Vorsätze 2012 – Ausreden gelten nicht

Ich liebe Listen. Hättet ihr jetzt vielleicht nicht von mir gedacht, aber es stimmt: Ich. Liebe. Listen.
Und was eignet sich besser für eine Liste, als die guten Vorsätze für’s neue Jahr? Der Einkaufszettel vielleicht.
Und darum hier nun meine Vorsätze und mein Einkaufszettel für 2012:

Ziele für 2012

Meine Vorsätze setzen sich aus den Klassikern zusammen, denke ich.
Als da wären:

– Mehr Dates. Mit meinem Mann. Er ist ein Arbeitstier und ich bin eine Sofakartoffel und das schreit nach Änderung. Mister, geh aus mit mir!

– Das Studentenleben wieder aufnehmen. Also an der Uni einschreiben, einen Job finden, den Wecker rausschmeißen.

– Jetzt kommt’s: Gesünder leben. Haha. Nachdem ich es vor ein paar Jahren tatsächlich geschafft habe, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte ich nun anfangen mich mehr zu bewegen und gesünder zu essen. Also Sport und Salat. Manchmal.

– Wo wir schon beim Essen sind: mehr kochen.Und backen. So richtig. Braten, Auflauf, Kuchen… Ihr merkt, ich kriege hier bereits leichte Probleme mit der gesunden Ernährung. Obwohl schon Klößchen von TKKG sagte: „Mens sana in corpore sano. Gesund ist nur, wer gehörig Schlagsahne futtert.“

– 12 DIYs fertig machen. Und natürlich hier vorstellen.

– 52 Bücher lesen. Erklärt sich selbst, oder? :)

– Meine Haare wachsen lassen. Diesmal wirklich. Übergangsfrisur hin oder her.

– Das schrecklich misslungene Tattoo auf meinem Oberschenkel covern lassen.

– Einen 10km Lauf absolvieren. Die ganzen 10 Kilometer.

– Die Wohnung streichen. Und überhaupt ein wenig an unserer leicht verkommenen Einrichtung tun.

Und weil ein Jahr ohne Shopping nicht vollständig wäre, hier noch ein paar größere Anschaffungen, die ich im nächsten Jahr zu tätigen gedenke:

Küchespüle + Bett + Sofa + Sessel + Kamera (irgendwelche Tipps?) + neuen Laptop + Küchenlampe + Schallplatten + Black Sabbath Ticket.

Puh. Ganz schön viel. Habt ihr auch so viel auf dem Plan? Oder lasst ihr diesen Quatsch von vornerein bleiben? Rutscht gut rein! xoxo. Ellie

2011. Es hätte schlimmer kommen können.

Der Rest des Jahres ist sehr überschaubar. Drum werfe ich nochmal einen kurzen Blick zurück, bevor das nächste Jahr die nächsten Erinnerungen bringt.

Im Großen und Ganzen war 2011 nicht sehr spektakulär. Nach einigen schwer durchwachsenen Jahren ist mir „unspektakulär“ äußerst angenehm.
Das Frühjahr hat uns mit super Wetter verwöhnt und wir sind gewandert wie die Wilden.
Den schlechten Sommer hat ein Urlaub im sonnigen Harz aufgewertet.

Wandern im Harz

Im Juni waren wir auf dem Hellfest in Frankreich.

Ich beim Hellfest in Frankreich

Nach wahnsinnig tollen Erlebnissen in den vorangegangenen Jahren war es diesmal leider so schlecht, dass ich fürs nächste Jahr nach einer Alternative suche.
Ebenfalls im Sommer habe ich meine langen Haare einem kurzen, praktischen Bob geopfert.

Haare ab vorher/ nachher

Direkt danach habe ich wieder angefangen, sie wachsen zu lassen. Leider bin ich während meines London Trips im Dezember wieder schwach geworden. Rauswachsen-lassen-Haare sehen einfach doof aus! Dieser Bob leider auch.
Unser erster Hochzeitstag im August wurde standesgemäß mit Currywurst gefeiert.
Der Beginn meiner Ausbildung hat zwar meine Familie gefreut, mir aber kein Glück gebracht.
Richtig glücklich macht mich unser erster Weihnachtsbaum, unter dem wir ein wunderschönes Weihnachtsfest verbracht haben.

