Spocht is Mocht!

Heute war ich nach langer, langer Zeit mal wieder beim Sport. Im Fitnessstudio. Als ich das letze Mal da war, lag hier noch richtig hoch Schnee. Ich lebe im Ruhrpott, also reden wir von Anfang 2011.
Ein Jahr habe ich mich also erfolgreich um unnötige Bewegung gedrückt, von äußerst seltenen Jogging-Ausflügen abgesehen.
Nun liege ich völlig fertig auf dem Sofa, unfähig, auch nur einen Zeh zu rühren und denke mir: Sport ist Mord.
Und: Regelmäßige Bewegung ist eigentlich doch nicht so unnötig.
Wenn man sich regelmäßig sportlich betätigt, in Maßen natürlich, dann schützt das nicht nur vor Muskelkater. Das ist gut für den Rücken, macht den Kopf frei, hält gesund und fit und macht angenehm müde. Zu alledem bin ich einfach unglaublich stolz, was getan zu haben heute.
Nebenbei tut man so auch was für die Figur. Aber auch ohne diese nette Begleiterscheinung ist für mich heute die Entscheidung gefallen: Sport ist Mord, aber ein langsames, steifes Dahinsiechen vor dem Fernseher ist der schlimmere Tod.
Ein Fitnessstudio ist sicher keine besonders angenehme Umgebung. Unglaublich fitte Menschen machen vor, was man selber nicht kann, die anderen Unsportlichen dünsten die schiere Verzweiflung aus und selbst hat man immer das Falsche an.
Auch Joggen oder Yoga machen nicht annähernd so viel Spaß wie ein gutes Buch.
Doch wenn man merkt, dass man Muskeln hat, die sich gerne bewegen, und wenn man sieht, was der eigene Körper so alles schafft, das ist dann schon ziemlich gut.
Und wenn ich jetzt nur einen von euch dazu gebracht habe, nach Monaten oder Jahren der Abstinenz mal wieder Bewegung in die ganze Sache zu bringen, dann hat sich dieser schreckliche, schreckliche Muskelkater, der spätestens morgen voll zuschlagen wird, schon dreimal gelohnt.
Ich bleib jetzt auf jeden Fall am Ball. Werde gleich direkt mal geschmeidig in die Küche sprinten und die Schokolade stemmen. xoxo. Ellie

Dieser Tage…

Ich habe momentan noch Urlaub. Offiziell. Aber da die Jobsuche bisher eher schleppend verläuft ist auch für die nächste Woche noch kein Ende dieser lahmen Tage in Sicht.
Und ich lasse mich voll drin hängen. Uff.
Bis Mittags liege ich im Bett und spähe ab und zu aus dem Fenster. Was ich da sehe gefällt mir garnicht. Darum ziehe ich die Decke wieder über den Kopf und bleibe noch ein wenig liegen.
Anstatt wie geplant zu Putzen, Sport zu machen und mit viel Energie einen Job zu suchen stecke ich in einem dicken Tief.
Um nicht ganz unproduktiv zu sein arbeite ich wenigstens ganz fleißig an meinem Bücher-Vorsatz für 2012.

Janet Evanivichs Buch Plum Lucky aus der Plum-Reihe

Neben „Plum Lucky“ habe ich in der letzten Woche noch zwei weitere Bücher von Janet Evanovich gelesen. Naja, nicht grade Goethe, aber besser als Fernsehen.
Ansonsten verschwende ich meine Zeit momentan vorallem im Internet.
Ganz besonders dolle bestaune ich grade DESIGNLOVEFEST. Bri Emery ist einfach ziemlich hübsch und ziemlich talentiert und mein Wunsch nach langen Haaren wird immer doller. Ihre Outfit-Posts sind ganz schön inspirierend.
Ich hingegen hänge den Großteil meiner Zeit grade in alten T-Shirts und mit ungewaschenen, Straßenköter-roten (ja!), blöd kurzen Haaren in meiner uninteressanten, ungeputzen Wohnung rum. Uff.
Wenigstens zum Einkaufen hab ich mich gestern gewaschen und angezogen und das Ergebnis musste einfach festgehalten werden.

Ellie in roter jacke und Rock

So ein Anblick hat dieser Tage Seltenheitswert.

Nun hoffe ich auf besseres Wetter, frische Motivation, einen großen Energieschub und positive Reaktionen auf meine Bewerbungen. Drückt ihr mir die Daumen? xoxo. Ellie

Her mit dem Stöckchen!

