Monsterrotz

Bevor wir zum ekligen Teil kommen erstmal diese Neuigkeit: Ich fange am Montag einen neuen Job an. YAY!!!
Wäre da nicht der Monsterrotz. Mich hat’s erwischt. Hals. Nase. Kopf. Rotz. Uäh.
Nachdem ich es gestern noch halbwegs fit zu Ikea geschafft habe…

Voller EInkauswagen bei Ikea

…und einen kleinen Gutschein erfolgreich auf den Kopf gehauen habe, liege ich nun flach. Und mit meiner voll verstopften Nase habe ich auch überhaupt nix von meinen neuen Duftkerzen. Blöd.
Naja, bis Montag ist die Nase wieder frei. Die MUSS einfach wieder frei sein. Und damit das nicht vollkommen unwahrscheinlich ist, läuft hier das volle Programm.
Ich hänge meine Rotz-Rübe über heißes Salzwasser mit Kamille drin, liege warm eingepackt auf dem Sofa und gucke immer weiter TNT Serie, lasse mich von meinem heldenhaften Mann umsorgen (Danke, Batman!) und bin in die Schmusi-Großproduktion eingestiegen.
Achja, ihr kennt die Dinger wahrscheinlich als ‚Smoothie‘, aber mit drückender Schnoddernase sagt sich Schmusi einfach so viel leichter. Und es klingt auch einfach viel schöner, oder?

Smoothie Granatapfel Kiwi Himbeer Honig Orange

Schmusi ist einfach toll. Schmusi geht einfach, schmeckt lecker und ist gesund.
An sich kann man so ziemlich alles, was so im Obst- und Gemüsefach kreucht und fleucht auf grobe Stücke schneiden, gegebenfalls schälen, in einen Mixer werfen, pürieren und dann: trinken. Obst trinken. Geilo-schmeilo.

Schmusi Banane Kiwi Orange Zitrone Himbeer Birne

Banane, Himbeeren, Granatapfel, Birne, Apfel, Erdbeeren, Kiwi, Blaubeeren, Spinat (Ja!), Paprika (Jaja!), Brombeeren, Trauben… nicht unbedingt alles auf einmal. Aber gerne gut durcheinander.
Orangen und Zitronen kommen immer rein. Und ein Löffel Honig.
Mixer an, schonmal die Gläser bereitstellen, Mixer aus, eingießen und: Prost! Auf die Gesundheit! Eure und meine… xoxo. Ellie

So viele Seiten…

Bisher war ich mit meinem Vorsatz, für jede Woche des Jahres ein Buch zu lesen, ja ziemlich erfolgreich.
Der neueste Zugang zum ‚Ausgelesen‘-Regal ist, ganz zufälligerweise, ein weiterer Thriller in dessen Mittelpunkt eine Kopfgeldjägerin steht.

"Cut" von Amanda Kyle Williams

„Cut“ von Amanda Kyle Williams erinnert stellenweise tatsächlich an die Bücher von Janet Evanovich. Besonders die ausführlichen Beschreibungen diverser Leckereien fallen auf.
In Sachen Humor kann „Cut“ jedoch nicht mithalten. Die Story um Keye Street, eine Südstaatlerin mit asiatischen Wurzeln, hat zwar auch komische Momente, fällt ansonsten jedoch eher durch fiese Gewaltszenen und unerwartete, leider auch ein wenig unglaubwürdige Wendungen auf. Dieser Roman ist als Auftakt einer ganzen Serie um die Kopfgeldjägerin und ehemalige Profilerin Street konzipiert.
Sollte mein ‚Zu Lesen‘-Stapel mal nichts Gescheites mehr hergeben, würde ich vielleicht ein weiteres Buch von Amanda Kyle Williams versuchen. Zum so runter lesen war „Cut“ völlig o.k., eine literarische Entdeckung würde ich es aber nicht nennen.

Ganz anders geht es mir mit der „Song of Ice and Fire“-Reihe von George R. R. Martin.