„Four Lions“ ist für mich der Film des Jahres, „A very She & Him Christmas“ sowie Musik von Iron & Wine wandern auf Dauer in meine Playlists und George R.R. Martins „Song of Ice and Fire“ war meine literarische Entdeckung des Jahres (auch wenn Herr Huckleberry mich zu meinem Glück zwingen musste). Die BBC Miniserie“Sherlock Holmes“ hat mächtig Eindruck hinterlassen und ich warte sehnsüchtig auf die zweite Staffel. John Malcovich in den „Giacomo Variations“ war so verstörend wie sehenswert und mit Church of Misery, Ozzy Osbourne und Clutch fallen mir spontan drei Konzert-Highlights ein.

Scheint, 2011 war doch ein ziemlich gutes Jahr und der Ausblick auf 2012 ist aufregend. Doch dazu später mehr.
Was nehmt ihr aus dem letzten Jahr mit? Was waren eure Higlights? Wenn ihr auf eurem Blog auch einen Jahresrückblick veranstaltet, lasst mir doch einfach einen Link da, ich bin furchtbar neugierig :) xoxo. Ellie

Davon, wie es ist mit 25 nochmal eine Ausbildung anzufangen. (Und sie wieder abzubrechen.)

Ich weiß nicht, was mehr Mut braucht. Mit 25 die Uni schmeißen und nochmal als Azubi anheuern? Oder nach 5 Monaten die Ausbildung abbrechen und ohne genaue Vorstellung von Zukunft da stehen?
Für beides muss man wohl Arsch in der Hose oder eine Schraube locker haben.
Nachdem ich diverse Semester erfolgreich mein Studium vernachlässigt habe und Erfahrung höchsten in den stumpfsinnigsten Studentenjobs (Marktforschung olé!) gesammelt habe war der Zeitpunkt gekommen den Tatsachen ins Auge zu sehen: Uni ist kein französischer Autorenfilm. Und auch keine amerikanische Fernsehserie. Uni ist kein Spaß und Uni dauert lange, wenn man es nicht richtig macht. Zu lange.
Deshalb habe ich gegen Ende des letzten Frühjahrs beschlossen, dem ganzen ein Ende zu bereiten und es mit harter, ehrlicher Arbeit zu versuchen. Eine Ausbildung schien der bessere Weg zu sein.
Da die wenigen Scheine, die ich absolviert habe, mich als Studentin der Literaturwissenschaft auswiesen, lag der Beruf der Buchhändlerin irgendwie nah. Ich liebe Bücher, lese gerne, schnell und viel und hab einige Erfahrung im Verkauf.
Und tatsächlich: Nach nur wenigen Bewerbungen, einem Tag Probearbeiten und einem kurzen Praktikum hatte ich den Vertrag in der Tasche.
Sechs Wochen Urlaub im Jahr, Berufsschule lässt sich per Fernlehrgang erledigen und die Ausbildungszeit lässt sich auf 2 Jahre verkürzen. Klang in meinen Ohren ziemlich gut.
Die ersten Wochen waren toll. Man hat mir direkt viel Verantwortung übertragen, ich bekam schnell eine eigene Abteilung, durfte Bestellungen machen, eigene Veranstaltungen ausrichten. Sogar die Kommunikation mit Autoren wie Ilija Trojanow hat man mir ganz überlassen. Wow.

Nur leider bin ich abolut unzufrieden mit meiner Wahl. Ich darf vieles tun und Ausprobieren, nur leider ohne Anleitung. Obwohl es anders angekündigt war habe ich während der Arbeit keine Möglichkeit, meine Schulaufgaben zu machen.
Freizeit ist ein mehr als knappes Gut, wenn man seine Ausbildung nach Feierabend im Alleingang vollzieht. Und wie es qualitativ um eine solche „Ausbildung“ steht kann man sich wohl denken. Ich hatte gehofft von guten Leuten zu lernen und nun lerne ich von mir selbst. Ich kann einiges, aber Buchhandel eben nicht. Und dabei wird es wohl auch bleiben.

Der Beruf „Buchhändler“ ist schön, aber nicht meine Leidenschaft. Viel näher an „Verkäufer“ als an „Buch“, als ich es mir je vorstellen konnte.
Ist es blöd eine Ausbildung abzubrechen? Auf jeden Fall. Fühlt man sich wie ein Versager, wenn man nichts zu Ende bringt? Definitiv. Soll ich deshalb etwas tun, das mich gelinde gesagt kreuzunglücklich macht? Ich denke nicht.
Deshalb ist dieses Abenteuer für mich schon zu Ende, bevor es richtig begonnen hat.
Das nächste wartet bestimmt. Und ich werde mich hüten, den nächsten Schnellschuss zu tun und dieses Mal gut überlegen, womit ich meinen Lebensunterhalt bis zur Rente bestreiten möchte.
Was ich aus der Sache lerne?
Überlege dir gut, was du anfängst.
Es lohnt sich, Dinge auszuprobieren bevor man Verträge unterschreibt.
Wenn du während der Probezeit ernste Zweifel bekommst kann es klüger sein zu kündigen.
Lass dir nicht alles gefallen.
Gib zu, wenn du falsche Entscheidungen getroffen hast. Und triff eine neue Entscheidung.
Manchmal wächst man an den Dingen, die man aufgibt. xoxo. Ellie

