Ich lese, weil ich es kann.

Volles Bücherregal mit Verstärker und Down-Poster oben drauf.

Während ich mein Vorhaben 52 Bücher in diesem Jahr zu lesen wohl als gescheitert ansehen muss (ich bin jetzt erst bei 27 Büchern…), bin ich schon fleißig auf der Suche nach gutem Lesestoff für’s nächste Jahr.

Und da kommt Ihr ins Spiel:
Was habt ihr in letzter Zeit gutes gelesen? Was sind eure Lieblingsbücher? Welche Autoren werden unverschämter Weise vollkommen unterschätzt?
Verratet mir Eure literarischen Entdeckungen und Geheimtipps!
Das Genre ist mir piepsegal. Fantasy, Science Fiction, Biografien, Sachbücher, Liebesromane… und Krimis natürlich!! Her mit euren Krimi-Empfehlungen! LOS! ❤

20 Gedanken zu “Ich lese, weil ich es kann.

  1. Hallo Ellen, ich stehe auf jede art der Local Krimis … Schneewittchen muss sterben (Taunus) genauso wie Das rote Licht des Mondes (Ruhrort) oder auch in kurzweilig die Syltkrimis mit Mama Lucia (ich glaub so hiess die italienische SchwiMa vom Inselkomissar….

    lg

    michaela

    • ‚Schneewittchen muss sterben‘ war leider garnicht meins. Die anderen beiden kenne ich bisher nicht, daher wandern sie direkt mal auf meine Merkliste, Danke!

    • Liza Maklund habe ich im März auf der Lit.Cologne gesehen ohne vorher auch nur ein Buch von ihr zu kennen. Und ich wurde mehr als positiv überrascht: Die Bücher sind verdammt gut und die Autorin ist einfach toll.

  2. Gerade gelesen: Dat schönste am Wein is dat Pilsken danach. Fand ich ein bisl negativ, aber ich freue mich immer, wenn ich die Orte in Büchern kenne^^.
    Ansonsten nicht Geheim, aber meine Lieblinge: Die „Hartmut&ich“-Reihe, Die Bibel nach Biff, Ein todsicherer Job, Anleitung zum Entlieben (Blog goes Buch) + Fortsetzungen, Gut gegen Nordwind, und für großes KitschKino: Rubinrot,Smaragdgrün und Saphierblau oder Die Tribute von Panem (falls du allerdings schon Bella&Edward schlimm fandest, lieber Finger von lassen ;))

    • ‚Tribute von Panem‘ will ich TROTZ ‚Twilight‘-Aversion mal reinlese 😀
      Und Christopher Moore ist immer gut. Habe mir letzte Woche erst ‚Verflixtes Blau‘ von meiner Mama gemopst…
      Die ‚Hartmut & Ich‘-Reihe habe ich irgendwie verpasst und auch deine anderen Empfehlungen kenne ich noch nicht. Kommt also alles auf die Liste, Danke!

  3. Mit Krimis kenn ich mich nicht aus. Aber Buch-Empfehlungen hab ich trotzdem, Lieblingsbücher quasi.

    Life of Pi – Yann Martel
    Middlesex – Jeffrey Eugenides
    The life according to Garp – John Irving
    The Book Thief – Markus Zusak

    Dieses Jahr mochte ich am liebsten:
    Half Broke Horses – Jeannette Walls
    The Glass Castle – Jeannette Walls
    City of Thieves – David Benioff
    The fault in our stars – John Green
    Tschick – Wolfgang Herrndorf
    Sputnik Sweetheart – Haruki Murakami

  4. Hach, Büchertipps. Da mache ich doch geeeerne mit :-)
    – Michael David Lukas: The Oracle of Stamboul
    – Sara Gruen: Water for Elephants
    – Gail Carriger: Die „Soulless-Reihe“ (extrem schräge Vampir-Liebesgeschichte mit Steampunk, Queen Victoria und einer durchgeknallten, aber sehr resoluten Heldin. Werwölfe, verrückte Wissenschaftler und Mumien gibt’s auch noch.)
    – Ron McLarty: The Memory of Running
    – Betty Smith: A Tree Grows in Brooklyn
    – George R. R. Martin: A Game of Thrones
    – Ich stehe ja total auf Paulo Coelho, besonders auf „Brida“. Aber dieses Esozeug ist natürlich echt Geschmackssache.
    – John Green: The Fault in Our Stars
    – Audrey Niffenegger: „The Time Traveller’s Wife“ und „Her Fearful Symmetry“
    – Armistead Maupin: Tales of the City
    – Tania Kindersley: Don’t Ask Me Why
    – Andreas Eschbach: Herr aller Dinge
    – James M. Cain: Mildred Pierce
    – Brunonia Barry: The Map of True Places
    – Elia Barceló: Das schwarze Brautkleid

    Die fand ich aaaalle super. :-)

  5. Ich empfehle mal einen Blick auf Bill Bryson (z.B. „Frühstück mit Kängurus“ oder „Eine kurze Geschichte von fast allem“) zu werfen oder Tony Horwitz (Cook: Die Entdeckung eines Entdeckers). Bill Bryson ist auf jeden Fall was für die die Lachmuskeln.

  6. Tschick habe ich diesen Sommer auch gelesen und „Dat schönste am Wein…“ hab ich auch. Beide gut. Ich hatte ja an anderer Stelle schon das Kirschkernspuckerbanden-Buch empfohlen. Und dann habe ich neulich ein Buch gekauft, welches ich als Jugendliche schon liebte: „Hallo Mister Gott, hier spricht Anna.“ Das ist mein lebenslanger Favorit :)

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