Die zauberhafte Ellen von Kleine Wunder, überall hat erst 11 Fragen selbst beantwortet und dann das Stöckchen an fünf andere Bloggerinnen weiter gegeben. Denn so geht das Spiel: Erst die Fragen, die du bekommst beantworten und dann neue Fragen an fünf Leute weitergeben. Die machen das im besten Fall dann auch und so gibt’s eine riesen Frage-Antwort-Lawine.

Hier also nun Ellens Fragen und meine Antworten:

1. „Wie bist du zum Bloggen gekommen?“
Nachdem ich lange, lange Zeit immer ausgiebiger diverse Blogs still und leise verfolgt habe, hats mich in den Fingern gejuckt mitzumachen. Es ist so spannend, was in diesem Blog-Kosmos grade passiert! So kam Ende letzten Jahres A Huckleberry Bunch zustande.

2. „Und was lässt dich dabei bleiben?“
Der Spaß, die tollen Leute und ein ordentliches Sendungsbewusstsein 😉

3. „Woher bekommst du deine Ideen?“
Überall her. Meistens kommt mir dann eine Idee, wenn ich garnicht damit rechne. Beim Einkaufen. In der Bahn. Beim In-die-Luft-starren. Inspiration lauert überall. Natürlich auch im Internet 😉

4. „Was ist die Sache schlechthin, die für dich einen Blog gut macht?“
Persönlichkeit. Und Umgangsformen und Stil.

5. „Nachdem ich das von Freunden oft gefragt werde: Wieviel gibst du beim Bloggen preis?“
Da ich selber eher ziemlich offenherzig bin setzen sich meine Grenzen einfach durch die Privatsphären meiner Mitmenschen. Meine Familie bleibt lieber incognito und das ist dann in Ordnung so.

6. „Was macht für dich dein Zuhause aus?“
Mein Mann. Mein Bett. Und all die kleinen Schätze die sich in all den Jahren hier angesammelt haben.
Oh, und Sprache: Ein rhienischer Dialekt klingt nach alter Heimat, Ruhrpott-Schnauze ist die neue Heimat.

7. „Was sind – mal vom Bloggen abgesehen – deine Hobbies?“
In meiner freien Zeit lese ich, schaue Filme, höre Musik und mach so das eine oder andere Handarbeitsprojekt. Zählt das als Hobby? 😉

8. „Wobei kannst du nicht widerstehen?“
Gutem Essen. Glitzer- und Flitterkram.

9. „Und wobei vergisst du Zeit und Raum?“
Bei einem guten Buch, auf einem guten Konzert… Überall dort, wo talentierte Leute tolle Sachen machen.

10. „Wie belohnst du dich, wenn du findest, dass das jetzt ansteht?“
Mit gutem Essen und unnötigen Shopping-Trips.

11.“Wie willst du sein, wenn du alt bist?“
Richtig dolle alt :) Immernoch mit dem selben Mann verheiratet. Um einiges klüger. Zufrieden.

So, das waren meine Antworten, hier kommen meine Fragen:
1. Was wolltest du werden, als du noch klein warst?
2. Und was machst du jetzt?
3. Was ist deine liebste Kindheitserinnerung?
4. Was würdest du tun, wenn Zeit, Geld und Talent keinerlei Rolle spielen würden?
5. Welche Eigenschaft würdest du allen Menschen anerziehen wollen?
6. Verfolgst du die Nachrichten?
7. Welchen Ort dieser Welt willst du noch besuchen, komme was da wolle?
8. Welche Internetseite ist die beste?
9. Mit welchen drei einfachen Maßnahmen könnte man deiner Meinung nach die Welt verbessern?
10. Welches Ding aus deinem Besitz ist dir das liebste?
11. Wofür lernst du gerne?

Ich bin eine alte Spielverderberin und gebe meine Fragen für euch alle frei! Keiner muss, alle dürfen.
Lasst mir nur einen kleinen Kommentar mit Link zu euren Antworten da. xoxo. Ellie

Polstermöbel Galore

Ich liege auf der Couch und lese SOFA. Ach nein, Quatsch, ich liege auf dem Sofa und lese COUCH.

