Dinge, die ich mit 26 zu tun gedenke.

Bunte Blätter im Herbst

– Mehr Musik hören. So mit Vorsatz und nicht nur auf dem iPod beim Bahnfahren.
– Eine Sprache lernen. Zumindest ein bisschen.
– Einen Klassiker der Weltliteratur lesen.
– Mehr raus gehen. Also in die Natur, nicht in die Disco. Ich bin zu alt für Discos.
– Mehr Fotos machen. Und die Fotos auf meiner Festplatte sortieren. Endlich mal.
– Neben Häkeln eine zweite Handarbeit lernen. Ganz bestimmt nicht Stricken. Ich kann nicht Stricken.
– Lernen, wie man Mayo selber macht. Ketchup kann ich schon, Pommes auch.
– (Wieder) Lernen, wie man auf zwei Fingern pfeift. Ein Jammer, dass ich das jemals verlernt habe.
– Reich werden. Ich mein, versuchen kann man es ja mal. Lotto scheint mir eine gute Möglichkeit zu sein.

Und natürlich gelobe ich, wie jedes Jahr, nun endlich vernünftiger zu werden. Dieses Jahr klappt es. Ganz bestimmt.

PS: Einige warten noch auf Post von mir. Ich habe euch nicht vergessen, hab nur grade einen kleinen Hänger (lies: fiese Verrotzung). Ich bitte um Geduld. Danke!

Wer das liest ist doof! Oder zumindest selber Schuld.

Im Kielwasser einer heftigen Diskussion um angemessenes Onlineverhalten kam mir dieser Artikel unter die Nase.
Aussage: Von Medienkompetenz zeugt nicht, zu wissen, was und wie man im Internet von sich gibt, sondern zu wissen was man im Internet liest. Und wie.
Öhmm… ja.
NEIN! Wenn sich einer hinstellt und riesig viel Mist erzählt, dann kann der Fehler an der Sache doch nicht bloß sein, dass das einer liest. Und wenn sich dieser jemand mit seinem Misthaufen auch noch in die Öffentlichkeit stellt, dann muss er auch damit rechnen, dass andere Laute das nicht so toll finden. Wer im vollbesetzten Zug in sein Handy brüllt macht sich auch eher keine Freunde.
Natürlich gehört zu so etwas wie Medienkompetenz auch, dass man seine Quellen filtert, weiß wie man das Gesagte jeweils einzuschätzen hat. Aber Kompetenz muss doch schon in dem Moment anfangen, wo ich den Mund aufmache. Letztendlich ist doch niemand anderes für meine Aussagen und die Art und Weise der Äußerung verantwortlich als ich selbst.
Wenn ich nackich übern Marktplatz renne, dann muss ich damit rechnen, dass die Leute schimpfen. Das Internet ist größer als unser Marktplatz und so mancher Seelenstriptease bei Twitter sehr viel peinlicher als ein blanker Schniedelwutz.
Und für alle Nudisten gibt es auch im Internet geschützte Räume, in denen man in aller Ruhe alle Hüllen fallen lassen kann. Oder man ist anonym, denn auch das ist im Internet ja glücklicherweise möglich. Aber so oder so muss man damit rechnen, wenn man hier Dinge in die öffentliche Online-Welt posaunt, dann kommt da vielleicht auch ein Echo.
Das heißt nicht, dass man Selbstzensur bis zum bitteren Ende betreiben soll, ganz und garnicht. Natürlich soll man seine Meinung sagen, wenn man das möchte. Und wer Livetweets vom Klo senden will und noch ein nettes intsagram-Bildchen vom erledigten Geschäft anhängt, bitte. Auch dafür gibt es sicher ein Publikum (wenn auch ein kleines, wie ich verzweifelt glauben mag).
Wer wie womit recht hat und ab wann wieviel zuviel wird, darüber lässt sich dann vortrefflich streiten. Dann kann man dann seinen Standpunkt verteidigen und stolz auf seinem riesigen Misthaufen stehen. Oder man erkennt, dass anders vielleicht doch besser ist. Jeder ganz nach seiner Fasson. Aber man kann sich doch nicht hinstellen und sagen: „ Ja, was ich hier rede ist ziemlicher Stuss, aber du bist ja noch viel dümmer, weil du das überhaupt liest. Bist du zu inkompetent, einen Filter zu benutzen?“.
Und wenn ich mir schon die Kompetenz angeeignet habe, die Informationen aus dem Internet zu filtern, dann ist es doch um so ärgerlicher, wenn einer, dessen Meinung mich grundsätzlich interessiert, sich selbst vor lauter Spam ganz und gar unleserlich macht. Da hat ja dann garkeiner mehr was von, oder? Filtern als letzte Bastion, als Notwehr der Online-Kommunikation ist doch für beide Seiten eher unschön. Wer will den schon die eigenen Ideen und Gedanken auf einer Stufe mit penetranter Werbung für Viagra und Penis-Vergrößerung sehen?

