Schweigen ist Gold.

Anstatt euch hier regelmäßig einen vom Pferd zu erzählen hab ich in der letzten Zeit das Bloggen mal wieder Bloggen sein lassen.
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und Computer auslassen ist Urlaub.
Also hab ich, nach einer besonders nervigen Uni-Arbeits-Rücken-Aua-Woche, meine Sachen gepackt und bin für ein extra-langes Pfingst-Wochenende zu meinen Eltern ins wunderschöne Vorgebirge gefahren.
Da passierte dann vorallem Folgendes:

Grüner Garten

In der Sonne liegen. Alle viere von mir gestreckt. Ein endloser Strom von Erdbeeren mit Vanille-Quark und Wassermelone passiert meine Futterluke. Und dazu ein gutes Buch oder zwei.

Bläck Föööß

Zwischendurch ein wenig op bläcke Fööss durch den wundervollen Garten meiner Mama gestreift. Bei Instagram finden sich ein paar Bilder von dem, was da so kreucht und fleucht. Guckt bei @lucretiamacevil :)

Dior Paradise Nagellack Neon Pink

Ein kurzer Abstecher nach Bonn sorgte nicht nur für Abwechslung, sondern auch für ein wenig Klamotten-Nachschub. Viel spannender als die zig neuen T-Shirts (T-Shirts gehen immer…) ist aber der „Das ist jetzt nicht euer Ernst“-teure Dior-Nagellack in Neon-Pink. Den hat Mama spendiert, weil ein bisschen auf den Putz hauen muss ja auch mal sein. Und der Lack ist Neon-Pink. NEONPINK!
Macht mir extrem gute Laune.

Alter Zoll in Bonn am Rhein

Wer in Bonn ist sollte unbedingt am Rhein vorbeischauen. Der Rhein ist überhaupt ziemlich toll und auch wenn ich aufs Ruhrgebiet spitz bin wie Lumpi – Rhein sticht Ruhr. Basta.
In Bonn kann man den Rhein besonders schön vom Alten Zoll aus bewundern. Das ist quasi in der Innenstadt, man kann in einem direkt die Bonner Uni ein wenig bestaunen und vom Alten Zoll aus hat man einen feinen Überblick über Vater Rhein. Direkt am Alten Zoll gibt es auch watt zu schnabulieren. Da kann man dann schön sitzen, hoch überm Fluss. Einfach schön.

Himmel mit Wolken

Wenn ich nicht mit umherstreifen, essen oder lesen, Nägel lackieren oder Rhein bestaunen beschäftigt war, habe ich ausgiebig einfach so in den Himmel gestarrt. Nichtstun und Wolkengucken ergänzen sich hervorragend und sind der Grundstock für jeden gelungenen Urlaub.
Wann habt ihr das letzte Mal den Hans Guckindieluft gegeben? Mal garnix gemacht und euch auch nicht dabei gelangweilt?
Für mehr Müßiggang im Leben! Ellen.

7 Gedanken zu “Schweigen ist Gold.

  1. Hm, Bonn kenn ich ja nicht so gut – den Rhein aber schon… =) Wie ich sehe, hast du die Zeit genossen – so soll es sein!
    Ich habe ein paar Bücher aussortiert – schau doch mal auf meinen Blog, vielleicht magst du ja was davon haben?
    LG AJH

  2. Ich bin ein ganz großer Hans-guck-in-die-Luft. Ein Wunder, das mir noch nichts ernstes deswegen passiert ist. Straßenlaternen und Schilder nutzen die Situation nämlich immer ganz unverschämt aus und springen mir in den Weg. Das letzte Mal Löcher-in-die-Luft-gestarrt habe ich am Samstag, am Zürichsee. Ein Urlaubstag par excellence. (Blogpost und Bilder auf instagram folgen)
    Sonnige Grüße, Sabrina

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