Let’s talk iPad!

iPad in pinker Hülle neben pinken Nelken

Juchu, es ist ein Tablett Tablet!
Wie viele, viele andere auch stand ich dem Phänomen ‚iPad‚ zunächst eher skeptisch gegenüber.
Schick? Definitiv. Nützlich? Vielleicht als Untersetzer.
Dachte ich. Doch plötzlich fand ich mich immer wieder in Situationen wieder, in denen ich dacht: „Hey, jetzt so nen Tablet PC, das wär ganz praktisch.“
Beim auf dem Sofa liegen und im Internet rumdudeln, zum Beispiel. Beim endlosen pdf-Lesen am Rechner. Beim Blick auf e-Books und der Erkenntnis, wie toll man auf so einem iPad auch ausländische Zeitschriften lesen kann, ohne ein Vermögen am Bahnhofskiosk zu lassen. Und nicht zuletzt könnte mir so ein Gerät auch unterwegs ganz nützlich sein. Wenn ich im März zur lit.COLOGNE fahre oder im Mai zu The Hive oder im Juli nach Wien, dann kann ich da jetzt auch bequem von meinem eigenen Endgerät aus bloggen. Zum Beispiel.

So fiel vor etwa 2 Wochen dann die Entscheidungen zugunsten eines weißen 16 GB iPad 4 mit Wi-Fi. Technik-Gedöhns versteh ich nicht so, weshalb ich mehr Zeit auf die Auswahl eines Smart-Covers verwendet habe und die Gerät-Spezifikationen meinem persönlichen Computer-Fachmann überlassen habe.

Mein Fazit nach 14 Tagen rumdödeln? Ich bin ein wenig verliebt. Auf dem Retina-Display sieht alles irgendwie besser aus, es läuft alles wie es soll und überhaupt. Oh, und die Apps! So viele tolle Apps. Ich besitze zwar ein Android-Smartphone und kann damit auf den riesigen Google Play Store zurückgreifen, aber irgendwie ist es doch ganz toll endlich mal die Apple-Versionen benutzen zu können.

Meine App-Favoriten bisher sind:

Evernote. Die kostenlose, großatige Notiz-App gibt es auch für Android und ich benutze sie auf meinem Handy und am PC schon länger, aber auf dem iPad ist das ganze einfach eine Spur schicker und handlicher.

Paper. Für handschriftliche Notizen klasse, aber noch schöner zum kritzeln und malen. Die Grundausstattung ist kostenlos, wer wie ich nicht genug davon kriegen kann, der kann sich im App-Store noch weitere Pinsel und einen Farbmischer dazu kaufen.

Snapseed und Photo Shop Express. Zwei tolle Bildbearbeitungs-Apps, beide kostenlos.

Pudding Monsters! Ein bisschen Spaß muss sein und dieses Spiel ist einfach irre unterhaltsam. Die Pudding Monster müssen sich vereinen, um sich gegen den fiesen kleinen Mann zu wehren, der immer den Kühlschrank plündert. Unbedingt ausprobieren!(Das gibt es übrigens auch im Google Play Store!)

Chrome. Safari ist einfach nicht mein Browser und ich war überglücklich, als ich den Google-Browser im App-Store entdeckt habe.

Das einzige Manko bisher: Ich kriege die Bilder von meiner Kamera nicht ohne Umweg über einen anderen Computer auf datt Dingen drauf, weil das iPad (natürlich…) weder USB-Anschluss noch einen Speicherkarten-Steckplatz besitzt. Davon ab bin ich bisher rundum glücklich.

Wie steht Ihr zu der Apple-Flunder? Praktisch oder total unnötig? Yay oder nay? Und falls Ihr selber so ein Teil besitzt: Seid doch so gut und verratet mir in den Kommentaren Eure Lieblings-Apps!

4 Gedanken zu “Let’s talk iPad!

  1. Ah, du fixt mich hier an! Ich habe mir vor kurzem erst überlegt, ob ich mir nicht eines kaufen soll. Mein Freund hat zwar eins, aber selbst so eins zu haben wär schon toll…

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