Um es kurz zu sagen: Dumm ist immernoch der, der Dummes tut. Und nicht der, der die Dummheit als solche erkennt und beim Namen nennt.

Sechsundfuckinzwanzig.

Bunter Wildblumen-Strauss

Letzte Woche bin ich sechsundzwanzig geworden. Davon musste ich mich erstmal ein paar Tage erholen.
Nein, nein, mit dem Älterwerden habe ich bisher keine Probleme, auch wenn ich den Dreißigern jetzt doch deutlich näher bin als meinen Teenager-Jahren. Aber ich bin nun mal auch nicht mehr die Jüngste.
Um ehrlich zu sein, bin ich das nie gewesen.
Als ich sechs war sagte mein Papa, ich würde reden wie eine Sechzigjährige. Meine wilde Party-Zeit war kurz und auch eher nur so mittelheftig.
Ich mag es schon immer gemütlich, einen heißen Tee und ein Deckchen über die Knie. Die Feste, die ich gebe, arten grundsätzlich höchstens in bequeme Fressorgien aus, die spätestens um zehn rum sind, damit man zeitig ins Bett kommt. Wenn wir ganz wild drauf sind, gucken wir spät nachts noch einen Film. Bis eins. Mit der Kuscheldecke auf dem Sofa.
Gehe ich mal aus, gehe ich essen. Oder ins Kino. Vielleicht mal ein Bierchen trinken. Eins! Ich gehe nicht in die Disco, ich gehe auf Konzerte, nie auf die Aftershowparty.
Ich bin gerne zuhause, gerne auf dem Sofa, gerne im Bett. Wenn ich Bewegung will gehe ich Spazieren, manchmal wandern, längst nicht mehr zum Skaten.
Und in letzter Zeit stelle ich fest, dass ich noch viel ältlicher werde. Ich fange an, Käse zu mögen. Ich backe Apfelkuchen und habe den festen Vorsatz, Weihnachten einen Braten, wenigstens aber einen Schinken auf den Tisch zu zaubern. Ich finde gedeckte Farben langsam besser als Neon und habe mich letztens dabei ertappt, wie ich schöne Sachen bei H&M nicht gekauft habe, weil mir die Qualität zu schlecht war.
Wenn es nach mir ginge, dann könnte ich gerne jetzt schon in Rente gehen und den ganzen Tag Häkeln, Kekse backen und mit den Enkeln spielen. Nix da, ewige Jugend! Ich will alt werden, und zwar so richtig!
Jetzt bin ich aber erstmal sechsundzwanzig. Und was ich noch so vorhabe auf dem Weg zur Siebenundzwanzig, das erzähle ich Euch beim nächsten Mal.
Es klappert mit dem Gebiss, Ellen

P.S.: Ich mag zwar alt sein, aber ich habe keineswegs vergessen, dass ich Euch Geschenke versprochen habe! Und weil ich grade so gute Laune habe bekommen alle, die mitgemacht haben, eine kleine Überraschung von mir. Jaja, so bin ich zu Euch…
Also: Heidi, Tina, Juli, ideenkind, Michaela, AJH und CupcakeQueen, aufegpasst! Schickt mir eine Mail mit eurer Adresse und gebt mir ein wenig Zeit (zum einen wegen alt und so, zum anderen gibt’s nix von der Stange) dann könnt ihr Euch demnächst über Post freuen!

