Hoch und Tief.

Rolltreppe

In dem Film ‚An deiner Seite‘ gibt es so ein Hoch-Tief-Ding. Dabei sagt jeder sein jeweiliges Hoch und Tief des Tages, ganz egal ob es weltbewegend oder fürchterlich banal ist.
Von dem Film mag man halten, was man will (der ist toll.), aber diese Hoch-Tief-Sache ist mir besonders hängen geblieben.
Man bekommt die Möglichkeit, zu sagen was einen am Tag so richtig geärgert hat und gleichzeitig hat man einen Moment darüber nachzudenken, was einen so richtig gefreut hat. Oder was einen schlimmen Tag wenigstens ein bisschen besser gemacht hat.
Gestern habe ich mehr Dankbarkeit verlangt und schon länger denke ich darüber nach, das Hoch-Tief-Ding zu machen, irgendwie. Da beides ein bisschen zusammenpasst werde ich ab sofort immer mal wieder mein Hoch und Tief des Tages twittern. Und wer von euch mag kann sehr gerne mitmachen, sagen wir mal unter dem Hashtag #hochundtief. Oder hier in den Kommentaren. Oder auf facebook. Oder sonstwie sonstwo. Ganz nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Oder „Geteilte Freude ist doppelte Freude“. Oder auch „Is‘ mir doch egal, ich hab einfach Mitteilungsdrang“.
Mein Hoch und Tief heute? Tief: Medienfutzis auf der dmexco. Hoch: Google hat sich nicht lumpen lassen und ein McCafé auf der dmexco aufgebaut, an dem man sich nach Herzenslust bedienen konnte. Für umme.

5 Gedanken zu “Hoch und Tief.

  1. Die Idee ist echt super!!!

    Ich merk aber gerade, dass es garnicht so einfach ist, ein Hoch oder Tief zu benennen (rückblickend auf den Tag… der ja erst ein wenig über die Hälfte hinaus ist ;))

    Status Quo:

    Hoch: … sollst du leben!
    [Falls das nicht zählt: Im Büro ein bisschen Zeit gehabe mitm Chef und der Maske herumzualbern (s. http://www.minus78.de/office/2012/09/like-a-boss/) und das ganze auch noch bildlich festzuhalten]
    Tief: Ich bin müde. Hundemüde…. und habe „darf“ nicht schlafen, weil ich gleich noch Termine habe.

  2. Ich habe mal ein paar Jahre lang abends immer 5 „Sachen“ in ein Büchlein geschrieben, die mir am jeweiligen Tag Freude bereitet haben…eben um meinen Blick fürs Schöne zu „schulen“ :)

  3. Ich schreibe jeden Abend (wenn ich es nicht vergesse) in ein Büchlein, welche 3 Dinge/Gegegebenheiten mich an dem Tag glücklich gemacht haben. Manchmal ist es easy (Wochenenden im Pott^^) manchmal nicht.

    Übrigens kann ich dein Tief mit dem Media-Fuzzis auf der DMEXCO super nachvollziehen, mich hat auch nur der Blaubeer-Muffin von Google getröstet (und der Brownie und der Whoppi und die Schoki….)!

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