"A Dance with Dragons" von George R. R. Martin

Während Fantasy bisher eher eine Randerscheinung in meinem Bücherregal war, kann ich beim fünften Teil der Serie, „A Dance with Dragons“, nichtmal die deutsche Übersetzung abwarten. Was bedeutet, dass ich mich durch gute 1.000 Seiten altertümlich angehauchtes Englisch kämpfen muss. Schaut man sich die grrrrrrauenhafte Neuübersetzung an, die bei Blanvalet momentan so nach und nach erscheint, ist das immernoch die bessere Lösung. Es gibt zu den ersten vier Büchern noch eine ältere Übersetzung, auch bei Blanvalet erschienen, die zwar nicht perfekt aber immernoch annehmbar ist. Bei allen deutschen Versionen wurden die Bücher leider zweigeteilt. Das ist manchmal ein wenig störend. Im Fall des aktuellen Bandes wäre die Aufteilung auf zwei Bücher auf jeden Fall leichter zu lesen. So ein dickes Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes ‚schwere Lektüre’…
Worum es überhaupt geht? Sieben Königreiche, Gefahr von allen Seiten und aus allen Welten, Religion, Sex und fiese Intrigen. Für mich passiert der Fantasy-Kram so nebenher. Was mich so richtig fesselt sind die gelungenen Wendungen, gekonnte Cliff Hanger, vielschichtige Charaktere und einfach eine gute Mischung aus Sex’n’Crime.
Ihr mögt nicht so gerne Fantasy? Egal. Die ‚Song of Ice and Fire‘ Bücher kann ich euch nur empfehlen. Und wer zu faul zum Lesen ist (pfui!), der kann sich die HBO-Serie angucken. xoxo. Ellie

Was in der Zwischenzeit geschah…

Schwupps, da war ich doch glatt eine ganze Woche untergetaucht.
Zuerst lag es an der Häkelsucht, dann an dicken Büchern und zu guter Letzt musste durfte ich auch noch Karneval feiern.
Doch lasst mich von vorne beginnen. Wie hier schon angekündigt wollte ich mal was anderes häkeln als Topflappen. Ein Schal sollte es sein. Und die passenden Fingerlosen.
Nun kann ich ganz super stolz verkünden: Es ist vollbracht!!!
Der Beweis:

Schal und Fingerlose gehaekelt

Sind sie nicht toll geworden? Gehäkelt hab ich das Ganze frei Schnauze. Beim Fertigstellen des Schals hab ich mich von der wunderbaren Ellen inspirieren lassen und dem Dingen eine kleinen Twist gegeben. Das ‚Design‘ der Fingerlosen ist noch ausbaufähig. Ich werde sicher noch das ein oder andere Paar versuchen.
Als ich meine ersten Nicht-Topflappen-Häkelwerke letzte Woche zum ersten mal zum Spaziergang ausführte, stießen wir auf eine Schar Enten.

Enten

Die passten nicht annähernd alle auf ein Foto.
Ich war riesig begeistert.

Ellie

Enten haben einfach diese Wirkung auf mich.

Ellie

Ich war sehr, sehr glücklich.

Ente

Die Chance habe ich gleich genutzt, um ein wenig abzukupfern. Am Montag durfte ich nämlich dann als, ihr werdet es euch denken können – genau!, als Ente in einem kleinen Karnevalszug mitgehen. Davon gibt es leider keine Fotos. Aber schön war’s!

So wären schonmal zwei meiner drei Ausreden für meine unangebracht lange Abwesenheit vorgebracht. Zu der dritten, den schweren Büchern, gibt es dann demnächst mehr. Schon bald, versprochen 😉
Habt ihr denn Karneval gefeiert? Dann wünsche ich ‚Alaaf‘ (wenn’s sein muss auch ‚Helau‘) gehabt zu haben! xoxo. Ellie

Resteverwertung ist schön.

Nachdem ich mit dieser Bastelei feritg war, war mein Tisch voll mit wunderhübschen Konfetti-Herstellungsresten.

Bunte Konfetti Reste

So schön bunt! Ich hab es einfach nicht über’s Herz gebracht, die Schnipsel weg zu werfen.
Drum musste zügig eine Verwendung her. Da nicht nur mein Tisch, sondern auch meine Altglaskiste voll mit schönen Dingen ist, wurden ratz fatz ein paar Gurken-Tomatensoßen-keine Ahnung was da drin war-Gläser gespült und mit den Konfetti-Mach-Überbleibseln befüllt. In diesen eingemachten Papier-Nestern lassen sich hervorragend elektrische Teelichter verstecken, deren Existenz ich bisher für absolut überflüssig gehalten habe. Meine weltbeste Schwiegermama denkt zum Glück anders, und so warten hier seit Weihnachten ein paar dieser Dinger auf einen neuen Einsatz.
Und Ta-Daaaa: Fertig sind die Feuer-frei-Konfetti-Laternen!