Hoch und Tief.

Rolltreppe

In dem Film ‚An deiner Seite‘ gibt es so ein Hoch-Tief-Ding. Dabei sagt jeder sein jeweiliges Hoch und Tief des Tages, ganz egal ob es weltbewegend oder fürchterlich banal ist.
Von dem Film mag man halten, was man will (der ist toll.), aber diese Hoch-Tief-Sache ist mir besonders hängen geblieben.
Man bekommt die Möglichkeit, zu sagen was einen am Tag so richtig geärgert hat und gleichzeitig hat man einen Moment darüber nachzudenken, was einen so richtig gefreut hat. Oder was einen schlimmen Tag wenigstens ein bisschen besser gemacht hat.
Gestern habe ich mehr Dankbarkeit verlangt und schon länger denke ich darüber nach, das Hoch-Tief-Ding zu machen, irgendwie. Da beides ein bisschen zusammenpasst werde ich ab sofort immer mal wieder mein Hoch und Tief des Tages twittern. Und wer von euch mag kann sehr gerne mitmachen, sagen wir mal unter dem Hashtag #hochundtief. Oder hier in den Kommentaren. Oder auf facebook. Oder sonstwie sonstwo. Ganz nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Oder „Geteilte Freude ist doppelte Freude“. Oder auch „Is‘ mir doch egal, ich hab einfach Mitteilungsdrang“.
Mein Hoch und Tief heute? Tief: Medienfutzis auf der dmexco. Hoch: Google hat sich nicht lumpen lassen und ein McCafé auf der dmexco aufgebaut, an dem man sich nach Herzenslust bedienen konnte. Für umme.

Soviel Zeit muss sein.

Riesenrad auf dem Essener Weihnachtsmarkt

Beim Im-Internet-Rumdödeln bin ich eben auf Kaelah’s Little List of Gratitude gestoßen und fühlte mich ertappt. Wann habe ich das letzte Mal so wirklich gesagt, wie dankbar ich bin? Ich verbringe viel Zeit mit schimpfen und moppern, mit wünschen und träumen. Dabei weiß ich das, was ich habe sehr zu schätzen und bin für vieles zutiefst dankbar. Aber wann nimmt man sich schonmal die Zeit, so richtig ‚Danke‘ zu sagen für die ganz alltäglichen Dinge? Den Menschen für das zu danken was sie eben so tun?
Genau. Das macht man viel zu selten. Ich finde, dass da Veränderung Not tut und darum hier ein kleiner Anfang für mehr offene Danksagung: Meine kleine Liste der Dankbarkeit. In zufälliger Reihenfolge.

– Ich bin dankbar für meine Gesundheit. Und für die meiner Familie.

– Meinem Mann bin ich für seine Geduld dankbar, für seine Fähigkeit mich selbst an den schlimmsten Tagen zum Lachen zu bringen, für seine Ehrlichkeit und für den Mut, den er mir macht. Ich bin sehr dankbar, dass ich ihn habe.

– Als uns die Tapete auf den Kopf fiel und den geplanten Besuch meiner Mama durchschlug, bei dem wir Natur und Kultur im Ruhrpott erkunden wollten, hat sie sich von dem Chaos nicht abschrecken lassen und ist trotzdem gekommen, hat den Besen in die Hand genommen und schließlich sogar die Fenster geputzt. Für sowas kann man nicht genug danken.

– Ich bin dankbar dafür, dass ich so gut lebe, wie ich es nunmal tue. Wir sind nicht reich, aber haben ein Dach über dem Kopf, immer was gutes zu Essen auf dem Tisch (keine Kommentare über meine zweifelhaften Kochkünste bitte!)und auch sonst haben wir alles, was wir brauchen. Oft sogar mehr als das.

– Pommes. Ja, ich danke dem lieben Gott oder wem auch immer für Pommes. Ich bin ein kleines Pommesgrab und wenn nix mehr geht – Pommes.

– Heute war ich mit der unglaublichen Heidi Kaffe trinken und bin riesig dankbar, dass ich sie über’s Bloggen kennen gelernt habe. Genau wie die fabelhafte Juli. Mit Mädels wie denen vergisst man die Zeit.