Bevor ihr jetzt genauso durcheinander kommt wie ich, zeige ich es euch einfach:

Couch Magazin Cover Januar 2012

Das „COUCH“ Magazin ist jetzt neu im Zeitschriftenregal und nachdem ich es schon auf dem ein oder anderen Blog erspäht habe, durfte es mir am Wochenende dann eine lange Zugfahrt versüßen. Drin steckt genau das, was drauf steht: 228 Seiten Wohnen und Mode. Und ich muss sagen: I like! „COUCH“ vereint alles, was ich in Frauenzeitschriften suche und verzichtet auf schlecht recherchierte Reportagen. Das Ganze für 2€? Treffer! Ich freu mich schon auf die nächste Ausgabe.
Wenn ihr auf eurem Blog auch über „COUCH“ berichtet, lass doch einfach einen Link zu eurem Beitrag in den Kommentaren da. xoxo. Ellie

Meine Oma war ‚ne ganz patente Frau…

Meine Namensvetterin, die liebe Ellen von Kleine Wunder, überall, hat vor kurzem einen sehr schönen Post über ihre Abenteuer mit ihrer Oma geschrieben.
Das hat mich sehr gerührt und direkt auch an meine Oma erinnert.
Darum lass ich mich auch gar nicht lang bitten, ein bisschen was über sie zu erzählen..
Hier also nun 5 Tatsachen, die meine Oma so einzigartig gemacht haben:

I. Meine Oma besaß eine Kneipe und konnte selbst die stärksten Kerle unter den Tisch trinken. Dabei blieb sie immer eine Lady. Und sie war am nächsten Morgen immer fit und pünktlich zur Arbeit. In dem Punkt komme ich wohl nicht auf sie.

II. Sie konnte Kittel-Kleider tragen wie niemand sonst.

III. In ihrem Wohnzimmer stand eine Vitrine. Darin, im obersten Fach, warteten immer ein paar Schokoriegel und Lakritze auf uns Kinder. Aber für jeden nur eins! Erstmal.

IV. Meine Oma war eine Frau von Welt. Sie hat die entferntesten Länder bereist und von überall eine Kleinigkeit mitgebracht. Früher habe ich mich immer am meisten über die riesen Schokolade von Flughafen gefreut. Heute würde ich meine geerbte Streichholzsammlung und die afrikanischen Stein-Figürchen nicht gegen alle Schokolade der Welt eintauschen.

V. Wenn meine Oma auf mich aufgepasst hat, haben wir oft zusammen ferngesehen. ‚CHiPs‘, ‚Kojak‘, ‚Die fliegenden Ärzte’… Noch heute habe ich eine Schwäche für Eric Estrada und Lollies.

Ja, meine Oma war eine ganz patente Frau, von der ich einiges gelernt habe. xoxo. Ellie

Der Tag an dem meine Haare orange waren

Jupp. Für 24 Stunden war ich Karottenblond. Und es war kein Spaß.

Haare faerben

Gestern Abend fuhr ich in einer Art Kurzschlusshandlung zum Drogeriemarkt meines Vertrauens und erstand Haarfarbe. Kupferblond. In der Hoffnung genauso toll und hip auszusehen, wie all die Erdbeerblondinen dieser Tage wurde die Pampe am selben Abend noch draufgeklatscht.
Und dann, dann waren meine Haare orange.

Orange Haare

Karottenblond. Während mein Mann das Ganze cool bis amüsant fand, schwankte ich zwischen Punk und Panik.
Heute morgen war dann ganz schnell klar: Das geht garnicht und mein Tag war im Eimer. So richtig. Die Farbe war scheußlich, meine Haare waren scheußlich. Ich war scheußlich.

Nachdem ich mich ein paar Stunden mit ‚Friends‘ auf dem Sofa versteckt und Chips mit Schokolade gefrühstückt habe, habe ich mich entschieden, dieses Desaster zu nutzen und mir selbst eine Lektion in Eigenliebe zu erteilen.
Ich bin mehr als eine schlechte Frisur. Von sowas lass ich mir doch nicht so dermaßen die Laune verderben!

Aufgegessene Avocado

Also gab’s erstmal etwas Gutes zu essen. Avocado und Tomate machen fit und gesund und sind einfach sehr viel besser als Chips und Schokolade. Zumindest besser als Chips. Ganz nach dem Motto: Vitamine – Weil ich es mir wert bin.

Goldener Nagellack und gruener Ring

Dann wurden die Dicken Klunker rausgekramt und die Nägel vergoldet. Eine ausgiebige Dusche und einen beherzter Schuss aus der Make-Up-Flinte haben den Rest erledigt. Kurz: Ich habe alles getan, um so hübsch wie möglich zu sein. Ganz für mich alleine, weil der Rest der Welt nur Augen für meine Signal-farbenen Haare hatte. Wie gesagt: Ich bin es mir wert :)
Und ihr solltet das übrigens auch sein! Egal, wie doof euer Tag ist, wie schlecht eure Haare sitzen und wie dick, dünn, klein oder unförmig ihr euch fühlt. Zeigt euch selbst Respekt!