Konfetti Laternen mit elektrischen Teelichtern

So kann ich ab sofort flackernden Kerzenschein beim Basteln genießen, ohne Gefahr zu laufen, die ganze Bude abzufackeln.
Ich bin verzückt, der Mann freut sich über alles, was mich vom rumkokeln abhält und ‚nachhaltig‘ ist Resteverwertung ja auch. Ich würde sagen, wir können von einer gelungen Win/ Win/ Win Situation sprechen. xoxo. Ellie

Wir haben doch keine Zeit!

Zack, zack, zack! Husch, husch!
Manchmal muss es einfach schnell gehen. Richtig schnell. Damit bei der ganzen Raserei der Geschmack nicht zu kurz kommt, hier nun das Rezept für meine Rucki-Zucki-Schmeiss einfach in den Topf-Tomatensuppe:

Selbstgemachte Tomatensuppe

Grundlage: 1 Dose geschälte Tomaten. Kommt in einen Topf (logo!).
Dazu: Brühe. Wieviel? Einmal die Tomatendose voll machen.
Alternative: Eine Dose Wasser + Instant-Brühe.
Für den Geschmack wird reingeschmissen: 1 Schuss Essig, 1 gute Prise Zucker, 1 Paket Tiefkühl Suppengrün, etwas Pfeffer und für Mutige: 1 (oder 2) Löffelchen Sambal Oelek.
Wenn alles schön kocht: Spätestens jetzt umrühren und die Tomaten mit dem Kochlöffel auf mundgerechte Stücke bringen.
Köcheln lassen.
Während dessen: Brot toasten. Und etwas Basilikum hacken. Und vielleicht ein wenig Frühlingszwiebelgrün. Oder Petersilie.
Wenn das Brot lecker kross und das Kraut geschnippelt ist kann die Suppe auch schon vom Herd.

In der Lieblingssuppenschüssel mit einem Klecks Sahne/ Schmand/ Joghurt (ja!) anrichten. Das ist hübsch und lecker. Und hilft, wenn man beim Sambal Oelek zu mutig war…
Dadrauf dann etwas gehacktes Kräuterdingens, einen winzigen Schuss Olivenöl und groben Pfeffer.

Und dann: Einmal in Ruhe genießen. Und in meinem Fall: Den fleckigen Tisch ignorieren…
Die Zeit, die man beim Kochen spart kann man dann hinterher super vertrödeln. Bei Pinterest zum Beispiel…
Wenn man wider Erwarten doch mal mehr Zeit hat, dann lässt sich das Süppchen ganz easy-peasy mit Garnelen aufwerten. Oder mit Reis. Oder gebratenem Gemüse. Oder… was auch immer grade weg muss.
So, jetzt aber fix! Guten Hunger. xoxo. Ellie

Ein Gutschein für die Geburtstagsmama

Heute hat meine Mama Geburtstag. Happy Geburtstag, liebste Mama!
Und weil’s das Geschenk aus den unterschiedlichsten Gründen erst später gibt, muss es erstmal ein Gutschein tun.
Für die Mutti muss es aber schon ein ganz besonderer Gutschein sein. Darum hier nun: Der selbstgebaute Plattenspieler-Gutschein! Yay!

Zunächst einmal habe ich für dieses DIY das Label einer Single, also einer kleinen Schallplatte, mit einem selbstbeschrifteten Geburtstags-Gutschein-Label überklebt.
An dieser Stelle zwei kurze Einschübe:
1.: Ihr wisst doch alle, was Schallplatten sind? Oder erreiche ich auch jüngeres, Platten-fremdes Publikum?
2.: Kreise ausschneiden ist doof.

Für diese Geburtstags-Gutschein-Platte habe ich dann aus Pauspapier ein Kuvert gebastelt. Und zwar so:

Pauspapier mit rotem Faden zusammengenaeht

Zwei Blätter Pauspapier werden mit rotem Stickgarn zusammengenäht. Wenn man das gute Architektenpapier nimmt und die Löcher mit der Nadel vor-sticht geht das ganz einfach.
In diesen Umschlag kommt die Schallplatte und, aus gegebenem Anlass, Konfetti. Konfetti!
Das wurde natürlich mit viel Liebe von Hand ausgeschnitten gelochert.

Gelber Locher Konfetti Heimproduktion

Das Ganze wird mit selbstgemachtem Glitterklebeband zugeklebt. Glitter ist genauso toll wie Konfetti! (Für alle, die wissen wollen, wie man Glitterklebeband pupseinfach selber macht, gibts da demnächst ne Nachbauanleitung für.)