– Ich bin dankbar für alte Freunde, die auch nach meinen ganzen Jahren fern der alten Heimat noch an mich denken.

– Danke für Schokotorte. Das brauche ich wohl nicht zu erklären.

– Ich bin dankbar, in einem Land zu leben in dem ich einfach frei Schnauze bloggen kann und meine Meinung sagen darf.

Und ich danke Euch. Weil Ihr Euch die Zeit nehmt meine fünf bis zehn Zeilen hier zu lesen und weil ihr so toll kommentiert.
DANKE. Soviel Zeit muss sein.

I want it all and I want it now.

Herbst. Bunte Blätter auf dem Boden und meine Füße.

„Ein goldenes Nichtschen in einem silbernen Warteinweilchen.“ Wahlweise auch „Ein Pfündchen Haumichblau.“
Wenn ich als Kind ungeduldig nach meinen Geburtstagsgeschenken fragte, bekam ich meist die gleiche Antwort von meiner Mama.
Heute bin ich groß und frage nicht mehr schon Wochen vor meinem Ehrentag, was ich wohl kriege. Ich habe die Ungeduld aufgegeben. Das Wünschen aber nicht. Wünschen kann man nämlich so viel man will.
Darum hier nun, in blanker Verachtung der Realität, ein unverschämter Aufruf an wohlhabende Wohltäter, vermögende Verehrer, Wundertäter und Engel: Mein Wunschzettel.

Dieser Sessel schreit meinen Namen. Ganz laut, hört ihr?

Schuhe. Schuhe. Schuhe.

– Ein Stück Schokokuchen vom Starbucks. Yum.

– Ein Armreif, wie für mich gemacht.

– Eine neue Handtasche kann Frau immer brauchen, oder?

– Blumen. Viele, bunte Blumen. Nelken, Ranunkeln, Schleierkraut, Rosen, Röschen, Dahlien, Knopfblumen…

– Ich mussmussmuss dieses Shirt haben!

– Langsam wird es wirklich Zeit für ein neues Tattoo. Oder zwei. Oder drei… Sponsoren vorgetreten! 😀

– Briefe. Karten. Geburtstagspost.

So ein Kleid.

– Ein YES-Törtchen. Mit Kerze.

– Einen Großeinkauf bei All Saints. Träumchen.

– ‚Happy Birthday‘, gesungen, gerne auch schief.

– Einen Tag im Vergnügungspark. Und Zuckerwatte.

Schmuck. Und noch mehr Schmuck.

– Ich wünsche mir ein Pony. Und einen Hund. Und eine Katze. Basta.

– Bücher. Jede Menge Bücher. Dicke Bücher. Dünne Bücher. Spannende Bücher. Lustige Bücher. Bücher.

Pow-Pow-Handschuhe!

– Eine Überraschung.

Diese Wünscherei macht ganz schön Spaß und ich könnte noch ein bisschen so weitermachen.
Nun seid aber Ihr dran! Wann habt Ihr euren letzten Wunschzettel geschrieben und mal ganz ungeachtet eurer Möglichkeiten das unwahrscheinlichste zuerst gewünscht? Na los! Teilt Eure größten, albernsten, geheimsten Wünsche mit mir. Und vergesst nicht, dass Ihr hier mit etwas Glück eine kleine Überraschung abstauben könnt.
Ellen

„Aber ich KANN DOCH GARNICHT TAPEZIEREN!?!“ oder: Tapetenjenga.

Renovieren wollten wir. Streichen, schlichtes Weiß, ein paar neue Möbel, alles ein wenig auffrischen.
Streichen.Ja. In den ersten beiden Zimmern ging alles gut. Im Wohnzimmer passierte dann DAS:

Die Tapete ist von der Wand gefallen.