Nach dem Fest ist vor dem Fest

Es bleibt noch die zweite Hälfte von Shrek III und die Weihnachtsfeiertage sind rum. Zumindest für mich. Morgen geht’s wieder zur Arbeit. Neben dem normalen Tagesgeschäft ist in der kommenden Woche auch die jährliche Inventur fällig und das wird sicher kein Spaß.
Die letzten Tage waren mein persönliches Weihnachtswunderland. Mit tollem Essen, noch mehr tollem Essen und den tollsten Menschen, in meinem Fall tatsächlich: Familie.
Ich habe zauberhafte Geschenke bekommen und hoffentlich auch für den einen oder anderen das richtige Geschenk gefunden. Unsere Wohnung ist so behaglich wie noch nie und ich finde Weihnachtsbeleuchtung sollte ebenso wie Lebkuchen ganzjährig in Betrieb sein.
Aber nach dem Fest ist vor dem Fest und kleine Highlights heben die Stimmung.
Silvester fällt zwar diesmal denkbar blöd, doch Feuerwerk ist Feuerwerk und Sekt ist Sekt. Wir werden beides vom Sofa aus genießen. Im Schlafanzug, so ist es uns am liebsten. Raclette schmeckt auch in Schlabberhosen. Ich denke, dann ist es sogar besonders gut.
Und spätestens im Dezember 2012 kann ich dann die Weihnachtsdeko wieder rausholen :)
Um mich über die ersten Entzugserscheinungen hinwegzutrösten fährt der Herr Huckleberry morgen nach Feierabend mit mir zu IKEA. Dort werden wir uns den Menschenmassen anschließen und unser Weihnachtsgeld standesgemäß auf den Kopf hauen. Naja, wenigstens meinen IKEA-Gutschein…
Wie war euer Weihnachtsfest? Habt ihr in Kitsch geschwelgt? Oder den ganzen Trubel gemieden so gut es eben ging? Habt ihr jetzt auch das von IKEA beworbene „Knut-Gefühl“? Ich brauch erstmal noch einen Lebkuchen. Oder zwei… xoxo. Ellie

Frohe Weihnachten!

Merry Christmas, ihr Lieben!

Christbaumschmuck Frohes Fest

Ich hoffe, ihr verbringt alle einen schönen Abend. Mit der Familie, alleine auf dem Sofa, beim Feiern, beim Essen… Wie es euch gefällt.

Ein toller Weihnachtsbaum mit Schleifen und Papierkette

Wir ziehen hier das traditionelle Standardprogramm durch: Nachmittags „White Christmas“, dann fertig machen, kochen, essen, Bescherung. Ordentlich Geschenke bestaunen und ausprobieren. Und nun mit Lebkuchen und „Eine schöne Bescherung“ auf dem Sofa versinken. Im Weihnachts-Schlafanzug natürlich. I Like.

Kerzen, Nikolaus und Xbox Controller

Genießt die Feiertage! xoxo. Ellie

Hi!

Nachdem ich euch nun schon mit Essen versorgt, nach London entführt und mit nach hause genommen habe, stelle ich mich heute endlich mal vor:

Hi,

Ich

ich bin Ellie. Und manchmal bin ich schüchtern. Ich mag Katzen (und Hunde!), gutes Essen, Nettigkeiten, Dinosaurier, Schokokuchen und meinen Mann. Da der immer schüchtern ist, nennen wir ihn hier einfach… Mann.

Ego

Und da ihr jetzt wisst, wer ich bin, mögt ihr euch ja vielleicht auch einmal vorstellen. Hinterlasst mir einen Kommentar, gerne mit Link zu eurem Blog. Ich freue mich sehr, euch kennen zu lernen! xo. Ellie

p.s.: Wer nochmal die offizielle Kurzversion lesen möchte, klickt einfach auf den fancy ‚About Ellie‘-Button, den ihr ab sofort in der linken Sidebar findet.