Derart verwöhnt und aufgeheitert hab ich mich dann sogar ohne Perücke zu einer tollen Verabredung in die Stadt getraut. Mit einer lieben, lieben Freundin, die meine eigenartige Haarfarbe garnicht so schlimm fand, gab es leckere heisse Schokolade. Und ne neue Packung Haarfarbe.

Haarfarbe Mahagoni

Mahagoni. Und ich liebe es.
Was ich neben einer letztendlich doch tollen Farbe mitgenommen habe von heute?
Man muss sich auch mal selbst verwöhnen, dann können alle Färbe-Pannen, miesen Tage und fiesen Launen einpacken.
Und mein Mann ist nicht nur sehr viel geduldiger als ich gedacht habe und ein Ass darin, mich aufzuheitern. An ihm ist ein Frisör verloren gegangen, so toll hat er mir die Farbe auf den Kopf geklatscht.
Jetzt denke ich bei einem Tee und ‚Unterschichtsfernsehen‘ darüber nach, wie ich an jedem Tag besser mit mir selbst umgehen kann.
Wie macht ihr das? Was motiviert euch? Wann tut ihr euch was Gutes?
Wir versuchen immer nett zueinander sein. Da können wir doch auch mal bei uns damit anfangen, oder? xoxo. Ellie

Lieblinge… riechen gut und sind hübsch anzusehen.

Wenn der Lebkuchen ausgeht ist es doch schön, wenn man noch etwas anderes hat, das die Laune hebt.
Wie zum Beispiel…

Vögel

Hübsche Vögelchen. Jaja, einige von euch werden jetzt stöhnen „Wie kitschig!“ oder Schlimmeres, aber ich mag diese künstlichen, niedlichen im besten Fall glitzernden Piepmätze einfach. Basta.

Rosa, silber, mint-farbene Papiergirlande

Papiergirlanden in allen Farben und Formen. Sie sind schnell gemacht und sehen so feierlich aus. Damit ist jeder Tag eine kleine Haus-Party. Diese hier in Rosa, Mint und Silber wird demnächst ihren Platz in unserer Küche finden. Sobald ich selbige mal aufgeräumt habe… Aufräumen macht keinen Spaß!

Perlen-Clutch und Parfum

Omas Perlen besetzte Clutch und meine aktuellen Lieblingsdüfte. Ich mag alles (und jeden…) was gut riecht und ein klitzekleiner Spritzer Parfum macht einen schlechten Tag gleich etwas besser. Momentan ganz vorne in meinen Schnupper-Charts: „Oh, Lola“ von Marc Jacobs und „White Musk“ von The Bodyshop. Ersteres ist sehr blumig und frisch, letzteres schön zurückhaltend. Nur weil ich gerne gut rieche muss ich ja nicht als penetrante Duft-Wolke daher kommen. (Wirklich Mädels und Jungs: Ihr müsst nicht darin baden um einen Effekt zu erzielen. Das macht nicht sexy, sondern Kopfweh.)

Was rettet euren Tag zwischen Wetterchaos und Lebkuchen-Heisshunger-Attacken? xoxo. Ellie

2 geschafft.

Etwas langsamer diesmal aber immernoch in der Zeit habe ich das zweite Buch in diesem Jahr gelesen: „Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord“ von Fred Vargas.

Der Roman "Es geht noch ien Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

Die Französische Autorin (ja, hinter dem Namen „Fred“ verbirgt sich eine Frédérique) ist für ihre leicht skurrilen Kriminalromane bekannt, die einem direkt ins Hirn und ins Herz gehen. Sie kommt dabei ganz ohne den Blutdurst ihrer amerikanischen Kolleginnen aus. Stattdessen entführt sie einen in unerwartete Gedankenwelten. Ihre Figuren sind stets interessante, ungewöhnliche Charaktere. Und selbst das Gewöhnliche wird in ihren Romanen zu etwas Besonderem.
„Es fährt noch ein Zug von der Gare du Nord“ ist der erste Fall für ihren mittlerweile ziemlich berühmten Kommissar Adamsberg. Nachdem ich einige neuere Romane von Fred Vargas verschlungen haben, war ich entschlossen, ihr charmant-skurriles Universum von vorne aufzurollen und so durfte ich der Lösung des Rätsels um den Mann mit den blauen Kreisen beiwohnen. Der Plot hinkt an einigen Stellen, die neueren Krimis sind da besser „gestrickt“, aber die bezaubernden Figuren allein sind jede einzelne Seite wert.
Für alle Liebhaber von Kriminalgeschichten und alle frankophilen Leseratten ist Fred Vargas eine sichere Sache. Und für alle anderen sind ihre Romane einfach einen Versuch wert.
Ich such mir jetzt den nächsten Schmöker und wünsche euch einen entspannten Rest-Sonntag. xoxo. Ellie

Courage.

