2 geschafft.

Etwas langsamer diesmal aber immernoch in der Zeit habe ich das zweite Buch in diesem Jahr gelesen: „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ von Fred Vargas.

Der Roman "Es geht noch ien Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

Die Französische Autorin (ja, hinter dem Namen „Fred“ verbirgt sich eine Frédérique) ist für ihre leicht skurrilen Kriminalromane bekannt, die einem direkt ins Hirn und ins Herz gehen. Sie kommt dabei ganz ohne den Blutdurst ihrer amerikanischen Kolleginnen aus. Stattdessen entführt sie einen in unerwartete Gedankenwelten. Ihre Figuren sind stets interessante, ungewöhnliche Charaktere. Und selbst das Gewöhnliche wird in ihren Romanen zu etwas Besonderem.
„Es fährt noch ein Zug von der Gare du Nord“ ist der erste Fall für ihren mittlerweile ziemlich berühmten Kommissar Adamsberg. Nachdem ich einige neuere Romane von Fred Vargas verschlungen haben, war ich entschlossen, ihr charmant-skurriles Universum von vorne aufzurollen und so durfte ich der Lösung des Rätsels um den Mann mit den blauen Kreisen beiwohnen. Der Plot hinkt an einigen Stellen, die neueren Krimis sind da besser „gestrickt“, aber die bezaubernden Figuren allein sind jede einzelne Seite wert.
Für alle Liebhaber von Kriminalgeschichten und alle frankophilen Leseratten ist Fred Vargas eine sichere Sache. Und für alle anderen sind ihre Romane einfach einen Versuch wert.
Ich such mir jetzt den nächsten Schmöker und wünsche euch einen entspannten Rest-Sonntag. xoxo. Ellie

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>