Schallplatten-Gutschein

Und damit in der Post nix kaputt gehen kann, kommt alles in einen stabilen, mit einer abstrakten Wimpelkette verzierten Umschlag. Der Umschlag besteht aus der Karton-Rückseite von einem alten Briefpapier-Block und dunkelgrauer Pappe. Die Wimpel sind aus Geschenkpapier-Samples ausgeschnitten. Das Konfetti übrigens auch.
Heißer Tipp: Wenn ihr den Katalog eines Geschenkpapier-Herstellers in die Finger kriegt – nicht loslassen!

Einen tollen Gutschein selber basteln

Und damit man die Platte aus dem Umschlag raus kriegt, gibt es einen praktischen Pack-an, der ganz klar sagt, was Mama tun soll. Ziehen!

Super Gutschein in toller Verpackung

Ta-daa! Fertig ist der super-duper Plattenspieler-Gutschein. Jetzt muss nur noch die Deutsche Post ihren Teil dazu beitragen, dass das schicke Teil heute noch ankommt. Drückt mir die Daumen!
Happy Birthday, Mama. xoxo, Ellie

Ich hab da so ‚ne Masche

weisse Wolle

Ich kann häkeln. Genaugenommen kann ich Topflappen und ‚immer-weiter-gradeaus‘ häkeln. Mit diesen famosen Fähigkeiten lässt sich überraschend viel anstellen. Topflappen zum Beispiel. Und noch mehr Topflappen. Manchmal habe ich keine Lust mehr auf neue Topflappen. Dann versuche ich auch mal was anderes. Kissenhüllen zum Beispiel. Oder einen Schal. Ein Schal soll auch bei meinem aktuellen Häkelversuch rauskommen.

gehaekelte weisse Wolle von Wolle Rödel und roter Nagellack von mny

Und zwar so ein endloser Loop-Schal. Zum mehrmals um den Kpf wickeln, wenn’s geht. Dazu will ich dann auch noch so ‚Fingerlose‘ versuchen. Also Handschuhe ohne Finger. Pulswärmer oder Stulpen könnte man wohl auch dazu sagen. Ich bleibe bei ‚Fingerlose‘.

gehaekelte weisse Wolle von Wolle Roedel

Die dicke weiße Wolle habe ich von Wolle Rödel (Super Big in ‚natur‘), meinem Lieblings-Wolladen hier in Bochum. Mit ner Nadel in Stärke 12 hat man schnell eine Reihe an die nächste gehängt. Ganz fix.

Haekeln mit weisser Wolle und Bein-Tattoo

Während ich so vor mich hin häkele trinke ich die übliche Tasse Tee (mit Milch!) und höre mich quer durch unsere Plattensammlung. Meine momentanen Favoriten? Glenn Miller und Iron & Wine.
Wie macht ihr das mit der Handarbeit? Mit Musik? Beim Fernsehen? In Ruhe? Nur im Zug? Lasst es mich wissen :) xoxo. Ellie

P.S.: Hier noch ein kurzer Vorgeschmack auf einen weiteren kleinen DIY-Beitrag:

Konfetti selbst gemacht

Der kommt allerdings erst am Donnerstag. Nur für den Fall, dass das zukünftige Geburtstagskind mitliest… Bis spätestens dann! Ellie

Der improvisierte Nudel-Gemüseauflauf. Resteverwertung à la Ellie

Zunächst lassen sich einige Dinge feststellen:
1. Ich bin faul.
2. Kochen muss auch mal schnell gehen.
3. Ich bin gerne gesund.
4. Gemüse ist gesund.
5. Ich kaufe immer zuviel ein.
6. Dafür gehe ich manchmal garnicht einkaufen, weil ich ja auch faul bin.
Das alles führt zu dem Ergebnis: Regelmäßig fallen unübersehbare Gemüse-Reste im Kühlschrank an, die ohne großen Aufwand und nur aus dem was da ist verwertet werden wollen.
Die Lösung: Ein Auflauf. Die Vorbereitungen sind schnell erledigt und das Kochen übernimmt der Backofen.
Und damit ihr auch was davon habt, erzähl ich euch, wie das mit dem Auflauf so von statten geht. (Als ob ihr nicht alle wüsstet, wie man einen Auflauf macht…)

Nudel-Gemüseauflauf mit Sahnesoße

So sieht er aus. Und so mache ich ihn:

– (Vollkorn-)Nudeln kochen. Oder Kartoffeln. Oder Reis. Ich mag am liebsten Nudeln.
– Den Ofen auf ca. 200°C vorheizen. Umluft-Ofen-Besitzer nehmen entsprechend weniger.
– Während die Sättigungseinlage so vor sich hin kocht suche ich alle Gemüsereste zusammen. Rosenkohl, Blattspinat (ruhig den tiefgekühlten), Paprika, Tomaten, Brokkoli, Chicorée, Möhren… Ihr versteht das Prinzip. Immer dabei sind Zwiebeln und Knoblauch, dosiert ganz Geschmack und Größe des Auflaufs.
– Das Gemüse kleinschneiden. Grobe, mundgerechte Stücke reichen. Das ganze soll fix gehen und muss keinen Schönheitspreis gewinnen. Nur den Knoblauch schneide ich so fein wie möglich. Pressen oder reiben tut’s da aber auch.
– Die Gemüsestücke mit den gekochten Nudeln (dem Reis oder den Kartoffeln) in eine ofenfeste Form geben.
– Als Soße fungiert, was so im Kühlschrank auf seinen Einsatz wartet. Kräuterfrischkäse, passierte Tomate mit Kräutern oder Sahne, die man mit ein wenig gekörnter Brühe, Pfeffer und Muskat würzt. Oder mit etwas Curry. Oder so. Ihr werdet sicher was finden. Notfalls tut es auch eine halbe Tasse Milch mit Pfeffer und Salz.
– Die Impro-Soße kommt über die Gemüse-Nudel(-Kartoffel/-Reis )-Mischung und die ganze Geschichte wandert dann in den Backofen. Nach etwa 10 Minuten kann man dann super noch ein wenig Käse drüber geben. Ganze Scheiben Gouda funktionieren genauso gut wie Parmesan oder Mozzarella. Wer kein gefrorenes oder hartes Gemüse drin hat, der kann den Käse direkt auf den Auflauf geben.
– Das ganze bleibt dann so lange im Ofen bis der Käse goldbraun ist und alles schön brutzelt.
– Der letzte Schritt: Essen. Fertig.

Guten Appetit! xoxo. Ellie

Lieblinge…unterwegs

Auch unterwegs habe ich gerne das Wichtigste dabei. Und darum nun ohne viel weiteres Tra-Ra: Meine Lieblinge für die Handtasche.

Grüne Tasche von Fossil und Inhalt

Und weil ich meine Taschen-Lieblinge so gerne mag, hier nochmal im Einzelnen:

Grüne Tasche von Fossil

Zunächst natürlich mal die Tasche. Grünes Leder von Fossil. Große Liebe. Mama sagt immer „Grün hebt“. Recht hat sie.

Grüne Fossil Geldbörse und Einkaufszettel

Das zu der Tasche passende Portemonnaie. Also meine Geldbörse. Die hat mein Mann mir geschenkt und hat damit vorallem eins bewirkt: Sparsamkeit. Jedesmal wenn ich Geld ausgebe muss ich nämlich nun an ihn denken. Da helfen auch die Einkaufszettelchen nicht, die immer in meinen Taschen rumfliegen.

Moleskine Kalender, Android USB-Stick und Mäppchen

Kalender von Moleskine sind die einzigen, die ich bisher auch wirklich länger als zwei Monate benutze. Zusammen mit meinem Porno-Silber-Mäppchen und dem fantastischen Android-USB-Stick bin ich auch unterwegs bestens organisiert.

Avene Cold Cream Lippen Balsam und Hanf-Handcreme von The Body Shop

Auch beim Gang zum Supermarkt kann ich auf diese beiden nicht verzichten: Cold Cream Lippenbalsam von Avene und Hanf-Handcreme von The Body Shop.
Die Body Shop Handcreme zieht schnell ein und ist nicht so klebrig wie die meisten ihrer Kolleginnen. Und der Avene Lipbalm ist einfach unschlagbar gut. Der wirkt bestens und ist unglaublich ergiebig.

HTC Rhyme in Plum und Lego Star Wars Schlüsselanhänger

Das Wichtigste zum Schluss: Smartphone und Schlüsselbund. Ohne das eine geh ich nicht aus dem Haus, ohne das andere komm ich nicht wieder rein. Wen die Details interessieren: Es handelt sich um Lego Star Wars Schlüsselanhänger. Oh, und mein Handy ist ein HTC Rhyme in der Farbe Beere (ich Meeedchen!). An sich ein ziemlich tolles Gerät. Bin trotzdem auf das iPhone meines Mannes neidisch. Tjaja…

Das also sind meine Lieblinge für Unterwegs. Habt ihr auch Dinge, ohne die ihr nicht vor die Tür geht? Oder reichen euch Kleingeld und Ausweis in der Hosentasche? xoxo. Ellie