Morgen ist mein letzter Arbeitstag als ‚Azubi‘. Und während es eine riesen Erleichterung ist zu wissen, dass ich diese Sache endlich (nach einem knappen halben Jahr…) hinter mir habe, habe ich plötzlich doch richtig Schiss vor meiner eigenen Courage.
Eine Ausbildung hinschmeißen ist kein Pappenstiel. Langsam kommt die Sorge doch durch. Ob mich noch irgendwer einstellt? Mit 25 und ohne abgeschlossene Ausbildung? Ob wir im März noch die Miete bezahlen können? Ob ich jemals eine Arbeit finde, die mich glücklich macht?
Grade hatte ich einen mittleren Zusammenbruch, nachdem mir klar (gemacht…) wurde, dass die nächste Zeit kein Zuckerschlecken ist. Vor lauter Euphorie, was Neues anzufangen und etwas ungeliebtes hinter mir zu lassen, habe ich all die Tücken solcher Sprunghaftigkeit erfolgreich vergessen. Oh man.
Was macht ihr, wenn euch die Realität mal wieder voll erwischt? Wenn ihr merkt, dass eure Träumereien ein bisschen fehl am Platz sind, wenn sie euch daran hindern weiter zu kommen? Wenn ihr auf einmal an Entscheidungen zweifelt?
Oder bin ich die Einzige, der das passiert?
Habt ihr euch noch nie vor eurem eigenen Mut erschreckt?
Ziemlich sicher werde ich meinen Platz früher oder später finden. Meine Welt wird nicht untergehen und wir werden weder verhungern noch obdachlos sein. Aber bis dahin muss ich mich vielleicht ein klein wenig zusammen reißen und das Tagträumen sein lassen. Die kleinen Träumchen und Illusionen fahren lassen für das große Granze, sozusagen.
Jetzt brauche ich aber erstmal Schokolade und einen guten Film, bevor ich mich wieder aufsammel und weitermache. Mit Courage. xoxo. Ellie

Lieblinge… schmecken gut und glitzern.

Ganz frei Schnauze nach Frau Liebes „7 Sachen“, den „Helden des Alltags“ von Roboti liebt und diversen „Things I love“-Reihen überall im Bloggerland zeig ich euch ab sofort immer mal wieder meine „Lieblinge…“.
Hauptdarsteller: Alles, was mein Herz höher schlagen lässt.

Diesmal:

Irrer Glitzernagellack von Essence.

Special Effect Glitzer Nagellack von Essence

Er war schon in so einigen Blogs zu bewundern und auch ich konnte einfach keinen Bogen drum machen. Der ist einfach so… glitzerig! Auch wenn der Mann sagt, das sähe aus wie Karneval: Der Nagellack kommt ganzjährig zum Einsatz. Punkt.

Mein neuer Nachttisch.

Fensterbank als Nachttisch

Da das neue alte Bett größer ist als das, was wir bisher hatten, mussten wir das Schlafzimmer komplett umräumen. Und bis dass ich einen passenden Nachttisch für meine Seite habe, benutze ich einfach die Fensterbank. Die finde ich als Nachttisch-Ersatz so schick, dass ich nicht ernsthaft nach was neuem suche.

Mein absoluter Internet-Liebling momentan ist dieser wahnsinnig tolle Blog. Katie ist einfach so lebensfroh und talentiert, dass es direkt ein bisschen auf einen selbst abzufärben scheint. Dieses Stück Internet macht einfach sehr, sehr glücklich.

Lebkuchen.

Lebkuchen Herz

Ist einfach lecker, auch abseits von Weihnachten. Mampf.

Glitzer, Glitzer, Glitzer. Und Glitzer.

Gold und Silber Glitzer

Neben Glitzer-Nagellack hat es mir auch Glitzer, Glitter und Flitter in Reinform angetan. Jetzt such ich nur noch nach tollen DIY-Ideen für das Zeug. Diese Schuhe sind klasse, aber wenn ich immer eine Glitzerspur hinterlasse, muss ich wahrscheinlich ausziehen… Ihr habt doch bestimmt eine Menge Ideen, was sich mit dem Zeug alles anstellen lässt, oder? Lasst es mich hören!

Und wenn ihr auch ein paar Lieblinge habt, die euch nicht mehr aus dem Kopf gehen, dann wartet nicht lange und erzählt mir davon. Ich freu mich darauf, von euch zu lesen! xoxo. Ellie