Frühstück Britisch: Ellie-Style Porridge

Bevor jetzt alle beim Gedanken an Haferschleim ganz laut ‚IIIIiiieeeeh‘ schreien und den Browser schließen, hier eine Variante, die wirklich genießbar ist (vorausgesetzt, man mag und verträgt Zimt):

Man nehme

– eine halbe Tasse Haferflocken
– eine knappe Tasse Milch
– einen Schluck Wasser
– eine Prise Salz
– ordentlich viel Zimt (nunja, nach Geschmack eben mehr oder weniger)
und für alle, die es besonders süß mögen
– etwas Honig oder Zucker

Das ganze schmeißt man zusammen in einen Topf und lässt es dolle aufkochen. Spätestens, wenn’s schäumt und blubbert sollte man mal ordentlich rühren. Eine Minute kochen lassen, rühren und dann vom Herd nehmen und auf Seite stellen.
Während euer Porridge nun gut durchzieht und schön schleimig wird, widmet ihr euch eurem Lieblingsobst und bringt es auf essbare Größe. In meinem Fall ist es momentan jeden Morgen ein Granatapfel. Den ‚schäle‘ ich mit der Holzlöffelmethode (halbieren, Hälfte für Hälfte mit der aufgeschnittenen Seite nach unten in die Hand legen, über eine Schüssel halten, Finger in Sicherheit bringen und dann: ordentlich mit dem Kochlöffel drauf hauen, bis alle Kerne raus sind).
Dann den Haferbrei in einen tiefen Teller kippen, das Obst drüber geben und dann alles noch ein wenig mit Zimt (ich Süchtling) und Zucker bestreuen. Geht auch ohne Zimt und Zucker, ist dann aber mehr gesund als lecker…

Und TADA:

Porridge mit Granatapfel

Fertig ist euer britisches Frühstück, das sehr viel besser ist als sein Ruf. Und wenn ihr das ganze in einem Teller ohne abgeplatzen Rand anrichtet, könnt ihr es glatt im Internet posten, ohne euch für euer Geschirr zu schämen…
Nein, wirklich: Solltet ihr so mutig sein, und mein Porridge nachkochen und solltet ihr dann noch so verrückt sein, auf eurem Blog oder sonst wo davon zu berichten, vielleicht sogar mit Bild (egal, wie eure Teller aussehen), dann lasst mir einen Link da. Ich bin neugierig :)

Jetzt aber erstmal Guten Appetit! xo. Ellie

Weihnachten kann kommen

Noch nicht alle Geschenke beisammen? Keine Zeit zum dekorieren? Die Plätzchen sind alle verbrannt/ aufgegessen/ schmecken nicht? Schnee ist noch nicht in Sicht? (O.k., bei einigen von euch schon, aber hier scheint bloß die Sonne.) Noch keine Ahnung, was es Heiligabend zu Essen gibt?

Macht nix. Alles egal, denn ER ist da. Endlich. Nachdem ich so lange auf ihn warten musste…

Weihnachtsbaum

Unser aller erster Weihnachtsbaum! Natürlich hatten wir früher bei unseren Eltern schon Weihnachtsbäume (wir sind ja nicht bei Tieren aufgewachsen. Zumindest nicht bei un-weihnachtlichen Tieren.) Aber dies hier ist unser erster Weihnachtsbaum als ‚neue‘ Familie und mein Weihnachtsmann und ich haben den Brocken einzig und allein mit Hilfe der öffentlichen Verkehrsmittel in die Batcave geschleppt. Jetzt steht er da und wartet, genau wie ich, aufs Schmücken.

Habt ihr euren Baum auch schon? Blaufichte oder Nordmanntanne? Groß oder klein? Echt oder wiederverwendbar? So oder so: Frohes Schmücken! xo. Ellie

Mitgebracht

Dass ich beim Shoppen in London nicht sonderlich erfolgreich war, hab ich ja bereits erwähnt. Trotzdem nun hier mit etwas Verspätung (Bazillen hab ich mir auch mitgebracht, es sind viele und sie sind böse): Meine kleine, aber feine Ausbeute an Mitbringseln

William & Kate Tasse

Die obligatorische Royale-Hochzeit-Tasse. Zuerst hatte ich ernsthaft vor, die Geschmacksgrenzen hinter mir zu lassen und mir den richtig fiesen Touri-Nippes mit nach hause zu nehmen. Dann fand ich glücklicherweise dieses augenfreundliche Design in einer Seitenstraße direkt am British Museum. Darauf stoße ich an (mit Tee natürlich)! Yay :)
Habt ihr die Hochzeit auch alle live verfolgt? Ich muss gestehen, ich saß den ganzen Tag vor der Flimmerkiste und immer wieder entfuhr mir ein Schluchzer der Rührung. Hochzeiten sind was feines…

