sympathie.

14 Gedanken zu “I’ll be your liquor.

  1. Ui schön! Gefällt mir auch sehr gut. Schön aufgeräumt, da steht der Inhalt im Vordergrund, hab ich ja bei mir auch so ähnlich.

    Darf ich nölen? Wenn man nur einen einzelnen Artikel offen hat, wird aus dem zweispaltigen ein einspaltiges Design. Vielleicht soll das so, ich hab erstmal die zweite Spalte gesucht.

    Außerdem find ich die Schriftart für die zweite Spalte (Links, Tagcloud und so weiter) nicht so schön, vielleicht da auch einfach die von den Blogartikel nehmen, am besten serifenlos, muss aber nicht.

    Aber sonst bin ich sehr angetan. Auch von dem hübschen Ballonbild. Und was hartgekochte Eier angeht, da gibt’s so viele Sachen, die mir einfallen. Jetzt hab ich erstens ein Rolf-Zuckowski-Lied im Ohr und muss an Loriot denken. Aber wahrscheinlich ist es was ganz anderes.

    • Nein, du darfst nicht nölen, Anne :b
      Schrift und Design ist so gewollt. Aber schön, dass du ansonsten zufrieden bist 😉

      Und das hartgekochte Ei stammt hier weder von Loriot noch von Rolf Zuckowski. Hat der ein Eierlied? Kenn ich noch garnicht!
      (Sagte sie und begann eine verzweifelte Rolf-Zuckowski-Eier-Suche…)
      Wenn keiner es weiß werde ich sicher bald verraten, was es mit dem Ei auf sich hat.

      • Nur, ums klarzustellen. Oben beim Titel find ich’s gut, da passt es schön und sieht so ein bisschen nach Zeitung und retro aus.

        An der Seite find ich’s für die Überschriften okay, beim Inhalt wird’s aber schwieirg (z.B. eben die Tagcloud). Aber ich hab mir schon gedacht, dass das Absicht ist und deswegen bin ich jetzt ruhig. Ist immerhin dein Blog und du musst dich hier am allermeisten wohlfühlen.

      • Wobei ich mich der Kritik mit den Schriftarten anschließe, das ist etwas „uneinheitlich“ und teilweise nicht ganz der Augenschmaus Serifen und Serifelos zu mixen. Aber das ist echt von Fall zu Fall unterschiedlich, mal passt es mal nicht. Hier beißt es sich etwas. So, genug gemoppert. Jetzt genieße ich das neue Design…

        • Ihr Mopperköppe 😀

          Verstehe eure Argumente, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich und glücklicherweise nicht streiten. Ich mag das so sehr gerne. Aber ich mag ja auch pinke Strumpfhosen 😉

          • Ja, aber pinke Strumpfhosen sind ja auch super. Das hat ja mit Geschmack nichts zu tun, das ist Fakt.

            Rolf Zuckowski: „Frühstück für Mama“, ich weiß aber nicht, ob die Eier hart- oder weichgekocht waren.

  2. Schummelnderweise habe ich jetzt für das hartgekochte Ei mal die Wikipedia befragt (http://de.wikipedia.org/wiki/Gekochtes_Ei#Das_gekochte_Ei_in_der_Literatur) und würde, falls das Zitat aus der Auswahl stammt, doch stark für den Streit über das richtige Ende des Eis in „Gullivers Reisen“ plädieren. Ich meine, ist ein Klassiker, und wenn ich das richtig erinnere, magst du die ja teilweise ganz gerne, ne?

    Hier übrigens noch ein schönes Ei-Zitat, das ich bei Wikiquote gefunden habe: „Eine Eieruhr […] besteht aus einem Ei. Du nimmst das Ei und kochst es. Wenn es hart ist, sind fünf Minuten um. Dann weißt du, dass die Zeit vergangen ist.“ (Hannes Hüttner)

    • Bei dieser harten Nuss diesem harten Ei kann auch Tante Google nicht helfen. Aber mit Literatur liegst du schon goldrichtig. Bei der Wiki-Aufzählung ist ebenjenes Werk nicht dabei, was mich wirklich in höchstem Grade empört!
      Naja, ich warte mal noch ein bisschen ab. Irgendwer muss das doch erkennen! 😀

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