Wir hatten brav alle Ecken vorgestrichen und kaum mit der Decke angefangen, als uns selbige entgegen kam. Am Stück schälten sich direkt mehrere Tapetenbahnen von der Wand, die alten Farbschichten flogen in dicken Platten durch die Gegend. Es offenbarten sich abenteuerlich geschichtete Lagen aus verschiedenen Tapeten, Farbe, Putz, Lack und alten Zeitungen. Letztere stammten aus dem Jahr 1971, als das Publikum über einen Elfmeter für den MSV empört war und der VfL Bochum gegen Düsseldorf verlor.

alte WAZ

1971!! 1971 wurde hier das letzte Mal ordentlich renoviert. Das würde dann erklären, warum unsere Tapeten plötzlich auf dem Boden lagen, anstatt wie normale Tapeten an Wand und Decke zu hängen. Nach 41 Jahren sind also wir die armen Säcke, die beim Tapetenjenga verlieren. Und zwar haushoch. Oder besser Raum-hoch.
Die Tapeten lagen also am Boden. Und ich? Ich kauerte derweil schon verzweifelt in der Ecke, den Tränen nah Rotz und Wasser heulend, „Aber ich kann doch garnicht tapezieren!“ skandierend.
Anstatt mich zu erwürgen ergooglete sich mein vorbildlicher Ehemann ein solides ausreichendes Tapezier-Grundwissen, packte mich am Pattschehändchen und machte mit mir einen Großeinkauf in der Tapezierabteilung im örtlichen Baumarkt. Viel Tapete mussten wir nicht mehr von den Wänden kratzen. Aber mit Grundierung, Tapezieren, Streichen, ordentlichen Trockenzeiten und jede Menge Chaos drumherum hat uns die Wohnzimmer-Renovierung sehr viel Zeit, Geld und Nerven gekostet.
Doch nun, nach einer ganzen Woche Fast-Food und zu vielen ‚morgen höre ich wieder auf‘-Zigaretten, sind meine Nägel runiniert, meine Wonzimmerwände weiß und wir um einige Erfahrungen reicher.
Demnächst werde ich mich an unseren Flur wagen. Streichen. Und wenn da die Tapeten von der Wand fallen, nagel ich sie einfach fest. Denn Tapezieren ist ein Blödmann und ich will nix mehr damit zu tun haben!
Jetzt guck ich aber erstmal noch ein wenig mein Wohnzimmer an. Stolz.

P-A-R-TEY!

Ellen mit Wunderkerze

Es gibt Grund zu feiern! Besser: Gründe zu feiern! Wir haben mehr schlecht als recht erfolgreich tapeziert und gestrichen, in der Küche glänzt eine neue Spüle, wir haben Karten für das Rob Zombie Konzert im Dezember gekauft und so ganz nebenbei werde ich in der nächsten Woche mal wieder ein Jahr älter. Und überhaupt: Trotz Renovierungs-Drama und kaputtem W-LAN ist grade alles garnichtmal so schlecht. Das alles muss gefeiert werden!
Darum steht der September, wenn auch mit etwas Verspätung, ganz unter der dem Motto:
Feiere, wer kann!
Und damit ich nicht ganz alleine feiern muss und Geschenke zum feiern dazu gehören, verschenke ich eine kleine Überraschungs-Party-Tüte.
Nennt mir euren Grund zu feiern und mit etwas Glück gibt’s ein bisschen Party-Stimmung auf dem Postweg. Zeit ist bis nächsten Donnerstag, 13. September, ok?
Fröhliches feiern! Ellen

p.s.: Das tolle Foto oben verdanke ich der fabelhaften Tina De Luxe <3

Ich muss nur noch kurz das Wohnzimmer retten.

So kann’s gehen. Für den September hatte ich viele tolle Ideen. Sogar ein Motto! Und dann verlieren wir hier beim Tapeten-Jenga und alles bleibt stehen und liegen, während wir uns an die Rettung des Wohnzimmers machen.
Sobald wir die Situation im Griff haben geht’s hier wieder rund. Dann gibt es wieder was zu lesen, was zu gucken und vielleicht sogar was kleines zu gewinnen. Ich erkläre euch dann, was Tapeten-Jenga ist und lasse dem Indianerfriedhofs-Renovierungs-Drama einen weiteren Akt folgen.
Bis dahin empfehle ich euch das hier.
Viele Grüße von der Tapezierfront! Ellen