Weihnachtsschmuck Vogel gold

Wenn einer kitschigen Weihnachtsschmuck kann, dann die Briten. Ich war schon eine ganze Weile auf der Suche, nach glitzernden Vögelchen für unseren Weihnachtsbaum (und auch im Rest des Jahres machen die Viecher eine gute Deko-Figur). Manch einer wird schwer die Augen verdrehen aber ich find die Kerlchen so toll, dass neben dem goldenen Exemplar direkt noch ein blauer Vogel bei uns einziehen durfte.

Weihnachtsschmuck Vogel blau

Herzallerliebst, oder? 😀

Haarreif mit Schleife

Diesen süßen Punkte-Haarreif habe ich an einem kleinen Stand auf der Portobello Road ergattert. Während der Großteil der Sachen dort mittelmäßig alt und richtig überteuert war, fand ich dieses handgemachte Schätzchen genau richtig für mich. Leider habe ich nach einem weniger guten Londoner Haarschnitt noch keinen Weg gefunden, mein Fundstück zu tragen ohne einfach nur schrecklich auszusehen. Der Frisör scheint sich für eine Frisur, die er „cool and strong“ nannte, die Inspiration bei unserer lieben Angela Merkel geklaut zu haben… Naja, wächst ja wieder raus. Kennt jemand von euch ein gutes Haarwuchsmittel?

Schal

Mein super duper neuer Schal geht zum Glück zu jeder Frise und ist so riesig groß, dass er nur ansatzweise aufs Bild passt. Große Liebe.

Das war’s im großen und ganzen. Natürlich hab ich mir und meinem Mister noch ein paar Kilo Lesestoff mitgebracht. Unter anderem dieses gute Stück hier:

Nigella Lawson How to be a Domestic Godess

Ich bin auf Nigella durch eine ihrer Kochshows gestoßen, die auf Endlosschleife bei RTL Living laufen. Ihre Rezepte sind meist genau mein Stil, ihre Wohnung übrigens auch. Mal sehen, ob ich demnächst eine ‚Domestic Godess‘ bin. Der Weg dahin ist weit…

Bringt ihr euch auch immer Bücher aus dem Urlaub mit? Oder wonach sucht ihr immer, wenn ihr mal verreist? xo. Ellie

Say it in broken English

London Eindrücke, zweiter Teil.
Da wir die meiste Zeit super-duper gutes Wetter hatten, haben wir so viel Zeit wie möglich draußen verbracht und sind von einer typischen Sehenswürdigkeit zur nächsten gelaufen.

LondonEye

London Eye natürlich. Auch wenn ich nicht drin war. Ich war einfach zu aufgeregt und wollte weiter durch diese aufregende Stadt stromern und Leute gucken.

Tower Bridge

Die Tower Bridge. Eine der schicksten Brücken der Welt. Den ganzen Technik-Kram, den man da über Brücken erfährt, habe ich aber schon wieder vergessen…

Yeomen of the Guard

Die Yeomen am Tower of London sind übrigens genauso sehenswert wie die…

Horse Guard

… Horse Guards. Die Jungs in ihren schicken Uniformen verziehen wirklich alle keine Miene.

Dinosaurier

Im Natural History Museum hab ich diesen netten Kerl und ein paar seiner Freunde getroffen.

Dinosaurier Köpfe

Ich war völlig aus dem Häuschen!

Dinosaurierknochen

Ich liebe Dinos einfach, merkt ihr was? Genug Bilder von Knochen? O.k.. Nur noch den einen…

Dippy Dino

Dippy. I love Dippy. Wirklich. Er ist das Museums-Maskottchen und ich hätte ihn am liebsten eingepackt und mitgenommen. Aber ich hätte ihn wahrscheinlich eh nicht mit ins Flugzeug nehmen dürfen…

So. Ich mache eine stilechte Teepause und später zeig ich euch dann meine bescheidene Shopping-Ausbeute. Ich glaube, ich bin die einzige, die in einem Einkaufsparadies wie London nicht wirklich fündig wird. Shoppen auf Ansage klappt bei mir eher selten. Ich bin wohl eher ein Spontan-Shopper, der nur zuschlägt, wenn er eigentlich nichts kaufen wollte. Kennt ihr das? Bis später, xo. Ellie